Ne, du, das wären mir zu viele Leute. Ich bin nunmal Landei und werde es immer bleiben. Abseits, insgesamt ein Nachbarspärchen, drei Kilometer zum Dorfzentrum, zwanzig bis in die nächste Kleinstadt. Das passt schon. Da hat man seine Ruhe. Die Leute stehen noch zueinander.

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Wie findet ihr die Entscheidung des Gericht zu den sexuellen Übergriff in Leer? Sollte das Thema mehr Aufmerksamkeit bekommen?

Hallo,

in Niedersachsen haben Drei Männer eine 18–Jährige vergewaltigt. In einigen Medien wird die Entscheidung der Justiz scharf kritisiert. Der Journalist Claus Strunz und der Politiker Wolfgang Bosbach kritisieren dies. Sie gehen soweit, dass sie sogar für Abschiebungen sind.

Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nach einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau in Leer in Ostfriesland gegen drei Männer. Zu dem Übergriff sei es in einer Wohnung in der Leeraner Südstadt gekommen, wie die Beamten am Montag mitteilten. Laut "Bild" soll es sich bei der Frau um eine 18-Jährige handeln, die Polizei bestätigte diese Information bislang nicht.
Die Verdächtigen im Alter von 18, 20 und 21 Jahren wurden nach der Tat am Samstagmorgen festgenommen und am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt. Wie eine Polizeisprecherin t-online bestätigte, handelt es sich bei den drei Verdächtigen um zwei Syrer und einen Iraker. 

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_90517298/leer-in-niedersachsen-drei-maenner-sollen-18-jaehrige-vergewaltigt-haben-.html

Wolfgang Bosbach äußerte sich:

Erst ließ ein Haftrichter sie frei, dann schickte sie ein zweiter ins Gefängnis: Nach dem juristischen Hickhack um die mutmaßlichen Gruppenvergewaltiger von Leer, zwei Syrer und einen Iraker, spricht CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach (69) bei BILD Live Klartext:
► „Nicht jeder, der zu uns kommt, sieht unser Land als Zufluchtsort. Nicht wenige sehen ihn auch als Tatort.“
► „Wer sich in Deutschland aufhält, für den gelten unsere Gesetze, unsere Werteordnung, darüber wird nicht verhandelt. (...) Und wer sich daran nicht halten kann, der muss nach Hause zurück. Wir scheuen uns das zu sagen, weil wir Angst haben, dass wir sofort in eine rechte Ecke gestellt werden.“

Claus Strunz sagt:

„Ich höre von dem Fall nicht nur als Journalist sondern auch als Vater von zwei Teenager-Töchtern“, sagt BILD Live-Chef Claus Strunz. „Die Vorstellung, dass die drei jungen Männer jetzt zuhause bei ihrer Familie sitzen, wohingegen es der jungen Frau ganz schlecht geht – die Zweiteilung lässt mich nicht ruhen.“ Er sieht in dem Fall aber auch ein Integrationsversagen, er sagt: „Wer in einer solchen Weise die hier geltenden Regeln nicht akzeptiert, hat in diesem Land nichts verloren.“ 

https://www.bild.de/video/clip/news-inland/bild-live-chef-ueber-vergewaltigung-wenn-ich-das-hoere-habe-ich-puls-77202518-77204866.bild.html

Ich finde das echt hart und bin im Moment sehr emotional getroffen. Das Mädchen tut mir sehr leid. Ich bekomme Tränen. Sie wird nie mehr ein normales Leben führen. Ich komme aus einer muslimischen Familie. Als Kind erlebte schon mal Gewalt. Umso mehr bin ich selber davon betroffen. Ich finde die Entscheidung der Justiz falsch. Man muss gegen Vergewaltiger und Kriminelle härter vorgehen. Unabhängig der Herkunft, Religion und Nationalität. Ich habe immer die Wahrnehmung, dass hierbei weniger objektiv gehandelt wird.

Frauen müssen besser geschützt werden!

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Die drei gehören, egal ob Syrer, Iraker, Engländer, Deutsche oder Amerikaner im Herzen oder auf dem Papier, egal ob Christ, Muslim, Atheist oder Buddhist, weggesperrt. Ob sie hier im Kittchen sitzen oder in ihrem Heimatland ist mir vollkommen Schnuppe. Und nein, nicht bloß für ein paar Monate, sondern lange. Und wenn wie bis zu ihrem Lebensende dort sitzen müssen.

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Für mich ein schwieriges Thema. Auf der einen Seite bin ich absolut für Artenvielfalt. Zu sagen, der Wolf gehört trotzdem nicht in den Wald, ist einfach gegen meine Prinzipien. Auf der anderen Seite bin ich, ganuso wie viele Freunde, Landwirtin und möchte meinen Tieren soviel Auslauf ermöglichen wie es nur geht.

Das wolfssicher mit Rindern im Tal zu regeln, ist noch recht einfach. Wölfe würden im Normalfall eher wenig Nähe zu Menschen suchen, weshalb meine Tiere auf den heimatlichen Weiden samt Zaun sicher sind. Allerdings gebe ich Färsen gern auf die Alm. Dort sind's aber Flächen von bis zu 100qm oder mehr, da ist die wolfssichere Einzäunung, wenn überhaupt möglich, sehr, sehr teuer und Aufwendig zum Errichten. Ein Hirte kann nicht Tag und Nacht auf über hundert Tiere aufpassen, die sich in Kleingruppen aufspalten und getrennt grasen. Herdenschutzhunde eher, jedoch sind die wiederum sehr teuer. Und auch da reicht nicht einer, sondern mehrere Gruppen, die das weitläufige Gebiet überwachen.

Entschädigung, so haben mir bereits viele betroffene Schäfer und Schafshalter erzählt, kommt wenn dann sehr lange nach dem Vorfall, zu wenig oder gar nicht. Dass man nicht nur einen Teil seines Lebensunterhaltes verliert, sondern auch ein ganz besonderes Individuum, lasse ich mal vorweg. Unterstüzung bei der Finanzierung von Herdenschutzhunden oder Angestellten, die werden so gut wie gar ncihtz angeboten.

Viele werden mit der Frage: „Warum sperrt man die Tiere dann (nachts) nicht ein?“ Ein Wolf, der darauf aus ist, wird auch am Tag Schafe reißen. Auf Tierwohl, auf artgerechte Fütterung und auf die Pflege von Almen sowie Weiden können und wollen wir nciht verzichten.

Ich fände es also durchaus vertretbar, einen Wolf zu schießen, der Probleme macht. Die Frage ist nur, ob man den richtigen erwischt. Ich würde es allerdings nicht jeden Landwirt selber erlauben, sondern nur denen, die sich damit auskennen. Bzw. eben den Fachmann, also Jäger.

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Prinzipiell wäre größer natürlich besser. Da aber dann in wenigen Tagen wieder ein Uznzug ansteht, könnte das zu viel Stress für das Tierchen sein. Ich würde ihn also im jetzigen Käfig lassen und dafür ein wunderschönes Terrarium für den kleinen mit allem Drum und Dran besorgen - oder selber bauen.

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Scheint ziemlich schlecht für die Hunde auszusehen:

https://www.kosmo.at/niemandshunde-am-balkan-sie-erschiessen-sie-einfach-fotos/

Aber anderseits dürften ein paar auch nach Deutschland und Co vemittelt geworden sein, wobei dieser Artikel etwas älter ist (2016). Dennoch werden immer wieder Straßenhunde eingesammelt, aufgepäppelt und zur Adoption freigegeben, insbesodnere die aus den Balkanstaaten.

https://www.ifaw.org/de/aktuelles/hundetransport-von-bosnien-nach-deutschland-alle-66-hunde-sind-in-ihrem-zuhause-angekommen

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Wir waren hauptsächlich gemeinsam draußen. Mit Freunden und Geschwistern und deren Freunde, mal mehr Leute, mal eben weniger. Wir fuhren Rad, gingen zum See schwimmen, bauten im Fluss Staufämme, damit man auch dort einen Sprung in das Kalte wagen konnte, generell bauten wir viel. Baumhäuser, Schaukeln, Slides über den See, Spielzeug und Häuschen für unsere Tiere. Wo wir bei Tieren sind: Darum haben wir uns auch gekümmert. Füttern, streicheln, spazieren gehen mit den Kälbern und Reiten auf den Pferden. Katzen, Hunden und den Nins wurden Tricks beigebracht. Ansonsten haben wir viel Sport getrieben. Radfahren, Berggehen, Skifahren und Rodeln und Eislaufen im Winter. Einer von uns hatte zuhause einen Fitnessraum. Später kam das Vereinsleben dazu. Eigentlich war jeder in einem oder mehreren. Da gab es die Musikkapelle, den Chor, die freiwillige Mitgliedschaft im Tierheim, bei der Feuerwehr, bei den Jägern, im Jugendverein wo man unzählige Sachen unternommen, Kurse gemacht, Soziale Beiträge geleistet hat. Von den Stadlpartys im der Jugenzeit fang ich mal gar nicht an...

Zudem mussten Bauerskinder zuhause immer viel helfen. Da verging aich schon Zeit. Schule war auch immer ein Thema.

Das Smartphone ging mir nie ab. Hab mir dann erst mit sechzehn ein Tastenhandy gekauft. Das hat dann auch erstmal gereicht.

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Kartoffelpuffer aus geriebenen Kartoffeln, etwas Mehl, Salz und Muskat mit einem Dip aus Sauerrahm und Käutern, dazu einen frischen, bunten Salat oder einfachen TK-Gemüse. Für die Fleischesser könnte man Speck knusprig anbraten und dazu reichen. Zusätzlich kann man die Puffer mit Zucchini oder Käse verfeinern. Schmeckt, geht schnell, macht satt.

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Selbstverständlich gibt es „Autohäuser“ für Traktoren, Mähdrescher und Co. Nennt sich dann Landmaschinenhandel. In der (Groß-)Stadt findet man sowas natürlich nicht. Aber ländlich kommen diese Geschäfte häufig vor. Ich bspw. habe ein Autohaus im Umkreis von 50km - allerdings drei Händler für Landmaschinen bei rund dreißig Kilometer.

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Gute Idee, ich würde sie aber etwas abändern

Grundsätzlich fände ich sowas gut. Damit ist man gezwungen, sich im Vorhinein mit der Hundehaltung beschäftigt. Zudem blättert man ein ordentliches Sümmchen hin. Damit würden sich (wohl hoffentlich) die lebendigen Gecshenke aufhören. Auch spontane Käufe, am schlimmsten von irgendwelchen Straßenhändlern aus dem Osten mit viel zu jungen Hunden, fallen weg. Letztendlich werden manche Lernimhalte bestimmt auch umgesetzt. Allerdings, muss man sagen, dass es wie beim letzten Punkt, auch bei den vorherigen immer welche geben wird, die durchs System fallen (wollen).

Wichtig fände ich, dass man nicht nur lernt, wie man mit bestimmten Hundegruppen umgeht, sondern auch ganz simple Dinge. Bspw. wo man seinen Hund adoptieren sollte, simple Krankheitssymptome deuten, gutes Futter erkennen, welche Ausrüstung dem Hund passt, uvm. Ich glaube, ihr wisst, was ich meine.

Worüber ich mir den Kopf zerbrechen würde, wäre allerdings die Frage, wie oft man diesen Führerschein wiederholen sollte. Ich bspw. nehme Pflegehunde auf, das können dann im Jahr auch mal sechs im Jahr sein. Da sind dann rund 500,-€ einfach zu viel, wenn man pro Hund einen Schein braucht. Wäre da ein Kurs im regelmäßigen Abstand von ein paar Jahren, fünf, zehn, zwölf, was weiß ich, nicht sinnvoller?

Bußgeld sollte beim Nicht-Vorhandensein selbstverständlich verlangt werden.

Kurz zur Hundesteuer: Die zahle ich gerne, wenn sie bloß fachbezogen wäre. Wenn die Gelder für abbaubare Hundekotsäckchen an den Kotstationen verwendet werden würde oder für öffentliche Hundeparks, für die Unterstüzung von Tierheimen, für die Vergünstigung von Hundeschulen oder gewisse Kurse, etc.

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Hat dein Vater statt normalem Katzenfutter für eure ausgewachsenen Katzen Kittenfutter gekauft? Dann würde ich es einfach verfüttern. Gemischt mir dem normalen Futter aufgeteilt auf mehrere Portionen dürfte es da noch nicht mal Durchfall geben. Gesundheitlich ist das Ganze eh absolut unbedenklich, da Kittenfutter eigentlich bloß eine Erfindung der Industrie ist. Oder schon mal spezielle Kitten-Gazellen für Baby-Löwen gesehen?

Oder hat dein Vater Katzenfutter gekauft, obwohl ihr keine Katze habt. Dann würde ich es aufbewahren, schließlich ist es gutes Futter für hungrige Igel und Co.

Ergänzung: Han gerade „untauschen“ gelesen. Also habt ihr doch eine Katze. Mein Fehler!

Ansonsten kannst du sie gerne beim Tierheim abgegeben. Auch wenn's nur eine Dose ist, ernährt es eine Katze für einen Tag. Selbstverständlich kannst du noch welche dazukaufen. Aber ich an deiner Stelle würde sie einfach abgeben und etwas Geld dazugeben, je nachdem, wie viel du ausgeben willst. Ob es ein Zehner oder ein Hunderter ist, ist egal. Dann können sie mit diesem Geld auch Futter für bspw. Allergiker kaufen.

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Ich war in einer derartigen Einrichtung untergebracht, allerdings waren da die Studenten und Berufsschüler gemeinsam untergebracht. Ich berbacte dort mur drei Monate. Alles in allem war es ganz in Ordnung. Klar, an der Ordnung hakt es, die Küche sieht aus wie eine Schlachtfeld und manchmal ist's auch laut und chaotisch. Die Zimmer sind bestimmt kein Luxus. Dennoch ist es eine Zeit, die man so micht zweimal hat im Leben. Man hat einen Hauch von Selbstständigkeit, man muss lernen, selbst einigermaßen einen Haushalt zu führen, man kommt kostengünstig unter, lernte teils echt coole Leute kennen und ist bei einigen Parties mit dabei. Interessante Erlebnisse hatte ich genug. Auch eine gute Freundschaft ist entschaden. Zu den amderen habe ich nur sporadisch Kontakt, aber damals waren wir echt dicke.

Also ich kann dir nur empfehlen, dich darauf einzulassen. Das Studium ist schneller vorbei, als man denkt, und dann war's das auch mit dem WG-Studenten-Leben.

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Ja ich bin mit meinem Beruf/Ausbildung Glücklich

Ich bin sehr zufrieden. Schon immer hegte ich den Traum, später im Restaurant zu Arbeiten. Nach der Hauptschule ging ich auf eine berufsbildende Schule und mit 17 fing ich an, im örtlichen Restaurant sowohl in der Küche, als auch im Service, zu arbeiten. Noch im selben Jahr fasste ich den Entschluss, zusätzlich noch die Ausbildung zur Lamdwirtin zu machen. Die lief stückweise immer über wenige Wochen auf rein theoretischer Ebene. Ob's das heute noch gibt, weiß ich leider nicht. Auch diese schloss ich, ebenso wie die vorherige mit sehr gutem Erfolg ab.

Als ich 20 wurde, ging mein Chef in Pension und er übergab das Restaurant an einen Kollegen und mich. Seit vier Jahren sind wir geschäftlich Partner und privat gute Freunde. Das Geschäft läuft, trotz Corona ganz gut. Unser Team blieb glücklicherweise auch bei uns. Mit dem Restaurant und der Arbeit dort könnte ich glücklicher nicht sein.

Und die Ausbildung zur Landwirtin? Die habe ich gemacht, um den elterlichen Hof gemeinsam mit meinem inzwischen Verlobten zu übernehmen. Tagtäglich holen uns unter anderem zehn Rinder aus dem Bett und bringen uns Freude. Ein Leben ohen Tiere? Unvorstellbar. Und da es am liebsten mehrere und wleche verschiedener Arten sein sollten, ist ein Bauernhof tatsächlich perfekt. Aöso Landwirtin aus purer Leidenschaft.

Alles in allem arbeiten wir viel. Manchmal hat der Tag zwölf, vierzehn Stunden. Finanziell können wir als Paar mit insgesamt drei Berufen im Handwerk gut leben. Es ist nicht alles drin, aber ab und an auch ein wenig Luxus. Aber es erfüllt mich. Ich mache es von Herzen.

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Ich mag Alkohol immer und überall, bin aber nicht süchtig.

Immer ist falsch ausgedrückt. Grundsätzlich trinke ich selten. Es gibt Zeiten, da komme ich einmal im halben Jahr zu Alkohol, und dann wiederum gibt's wöchentlich was.

Alkohol sehe ich nicht als Droge, als Aufheiterung oder ähnlichem. Für mich ist es tatsächlich Genuss. Da wiederum ist es abe regal, wie ich ihn konsumiere. Ein kühles Glas Bier ist ebenso schön wie ein Cocktail oder eine gute Weinsoße, im Winter gerne mal ein Stamperl Schnaps.

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So, dass sie den ganzen Tag zu fressen haben. Du kannst ihnen einmal eine ordentliche Portion geben, die bis zum nächsten Mal hält, oder zwei-, dreimal am Tag. Von mir auch aus stündlich. Aber es muss immer ausreichend gutes Heu oder frisches Gras und Kräuter zur Verfügung stehen. Ausnahmslos.

Kaninchen haben nämlich eine sehr schwache Darmbewegung. Wenn nichts nachkommt, schiebt es praktisch nichts nach hinten, wenn du verstehst.

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Mir hilft es tatsächlich immer, eime flotte Runde draußen in der frischen Luft zu drehen. Das bringt den Bluthochdruck nach oben und macht die Birne frei. Man muss sich ja nicht verausgeben.

Ansonsten eine Paracetamol nehmen, oder anderweitige Medikamente, am besten die empfohlenen, nehmen und bis morgen schlafen.

Viel Glück!

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Nein, die könnte nicht nuhen, wiel sie mit hoher Wahrscheinlichkeit tot ist. Schließlich stellt die Zunge einen essenziellen Teil der Verdauungsorgane dar. Ohne sie würde das Rind verhungern, würde sie nicht irgendwie „unnatürlich“ ernährt werden.

Aber rein theoretisch wäre das Muhen schon möglich. Dazu braucht Rind die Zunge nicht.

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Nein

In Gotteswillen, wer kommt den auf sowas.

Zum einen haben Tiere „gegenderte“ Bezeichnungen. Bspw. Kuh-Stier, Ente-Erpel, Hündin-Rüde, Katze-Kater, usw. Wenn man also spezifisch ein weibliches (ausgewachsenes) Reh beschrieben will, redet man von der Ricke oder Geiße, das unterscheidet sich von Region zu Region, spricht man vom geschlechtlichen Pendant, meint man den Bock.

Zum anderen ist der Sinn des Gendern ja zum Wohle der Gleichberechtigung. Tiere interessiert das einen feuchten Dreck. Du kannst einen weiblichen Löwe nennen, oder Löwin, oder eben Löw:in, oder von mir aus Wallemähnenkatzentier, oder Arsc°loch, trotzdem wird sie dich im schlimmsten Fall fressen.

Drittens regt das Gegendere auf. Ich finde die Gleichberechtigung wichtig. Ich bin auch für den Feminismus. Allerdings stellt es sprachlich dann doch einige Hindernisse dar. Es stoopt den Lesefluss, macht einige Texte kompliziert und ist oft einfach aus dem Kontext gerissen. Aber jedem das seine. Ich berzichte auf Gendern. In meinen Augen hebt es die Unterschiede noch mehr hervor. Aber bitte, wer's nicht lassen kann...

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