wo ist es gebrochen?

am Stecker?

habe zwar wenig Zeit, ärgere mich aber wenn so etwas weggeworfen werden soll.

Bitte Foto vom jetzigen Zustand senden,

ich denke für 20 Euro incl. Rückversand kann ich das hinbekommen.

Einfach Mailadresse an e.vogt@freenet.de senden, sende dir dann Adresse wo es hin muss.

Bert.

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Hallo,

180A ist mehr asls ausreichend.

Bei HUW24.de bekommst du einen E-Inverter von Weldinger schon für 129 Euro mit 4m Kabeln...

Ansonsten ein MIG/MAG Gerät mit 200A das auch Elektroden verschweißt für 329 Euro, auch vion Weldinger. ME200eco...

Ich denke am Zaun ist das E-Gerät erste Wahl!

Gruß Bert Schanner

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Ob Dauerdruck oder Auflade ist im Prinzip für Gewerbetreibende sowas von egal.Wenn schon geraten wird dann doch wohl zum Schaum oder wasserlöscher.Für private ist der Dauerdrucklöscher ideal, das zeigt schon die Frage hier!Der Fragesteller wäre beim Aufladelöscher niemals auf die Idee gekommen das der Löscher nicht mehr funktionieren könnte.Wer clever ist kauft Dauerdruck Schaum oder sogar Wasernebellöscher.So etwas gibt es schon (natürlich bei unshttps://www.hausundwerkstatt24.de/6l-Wassernebelloescher-GWM-6x-AF-MP-mit-Manometer-AF-auch-fuer-Fettbraende-4LELE für 30 Euro.Nach ca. 6 Jahren würde ich dann mal jemand reinschauen lassen .Ein rotes Manometer am Löscher bedeutet Müll! Wartung wird immer teurer sein als neuer Löscher. Aber grüne Anzeige bedeutet auch mit 99% iger Sicherheit wird er funktionieren.Deshalb Privat dann Dauerdruck wasser oder Schaum. ( natürich nur wenn frosfreie Anbringung möglich.)

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Das klingt doch sehr gut was du vor hast.

Da würde ich mir um den Ersten Satz keine Sorge machen!

Der Trend geht absolut weg von Pulver hin zu Schaum.

Ich würde speziell auf die Löscher eingehen, die bei euch in der Schule hängen.

Viel Erfolg!

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1. Ja dazu ist der Arbeitgeber berechtigt, warum auch nicht.

2. Nein, das Seminar ist eindeutig kein Privatvergnügen und hat während der Arbeitszeit zu erfolgen, bzw es ist dafür freie Zeit als Ausgleich zu gewähren.

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Mit dem Lötkolben funktioniert das nicht.

entweder Hartlöten ( mit einem Lötbrenner und Silberlot)oder kleben.

Ich würde 2 Komponentenklebstoff nehmen.

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Finger weg von Pulver!

Der 1kg ist wirklich tot!

ein Neuer würde ca. 10 Euro kosten. dafür kann den keiner neu befüllen.

Wenn einen Neuen, dann ein 2l oder 6l Schaumlöscher.

Da gibt es recht Preiswerte, die sogar Fettbrand in der Küche löschen.

http://www.hausundwerkstatt24.de/Aluminium-Schaumfeuerloescher-2l-ABF-auch-fuer-OEl-Fettbraende-Fettbrandloescher

2l für 25 Eureo...

oder 6l für 45 Euro.

Gruß!

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Hallo, warum man da keinen neuen Stecker anlöten können soll ist mir ein Rätsel. Natürlich gibt es solche Stecker, der Vater macht das. Aber auch selber löten ist kein Problem. Kleiner Lötkolben 15-20W, neuer Stecker und etwas Lötzinn. Mehr braucht man nicht. Es ist ein Jammer, das heutzutage sofort an Wegwerfen gedacht wird bei solchen Lapalien.

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Handwerkertricks beötigt, um Spalt zwischen Metall zu schliessen?

Es ist folgender Sachverhalt.

Eine Questange Metall mit Gewinde rechts und links, daran lässt sich die Höhe eines Sitzes (Klavierbank) verstellen.

Hin zum Gestell am Rand ist jedoch eine Lücke von ca. 2,5-3 mm, zwischen der Verdickung der Questange, die dann weiter geht zum Drehknauf durch das Gestell durch und dem Rahmen dann aus Holz. Am Rahmen ist ebenfalls Metall hin zur Querstange. also Metall zu Metall. Somit kippelt der Sitz leicht nach rechts oder links, je nach dem wie man das Gewicht verlagert.

Dieser Abstand soll nun gefüllt werden mit einer Art Scheibe oder Federring.

Was gibt es denn da alles für Möglichkeiten? Wie bekomme ich so eine Scheibe in diesen Spalt zwischen dem Metall des Gestells und der Querstange? Die Scheibe müsste ja mindestens ein Stück offen sein, so das man sie ein wenig aufstemmt und dann um die Stange bekommt die ca. 1cm Durchmesser haben dürfte, danach wieder zudrückt.

Es sollte nicht zu weiches Material sein. Die Scheibe sollte beim Verstellen der Höhe durch Drehen, nicht herunterfallen, aber eben fest genug dazwischen liegen, damit es nicht mehr wackelt.

Da ich nicht so bewandert bin in solchen Sachen, die Frage, was es denn alles für Ringe, Unterlegscheiben usw. gibt. Es würde ja eine halboffene reichen, die jedoch soweit wieder schließbar ist, dass es hält. Man müsste sie auch mit etwas Hilfe in den Spalt bekommen, so das es zwar fest ist, aber sich dennoch mit etwas Kraft drehen lässt, um den Sitz in der Höhe zu verstellen.

Man kann die Querstange dabei aber nicht aus dem Sitz ziehen, da es mittig verschweißt ist und weit dicker als die Löcher hin zum Drehknauf durch das gestellt.

Hat da jemand Tipps und Rat?

Vielen Dank

MfG

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der Sprebgring könnte gehen, ich fürchte jedoch das er nicht genau passen wird. Ich würde aus stabilem Draht (2,5mm) über einen runden Stab der etwas kleiner ist als der Durchmesser der Stange wo er dann rauf soll eine Spirale biegen. Also rumwickeln. Dann die Spirale aufschneiden so das Ringe entstehen. Den Ring dann aufbiegen , auf die Stange drücken und mit einer Spitzzange wieder Schließen. Das sollte halten. Es gibt aber auch Kunststoffunterlegscheiben. Die aufschneiden und einfädeln. Das sollte auch halten, solch große Kräfte treten an der Stelle ja nicht auf. Viel Erfolg!

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Wo perlt denn das Zinn? Das Zinn muß an den Metalstäben abgeschmolzen werden, nicht am Kolben. Wenn die Stäbe so warm sind das das Lot daran schmilzt perlt auch nichts ab, da das Flussmittel sofort die Oberfläche der Stäbe reinigt. Zur Not wärme mit einenem Feuerzeug vor.

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Armaturenzange mit Kunststoffbacken von Rothenberger.

http://www.hausundwerkstatt24.de/Abverkauf-Armaturenzange-90-von-Rothenberger-mit-Kunststoffbacken

Oder Maulschlüssel eine Nummer größer und Hartplastik von einem  Küchenbehälter oder ähnlichem dazwischenlegen.

Viel Erfolg!

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