Viele Welse sind "nachtaktiv". Daher ist es vollkommen normal, wenn sie sich kaum oder wenig bewegen und Du sie manchmal nicht einmal zu Gesicht bekommst. ;-)

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Das kommt auf die Umweltbedingungen, den Gesundheitszustand und die Pflege des Skalars an. Im Schnitt werden erreichen sie ein Alter von 12 Jahren. Es gibt aber auch Exemplare, die 15 Jahre alt wurden. Vgl.: http://www.zierfischverzeichnis.de/klassen/pisces/perciformes/labroidei/cichlasomatinae/pterophyllum_scalare.htm

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Das dürfte Mangrovenholz sein.

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Die Wurzeln schwimmen zu Anfang, weil sich noch Luft ihren Kammern befindet. Diese müssen sich erst mit Wasser vollsaugen. Dann hat die Wurzel weniger Auftrieb und bleibt am Boden. Du kannst die Wurzel beschweren oder außerhalb des Beckens wässern. Übrigens kann es aufgrund der beinhalteten Huminstoffe auch noch zu gelblichen Wasserverfärbungen kommen. Das ist ebenfalls nicht schlimm und gibt sich mit der Zeit. ;-)

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Du kannst die Pflanzen abspülen und dann ins Becken geben. Darüber hinaus kannst Du sie auch mit kohlensäurehaltigem Mineralwasser oder einer Kaliumpermanganat-Lösung spülen, um Dir keine Schnecken ins Becken zu holen. Den Schaumstoff entfernst Du. Pflanzen sind immer ohne Steinwolle, Korb, Schaumstoff und Bleiklipp einzusetzen.

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Das Zeug würde ich nie in mein Becken kippen. Da könnte ich gleich zum nächsten Chemiewerk fahren, nen Eimer Abwasser abschöpfen und ins Aquarium kippen. Diese Biozide sind eine starke Belastung für das gesamte Becken und zudem nur Symptombehandlung. Die Algen sind dann vielleicht weg, aber vermutlich kommen sie wieder. Willst Du dann jedesmal die chemische Keule fahren? ;-)

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Man muss verstehen, dass ein übermäßiges Algenwachstum ein Indikator für das Ungleichgewicht eines Beckens ist. Meistens ist die Ursache ein Überangebot an Nährstoffen, resultierend aus zu intensiver Düngung, Fütterung und Besatzdichte. Häufig fehlen auch schlicht schnellwachsende oder überhaut ausreichend vorhandene Pflanzen, die den Algen als Nährstoffkonkurrenz die Existenzgrundlage entziehen. Es gilt also die Ursachen zu indentifizieren und abzuändern.

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Übrigens werden alle Fragen zur Anwendung Deines Medikaments im Beipackzettel oder auf der Website des Herstellers beantwortet. ;-)

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Da gibt es diverse Möglichkeiten. Du könntest Lebendfutter, wie z.B. kleine Artemia Naupilen, Rädertierchen und Pantoffeltierchen anbieten. Darüber hinaus Trockenfutter, wie Flocken, Spirulina, Tubifex, (...) wenn Du es schön zerkleinerst. Du kannst in der ersten Zeit meistens sogar ganz auf spezielle Zufütterung verzichten. Die kleinen finden im Becken immer ein paar Algen oder ähnliches.

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Ich glaube, Du meinst die Filterung über ein Filterbecken. Ein Rieselfilter wäre ein oberhalb des Aquariums angebrachtes und sehr aufwändiges System, bei dem das Wasser nach oben gepumpt wird und anschließend verschiedene Filterschichten durchquert, bevor es zurück ins Becken rieselt, wie Regentropfen.

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Bei der Filterung über ein Filterbecken, gibt es zwei Möglichkeiten:

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1.) Filter steht neben dem Becken, also auf gleicher Höhe.

2.) Filter befindet sich unterhalb des Beckens.

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Eine Anleitung für ein Filterbecken unterhalb des Aquariums:

http://malawisee.net/index.php?topic=2167.0

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Die Vergesellschaftung von Red Bees mit kleinen Fischen ist völlig unproblematisch. Auch Moose sind nicht zwingend erforderlich. Falls Du möchtest, kannst Du einen Moosball ins Becken legen. Diese können zu Anfang schwimmen, sinken dann aber auf den Boden. Hin und wieder sollten sie ein wenig bewegt werden. In Bezug auf die Bepflanzung ist nur bei Anubien und Cryptocorynen Vorsicht geboten, da diese Oxalsäure beinhalten und abgeben können.

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Diese Wegwerf-Systeme basieren auf Gärungsbasis und können nicht einfach abgeschaltet werden.

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Allerdings läßt sich dennoch konstant CO2 zuführen, ohne dass man dabei überdosiert. Das funktioniert mittels einer Paffratschen Rinne oder Paffrathschale. Das ist ein Gefäß, welches nach unten geöffnet knapp unterhalb des Wasserspiegels am Aquarium angebracht wird und ein bis zwei Öffnungen aufweist, um CO2 einzuleiten, bzw. Falschgase auszuleiten. Die Kontaktfläche ist entsprechend der Größe des Beckens angepasst. Hier steht etwas zur Berechnung: http://www.aquariumforum.de/showthread.php?t=106734

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Ich hatte ebenfalls mal eine auschließlich männliche Guppygruppe im Becken. Funktionierte problemlos. Angesichts der Größe Deines Beckens, würde ich fünf Tiere einsetzen. Mit den Panzerwelsen hast Du dann einen ausreichenden Besatz. Meine beiden Vorposter kannst Du übrigens getrost ignorieren.

Frei nach Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat,..." ;-)

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Das kannst Du hervorragend auf folgenden Seiten recherchieren: www.zierfischverzeichnis.de

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Da Du offensichtlich ein Neuling im Bereich der Aquaristik bist, lies Dir zuerst den Anfängerleitfaden durch. Die wesentlichen Dinge werden Dir hier erläutert:

http://www.aquaristik-live.de/beginner-forum-f1/aquaristik-einsteigerleitfaden-t91857.html

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Joa, die gibt es schon. Du brauchst Sie allerdings nicht. Wenn Du zu viele Schnecken im Aquarium hast, dann ist das ein Hinweis auf ein Überangebot an Nährstoffen. Vermutlich fütterst Du zu viel, bzw. falsch und es geht viel Futter daneben, welches sich dann die Schnecken holen. Willst Du langfristig weniger Schnecken haben, weniger und gezielter füttern! Die bereits im Becken befindlichen Schnecken kannst Du einfach entfernen, indem Du am Abend ein Stück Gemüse ins Becken gibst (beschweren, weil der Auftrieb sonst zu hoch ist) und es am nächsten Morgen samt einem Haufen Schnecken wieder entfernst. ;-)

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Vergiß diese ganzen "Spezialröhren" namenhafter Aquaristikhersteller. Ein weitaus besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten Dreibanden- oder Vollspektrum Leuchtstoffröhren. Bei Osram sind das die 800er und 900er Röhren. Ich habe Dreibandenleuchten verbaut und bin mit denen vollkommen zufrieden: 840er (warmweiß) und 860er (Tageslicht).

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Mal ein paar Anmerkungen und Vorschläge für Dein Becken:

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1.) Deine Fünfgürtelbarben müssen raus. Das Becken ist für diese lebhaften Fische zu klein.

2.) Gestreifter Orgitta Harnischwels idealerweise in Kleingruppen (5-7) Tiere halten. Wären also aufzustocken.

3.) Garnelen ebenfalls in Gruppen halten. Aufstocken auf 10 Tiere.

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Mit Deinen Platys hast Du nach Aufstockung genug Fische in Deinem Becken. Barsche kannste knicken, wenn Du Garnelen halten willst.

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Alles Wissenswerte für Anfänger in der Garnelenhaltung findest Du hier: http://www.aquaristik-live.de/wirbellose-f11/leitfaden-fuer-garnelenhaltung-t33330.html

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Die dort angegebene Mindestgröße würde ich allerdings mindestens verdoppeln, denn so kleine Becken brauchen wirklich Erfahrung. Für Einsteiger rate ich immer zu Becken, die nach Möglichkeit 54l nicht unterschreiten sollten. Diese sind ironischerweise meist auch günstiger, als noch kleinere Becken. Einfach mal im Zoohandel nach einem Angebot gucken. Letztens erst im Baumarkt ein 54l Becken-Set komplett für 29,99 gesehen. Da musst Du nur noch den Filter garnelensicher machen, aber da kannst Du dann nochmal nachfragen. :-)

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Du hast den Fisch gekauft, ohne Dich vorher zu informieren? Kaufst Du Dir auch ein Auto, ohnen nen Führerschein zu haben? ;-)

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Man sollte sich immer vor dem Kauf von Fischen über deren Haltungsbedingungen erkundigen, schließlich sind das Lebewesen, keine Spielzeuge. Nun ist es aber zu spät, also ein paar wichtige Infos:

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1.) Ist kein Schwarmfisch.

2.) Braucht zwingend eine dauerhafte Schneckenversorgung, um sie die Zähne daran abzuwetzen. Hat er das nicht, werden diese zu lang, hindern ihn an der Nahrungsaufnahme und er stirbt.

3.) Darüber hinaus Fütterung optimalerweise nur mit Lebendfutter.

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Das sind Punkte, die Du erfüllen musst. Geht das nicht, geb den Fisch lieber wieder ab.

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Sie meinten vermutlich, dass die "Schwimmblase" gerissen sein könnte. Sollte dieses wirklich der Fall sein, wäre es das sichere Todesurteil für Deine Fische. In so einem Fall sollte man die betroffenen Fische von ihren Qualen erlösen und z.B. mittels Kiemenstich töten.

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Es ist aber auch durchaus möglich, dass ein parasitärer Befall vorliegt. In diesem Fall wäre ein Behandlung noch möglich. ESHA 2000 ist ein geeignetes Mittel dafür. Demnach hast Du richtig gehandelt. Einfach gemäß Beipackzettel anwenden und abwarten.

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Für Meerwasseraquaristik braucht man grundsätzlich zwei Dinge:

1.) Jede Menge Literatur und Informationen

2.) Viel Geld

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Wenn Geld kein oder nur ein untergeordnetes Thema ist, dann sind einem prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Die einzige Hürde besteht dann aus dem anfänglichen Informationsdefizit. Ich rate Dir, Dich in einem oder mehreren Fachforen für Meerwasser-/Riffaquaristik anzumelden. Als Einstieg, kannst Du Dir das hier durchlesen: http://www.korallenriff.de/artikel/111MeerwasserEinstiegtips_%5BKurzfassung%5D.html

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Das Forum ist generell sehr zu empfehlen.

Ansonsten viel Erfolg bei Deinem ehrgeizigen Vorhaben!

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Zwei Möglichkeiten:

1.) Dichtere Bepflanzung, damit mehr Versteckmöglichkeiten gegeben sind.

2.) Männchen raus, Weibchen rein. (Würde ich bevorzugen)

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Es ist der Sinn dieses Spiels, sich zum Affen zu machen. Die Leute, die wirklich singen können, sorgen für die langweiligen Pausen, in denen alle anderen in die Küche gehen und sich neue Getränke holen. ;-)))

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Was heißt, er benimmt sich recht normal? Gibt es Veränderungen im Verhalten? Lustlosigkeit, Trägheit, Ruhelosigkeit, Veweigerte Nahrungsaufnahm? Sind die Flecken erst aufgetreten oder sah der Wels schon immer so aus?

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Grundsätzlich könnte es sich um Chilodonella handeln. (Vgl. Bilder) Die Ursache dafür wären entweder kleine Hautwürmer, die man mit einer Lupe erkennen kann, oder einzellige Parasiten. Im ersten Fall bedarf es eines Mittels gegen Würmer, wie: Sera mycopur oder Sera omnipur. Im Zweiten Fall einem Mittel mit Malachitgrün, wie: Sera Costapur oder Tetra ContraIck. Letztere Mittel färben das Wasser kurzfristig grünlich, das brauch dich allerdings nicht zu beunruhigen.

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Es ist aber auch gut möglich, dass dem Fisch nichts fehlt und es sich lediglich um eine Pigmentstörung handelt. Daher würde ich, wie Maienblume bereits schrieb, weiterhin beobachten und erst dann behandeln, wenn sich der Verdacht erhärtet.

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Mein Beileid, aber ich kenne deine Problematik zur Genüge. Stößt man bei anderen diesbezüglich auf Unverständnis liegt das meistens daran, dass diese Menschen solche Situationen überhaupt nicht kennen. So gab mir mal jemand bei einer Vermieterfirma zu verstehen, dass er mein Anliegen nur belächeln könne. Tja, der Kerl wohnt aber auch in einem Einfamilienhaus irgendwo am Stadtrand, weit weg von asozialen und rücksichtslosen Mitmenschen

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Grundsätzlich rate ich zu folgender Vorgehensweise:


1.) Das Persönliche Gespräch mit den Verursachern suchen. Die meisten Angelegenheiten lassen sich in Ruhe klären. Zumindest wenn man es nicht mit einem totalen Arschloch zu tun hat.

2.) Die Musik selbst laut aufzudrehen kann einen Erziehungseffekt haben, wenn Punkt 1 jedoch schon nicht erfolgreich war, wird so etwas diese Person nur noch mehr anstacheln. Außerdem relativiert ein solches Vorgehen den eigenen Anspruch auf Ruhe, wenn man sich an den Vermieter wendet. Das wäre dann auch Punkt 2. Kontaktaufnahme und Schilderung der Situation beim Vermieter.

3.) Besteht das Problem nach wie vor, mit Nachdruck beim Vermieter aktiv werden. Lärmprotokolle erstellen, die von Zeugen unterschrieben und bestäütigt werden können. In der Regel wird spätestens jetzt der Vermieter zur Mediation laden oder Abmahnungen verschicken.

4.) Polizei aktivieren ist nur bei Störungen außerhalb der gesetzlichen Ruhezeiten hilfreich. Ansonsten können die Beamten in der Regel auch nichts tun. Für Störungen tagsüber gibt es das Ordnungsamt.

5.) Helfen alle diese Maßnahmen nichts, ist der letzte Weg der Umzug. Die Zeit dahin kann man sich mit Ohropax verschönern. ;-)


Übrigens ziehen jedes Jahr etwa eine Million Menschen in Deutschland um, weil ihre Nachbarn zu laut sind.

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Ein Teill bleibt vor Ort und der Rest geht gemeinsam nach Hilfe suchen

Als erstes bauen wir einen Sonnenschutz, um uns vor der Hitze der Sonne zu schützen. Dort verharren wir dann bis zur Dunkelheit, um Energie zu sparen und möglichst wenig Wasser zu verbrauchen. Dabei wird eruiert, an welche markanten Bezugspunkte sich jeder einzelne erinnert. Vielleicht sind wir über eine Bergkette, ein kleines Dorf, eine Oase oder etwas dergleichen geflogen. Ist das Kartenmaterial noch verfügbar, wird eine Marschroute berechnet und die Richtung bestimmt. Währenddessen wird das Wrack nach nützlichen Utensilien untersucht, um z.B. Vorrichtungen zur Wassergewinnung zu bauen. Hierbei wird auf das Kondensationsprinzip gesetzt. Alle Nahrungsmittel werden nach einem strengen Plan rationiert.

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Wir würden uns in zwei Gruppen teilen. Gruppe 1 bleibt am Wrack und baut das Lager weiter aus. Zusätzlich wird ein großes Symbol errichtet und ein stark rauchendes Signalfeuer vorbereitet. Durch diese Dinge kann man besser auf sich aufmerksam machen, sollte sich Rettung nähern. Gruppe 2 marschiert los und sucht Hilfe. Nach Möglichkeit wird sich ebenfalls auffällig gekleidet, ein mobiler Sonnenschutz mitgeführt, sowie Material zur Wassergewinnung. Beide Gruppen arbeiten/marschieren nur nachts! Anstrengungen in der Sonne minimieren die Überlebenschancen erheblich.

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Wichtig ist es vor allem sich zu disziplinieren und Ruhe zu bewahren. Des weiteren sollte man seine Scham überwinden. Keinem ist damit geholfen, wenn er sich zermatert, warum, wieso und weshalb man in diese Situation geraten ist. Wichtig ist es, mit den Realitäten umzugehen und zu überleben. Dazu gehört auch, seinen Ekel zu überwinden und sich von allem zu ernähren, was die Wüste hergibt.

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Die Fütterung sollte täglich oder mehrmals täglich in kleinen Portionen erfolgen. Nur so viel, wie innerhalb kürzester Zeit gefressen wird. So wird gewährleistet, dass kein Futter daneben geht und das Wasser unnötig belastet.

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Es natürlich machen

Bist du dir sicher, dass du Blaualgen hast? Wenn man Algen effektiv bekämpfen möchte, muss man die Art vorher genau bestimmmen. (z.B. Google Bildersuche oder hier: http://www.aquamax.de/HG06.htm) Ich frage nur, weil ich viele Fälle kenne, in denen man zu schnell aud die falsche Art getippt hat.

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Blaualgen sind eigentlich keine Algen, sondern Bakterien. Genauer gesagt Cyanobakterien, meistens der Gattung Oscillatoria. Sie sind echte Plagegeister und zeichnen sich dadurch aus, dass sie große Teile des Beckens mit einem dichten gallertartigen Teppich überziehen. Sie weisen eine schleimige/schmierige Konsistenz auf und haben eine blau-grüne Färbung. Der Befall äußert sich auch durch eine auffällige Geruchsentwicklung.

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Ursächlich sind biologische Instabilitäten, wie sie z.B. im Rahmen einer Neueinrichtung auftreten. Überbesatz und zu wenige Pflanzen sind, wie bei anderen Algenarten auch, weitere Gründe. Bei bereits laufenden Aquarien können auch Überdüngung, Überfütterung, radikale Veränderungen der Wasserchemie oder der Beleuchtung, sowie vernachlässigte Wasserwechsel die Ursach sein.

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Was man tun sollte:

Umgehend Düngung einstellen und vorhandene Algenpopulationen mechanisch entfernen. Dann Teilwasserwechsel von einem Drittel des Gesamtinhalt an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen. Anschließend regelmäßige Wasserwechsel. In schlimmeren Fällen hilft eine Dunkelkur. Hierbei wird das Becken über mehrere Tage, bis hin zu einer Woche komplett abgedunkelt. Anschließend nicht wieder normal beleuchten, sondern über eine Woche stufenweise steigern.

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Der Einsatz von Chemie ist immer die letzte Wahl. Mögliche Mittel sind Kaliumsulfat und Redoxin.

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Auch wenn das Foto sehr unscharf ist, spricht deine Schilderung für die Neonkrankheit.

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Bei dieser Erkrankung verlieren die Fische ihre Farbe und es bilden sich milchige, weisse Stellen. Es kann zudem zu Rückgratverkrümmungen und Flossenfäule kommen. Oft magern die Fische dabei ab. Darüber hinaus kann der Fisch atypisches Verhalten aufweisen. Er sondert sich vom Schwarm ab und ist unruhig.

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Die Krankheit wird durch einen einzelligen Parasiten ausgelöst, der häufig Neonsalmler befällt. Daher leitet sich auch der Name ab. Ferner kann tritt er auch bei anderen Salmlerarten auf. Bevor sich die ersten Symptome äußern, kann der Parasit schon längere Zeit eingenistet haben.

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Es gibt derzeit keine gesicherte Behandlung gegen die Neonkrankheit. Möglicherweise hilft das Mittel Toltrazuril, welches bei ähnlichen Parasiten Verwendung findet, die bei Hühnern auftreten. Der Fisch ist sofort zu isolieren, denn sollte er in der nächsten Zeit sterben und z.T. oder ganz von gefressen werden, kommt es zu einer Übertragung des Parasiten. Ist der Befall sehr stark, sollte man den Fisch töten. Das geht kurz und schmerzlos mitteln Kiemenstich.

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Diese Frage bezieht sich vermutlich auf den in deinen anderen Antworten geschilderten Krankheitsbefall. Natürlich kannst du die Medizin auch häufiger anwenden. Sollte ich aber nach diesem Versuch auch keine Veränderung einstellen, rate ich dir dazu die Behandlung umzustellen und ein anderes Mittel einzusetzen.

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Weitere Medikationen wurden dir in den entsprechenden Fragen beschrieben.

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Wasserflöhe zu züchten ist einfach.

Die Problematik äußert sich in der Beschaffung des Zuchansatzes. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten:

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  • 1) Möglichst viele Aquarianer ansprechen und sich von denen einen Grundbestand geben lassen.

  • 2) Selbst aktiv werden und mit einem feinen Kescher viele Gewässer durchsieben. Du wirst dabei aber wirklich Geduld haben müssen, den überwiegend gehen Mückenlarven und andere Dinge ins Netz.

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Deine Wasserflöhe parkst du dann in einem Behälter, wie z.B. einem 60l Becken. Je größer, destio stabiler die Wasserverhältnisse. Leitungswasser oder Aquariumwasser ist egal. Eine 50/50 Mischung soll ideal sein. Temp. unter 25° halten (brauchst also keine Heizung), ein oder zwei Zentimeter Kies/Sand rein und in die Sonne stellen oder einfach warten bis sich so Algen bilden. Diese sind die Nahrungsgrundlage der Wasserflöhe, die durch Hefe ergänzt wird. Dabei ist es egal, ob Trocken- oder Nasshefe. Bei der Menge musst du dich herantasten. Bei einem 54l Becken reicht ein erbsengroßes Stück. Das Wasser wird dadurch leicht trüb. Erst wieder nachfüttern, wenn das Wasser wieder klar ist. Weniger ist mehr - lautet auch hier die Devise, denn zu sauerstoffarmes Wasser ist Gift für die Tierchen. Ein luftbetriebener Schaumstofffilter oder Ausströmer reichen vollkommen. Zusätzlich kannst du für die Stabilität des Beckens noch ein paar klene Schnecken hinzusetzen. Die vertilgen Futterreste und tote Wasserflöhe.

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Zunächst einmal kann ich dir gratulieren, denn du hast alles richtig gemacht. Bei einem Befall von schwarzen Pinselalgen bleibt dir meines Wissens nicht viel mehr als eine Komplettreinigung übrig. Das haste erledigt. Also schauen wir weiter...

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Mögliche Ursachen für den Algenbefall im Schnelldurchlauf sind z.B.:

  • Überbesatz

  • Falsche Beleuchtung/zu abrupte Änderung der Beleuchtung

  • Unzureichende Wasserwechsel

  • Überdüngung

  • Überfütterung

  • Direkte Sonneneinstrahlung

  • Unzureichende Bepflanzung

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Nun gilt es diese möglichen Faktoren anhand des eigenen Beckens abzuwägen und dementsprechend zu ändern. Die beste Algenprophylaxe ist eine ausreichende Bepflanzung. Gerade in der Anfangszeit des Beckens noch ergänzt durch schnellwachsende Pflanzen. Aquarienpflanzen und Algen stehen in Nährstoffkonkurrenz. Je mehr (schnellwachsende) Pflanzen im Becken sind, desto weniger bleibt für die Algen übrig.

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Zum Thema Zweckfische/Zwecktiere:

Die Anforderungen an diese Tiere, wenn sie z.B. wie in diesem Fall der Algenbekämpfung dienen sollen, können und werden sie unmöglich erfüllen. Algen deuten immer auf ein Ungleichgewicht hin, welches nicht durch diese Fische/Garnelen/Schnecken kompensiert werden kann. Die Pflege und Gewährleistung der Stabilität eines Mini-Ökosystem bedingen des Verständnisses und Aufwandes seines Besitzers.

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Frage drei Aquarianer zum Thema Wasserwechsel und du wirst mindestens vier Antworten erhalten. Egal wo du nachsiehst, die Meinungen gehen stark auseinander. Es gibt Leute, die machen jede Woche einen Wasserwechsel, manche alle paar Wochen und einige füllen nur ein wenig verdunstetes Wasser nach...

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Der beste Tip, den man dir zum Thema Wasserwechsel geben kann, ist: Probiere es aus.

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Persönlich habe ich alle möglichen Variationen ausprobiert und bei jeder Kombination hat das Becken hervorragend funktioniert. Natürlich hängt das auch mit der Besatzstärke zusammen. Wenn du viele und besonders gern kotende Fische hast, dann steigt damit natürlich auch die Wasserbelastung. ;-)))

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Aktuell mache ich etwa alle vier Wochen einen großen Wasserwechsel. Bei dem Wetter auch gern zwischendurch kleinere Wechsel mit kühlerem Wasser, weil ich in einer Dachgeschosswohnung lebe, die sich gern aufheizt.

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Das kommt darauf an.

Ausgehend von deinen vorangegangenen Fragen hatten wir uns letztlich auf zwei mögliche Diagnosen geeignigt: Infektiöse Bauchwassersuchen und Columnaris-Krankheit. Ein entsprechendes Mittelchen hast du nun besorgt und verwendet.

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Ich gebe Brini86 recht, wenn er sagt, dass Wasserwechsel natürlich auch immer eine Belastung für die Fische darstellen können. Aber das ist auch abhängig von der Art des Wasserwechsels. So kann es z.B. durch eine schnelle Einleitung kalten und sauerstoffreichen Wassers, welches dann vom Aquariumwasser zu schnell erwärmt wird, im schlimmsten Fall sogar zur Gasblasenkrankheit kommen. Andererseits sehe ich bei richtig durchgeführten Wasserwechseln immer weitaus mehr Nutzen, als etwaige Nachteile.

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Meine Meinung ist, dass Wasserwechsel im Zweifelsfall immer und großzügig durchgeführt werden sollten. Insbesondere, wenn die genauen Umstände der Krankheit noch nicht geklärt sind, kann sich durch diese Prophylaxe eine Entspannung der Lage einstellen.

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In Bezug auf deine Behandlung würde ich aber jetzt davon abraten. Du hast nun eine gewisse Medikamentenkonzentration im Wasser und diese sollte auch erhalten bleiben, um eine dauerhafte Versorgung zu gewährleisten. Leider entbehrt das jedoch auch nicht der Möglichkeit zukünftiger Tode, denn das Mittel braucht seine Zeit, bis es wirkt. Da hilft nur warten.

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Ist die Krankheit besiegt, kannst du eifrig Wasser wechseln und über Aktivkohle filtern. Diese nimmst du anschließend aber wieder aus dem Filter.

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In solchen Situationen niemals den guten Ratschlag eines bekannten Science Fiction Autors ignorieren:

Don't Panic!

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Man könnte dir natürlich raten das Guppyweibchen in ein Ablaichbecken zu setzen, damit die Jungfische möglichst vollzählig durchkommen, aber das halte ich für unangemessen. Der Guppy hat nicht umsonst den Beinamen Millionenfisch. Es ist für uns nicht immer leicht nachzuvollziehen, aber es gehört nicht zu den Aufgaben des Aquarianers allen Nachwuchs durchzubringen. Die Folge wäre zweifelsohne eine explosionartige Vermehrung, die letztlich niemanden zugute käme. Ich rate dir, der Natur einfach freien Lauf zu lassen. Der Guppy wird irgendwann ablaichen. Ein Teil der Jungfische wird mit Sicherheit gefressen, aber einige werden auch im Pflanzendickicht überleben. So reguliert sich der Bestand auf natürliche Art und Weise. :-)

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Hallo Qualia,

das ist mal eine interessante Frage.

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Dafür spricht, dass die großen Weltreligionen patriachalisch organisiert sind. Wenn wir mal die relativ legeren Protesten außen vor lassen, wird dies gerade bei der katholischen Kirche sehr deutlich. Dort gibt es zwar immer wieder die Forderung nach der Frauenordination, aber bis heute sind diesbezüglich zumindest in der Amtskirche noch keine Erfolge zu verzeichnen. Anders sieht es vielleicht jenseits dessen aus. In Teilen der Kirche werden Frauen, wenn auch geheim, durchaus mal zu Priesterinnen geweiht und agieren dann verborgen.

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Auch im Islam haben wir diese Entwicklungen eher nicht. Geistliche Frauen wird man dort vermutlich nur sehr selten finden, insbesondere weil die Frau generell dem Mann untergeordnet ist. Vielleicht als Vorbeter, aber nicht in den höheren Positionen. Ironischerweise verhält sich das im Privatleben diametral dazu. Zuhause, abseits der Öffentlichkeit, hat zuweilen eher die Frau in der traditionellen muslimischen Familie das Sagen.

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Im Judentum spielt die Frau traditionell ebenfalls eine eher untergeordnete Rolle. Während Männer schon sehr früh religiös erzogen werden, wird Frauen diese Erziehung und Teilnahme am reliösen Wirken kaum zuteil. Das änderte sich zwar zu Anfang des 19. Jh in Teilen, aber nach wie vor ist auch diese Relgion eine Männerdomäne, wenngleich es Reformationsbewegungen und sogar einige weibliche Rabbiner gibt.

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Nun funktioniert Forpflanzung als wesentlicher Bestandteil der Evolution aber auf verschiedene Art und Weise. So gibt es z.B. die asexuelle und die zwittige Forpflanzung, bei der das Geschlecht irrelevant ist. Darüber hinaus gibt es die sexuelle Fortpflanzung, der eine ganz besondere Rolle zuteil wird: Mehr Genetische Kombinationen ergeben mehr Vielfalt. Das wiederum führt zu einer höheren Anpassungsfähigkeit, höherer Fortpflanzungsfähigkeit und allgemein zu besseren Überlebenschancen. Aber auch zu mehr Probleme, weil ein kompatibler Partner gefunden werden muss.

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Hier sehe ich die Rolle des Weibchens allerdings als wesentlich bedeutsamer an. Natürlich gibt es, wie Riara schon anmerkte durchaus Ausnahmen. Ganz klar. Aber widmen wir uns mal dem Brutpflegeaufwand, also den elterlichen Investitionen zur Erhöhung der Überlebenschancen ihres Nachwuchses. Schon die Produktion größerer Eier kostet mehr Energie, als die Produktion von Spermien. Hinzu kommen Schwangerschaft, Brut und die Versorgung des Nachwuchses. Während dieser Zeit stagnieren die Chancen auf Reproduktion seitens des Weibchens, die den Männchen jedoch nicht. Das erklärt auch, warum die Weibchen so extrem wählerisch sind, wenn es um die Auswahl eines Parners geht. Es gibt noch mehr Beispiele, aber das soll als Verdeutlichung reichen.

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Ausgehend von diesen Erkenntnissen könnte man also durchaus schlußfolgern, dass sich die Machthaber der religiösen Patriachate von der Evolution bedroht fühlen könnten, weil es eine Herabstufung ihrer eigenen Dominanz gleichkäme. ;-)

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Da gibt es verschiedene Möglichkeiten:

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Innenfilter:

Innenfilter sind meist bei Komplettsetz dabei, relativ klein, nehmen aber dennoch Platz weg und müssen oft gereinigt werden. Der größte Nachteil liegt aber in der viel zu kleinen Ansiedlungsfläche für Bakterien. Oftmals ist dort nur ein kleiner Schwamm drin. Die wälzen das Wassser eher um, alsdass sie es effektiv filtern. Vorteil ist, dass man sie quasi hinterhergeworfen bekommt. Meiner Meinung nach aber was für die Tonne.

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Außenfilter:

Außenfilter sind meiner Meinung nach immer eine gute Sache. Man hat viel Platz im Becken und ein relativ größes Filtervolumen, welches vielen Bakterien eine Ansiedlungsfläche bietet. Sie müssen selten gereinigt werden. Viele dieser Filter haben aber einen ziemlichen Durchsatz, also eine hohe Pumpenleistung. Da muss man entweder am Filterausgang drosseln oder genauer gucken. Auch sind sie neu nicht gerade preiswert. Daher würde ich gebraucht gucken. Möglichkeiten wären z.B.: Eheim Ecco 2032-2034, Tetratec ex 600, Fluval 105. Es wäre noch darauf zu achten, dass das Ansaugrohrgitter entsprechend fein ist, wegen der jungen Fische.

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Innenfilter Sonderfall: HMF

Wenn man einen beinahe wartungsfreien und Jungtierfreundlichen biologischen Langzeitfilter will und keine zwei linken Hände hat, würde ich dazu raten. Wie so etwas aussehen kann, sieht man hier: http://www.labyrinthfische.de/html/einrichtung.html

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Hier wurde der HMF mit einem Luftheber betrieben. Besser finde ich aber eine Springbrunnenpumpe aus dem Baumarkt. Kostet 5€, ist irre klein und drosselbar. Zudem nicht so laut wie ein Luftheber, weil dieser immer über eine Membranpumpe betrieben werden muss und die Dinger sind viel zu nervtötend.

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Nachdem ich seitens zweier User hier so selten dämliche Anworten vernommen habe, muss auch ich meinen Senf zum Thema geben.

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Ich bin froh in einer Gesellschaft zu leben, in der nicht alle Menschen so denken, wie ihr beide, denn ihr verkörpert das Idealbild eines herzlosen egoistischen Opportunisten. Ist doch egal, ob vor einem jemand verprügelt wird, sei es ein Kind, ein alter Mann oder ein Hund. Hauptsache Kopf nach unten und den eigenen Arsch retten. Man könnte ja Probleme bekommen. Auweia.

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Was ihr absolut nicht begriffen habt ist die Tatsache, dass von niemandem verlangt wird sich in Gefahr zu bringen. Ist ersichtlich, dass in einer konkreten Situation Gefahr für die eigene Gesundheit ausgeht, hilft man schon indem man sein Handy zückt und die Polizei alarmiert. Darüber hinaus kann man gezielt nach Verstärkung suchen und mit mehreren Leuten zu den Aggressoren gehen.

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Noch verachtenswerter finde ich die obskuren Rechtfertigungen, mit denen man sich vermutlich nur deine eigene Feigheit schönreden will. Nicht jeder, der hilft ist ein Held oder Gutmensch. Helden sind tragische Figuren - das Scheitern liegt in ihrer Natur. Diese Menschen haben nur ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl und Bedürfnis zu helfen, weil sie an einen moralischen Grundkonses dieser Gesellschaft glauben. Wenn sie helfen, wird auch ihnen geholfen. Ganz einfach. Stichwort: Altruismus. Übrigens war ich sowohl schon in der Situation des Helfers, als auch des Hilfebedürftigen und kann mit dem Vorurteil der Ignoranz aufräumen. Sicher gibt es immer Menschen, die sich nicht verantwortlich fühlen, insbesondere in Gruppensituationen, in denen man das eigene Unterlassen mit dem seines Gruppennachbarn rechtfertigen kann. Aber dort bedarf es nur einnes winzigen Initialfunkens. Nur einer muss in diesem Moment die Eier haben die anderen zu motivieren und diese werden überwiegend mitziehen. Alles schon erlebt.

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"Jeder ist verantwortlich für alles, vor allen."

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Das gilt auch für euch.

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Moderne Dreibanden oder Vollspektrum Leuchstoffröhren. Bei Osram wären das 800er und 900er Bezeichnungen. Ich habe 840er (warmweiss) bis 865er(tageslicht) Röhren im Einsatz. Die Lichtfarbe ist zwar auch entscheidend, aber viel wichtiger ist die Lichtstärke. Bei mir haben z.B. selbst 3x39W im 180er Becken nicht gereicht. Wie Schnulli übrigens schon sagte, bringen diese "fürs Pflanzenwachstum optimierten" Röhren bekannter Aquaristikhersteller kaum einen messbaren Unterschied zu oben genannten Röhren. Dafür kosten sie aber z.T bis zu fünfmal so viel.

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Das Weibchen könnte trächtig sein. Ich sage bewusst "könnte" weil man das nach den Fotos schwer beurteilen kann. Guppyweibchen können etwa alle dreißig Tage einen Wurf Jungfische in die Welt setzen, daher hat diese Art auch den Beinamen Millionenfisch.

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Wie auf dem Foto zu erkennen ist, hast du den Fisch bereits in einen Laichkasten gesetzt. Das ist etwas, wovon ich dringend abrate. Es liegt in der Natur vieler Aquarianer möglichst allen Nachwuchs durchbringen zu wollen, aber in der Praxis ist das wenig clever, weil das Becken bald aus allen Nähten platzen würde. Setze den Fisch zurück ins Becken und lass der Natur ihren Lauf. In Pflanzendickicht überlebt immer mal wieder ein Jungfisch, die anderen werden Gefressen und es kommt zu keiner Überpopulation.

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Ich vermute mal, dass du mit "Bodenfischen" Welse oder Schmerlen meinst. Diese Fische sind nachtaktiv, daher bietet sich auch folgender Trick an: Wenn die Beleuchtung eingeschaltet ist, fütterst du die Goldfische ganz normal mit ihrem Futter. Ist die Beleuchtung ausgeschaltet, fütterst du den Rest. Die Goldfische werden den anderen so nicht das Futter wegschnappen können. ;-)

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Übrigens kennen Fische kein Fresslimit. Sie werden alles in sich hineinstopfen, was du ihnen gibst. Daher ist es auch deine Aufgabe die Futtermenge zuz kontrollieren. Füttere ein- oder mehrmals täglich in kleinen Portionen. Nur so viel, wie die Fische in kürzester Zeit fressen können.

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Was du da schilderst sind die Symptome einer Nitritbelastung.

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Nitrit ist ein Zwischenprodukt des Stickstoff- bzw. Nitratzyklus. (siehe Grafik) Eine hohe Nitritkonzentration tritt vor allem in der Anfangsphase eines Aquariums auf, wenn die Fische zu schnell ins Becken gesetzt wurden. Zu schnell deswegen, weil die nitritabbauenden Bakterien sich erst im Laufe der Zeit bilden. Momentan fehlen diese Bakterien bei dir, weshalb sich ein Ungleichgewicht einstellt. Nitrit ist für Zierfische schon in geringen Mengen hochgradig giftig.

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Nun gilt es schnell zu handeln. Du machst sofort einen großen Wasserwechsel. Mit der Zugabe von neuem Wasser sinkt die Nitritkonzentration merklich ab. Allerdings ist es hiermit nicht getan. In den nächsten Tagen wirst du zwei Dinge tun müssen. Erstens immer wieder deine Fische im Auge behalten und idealerweise Nitrittests durchführen. Zweitens immer wieder Wasserwechsel durchführen. So bekommst du das Problem in den Griff, bis sich die nützlichen Bakterien in ausreichender Zahl gebildet haben. Wenn du das durchziehst, überleben die restlichen Fische. Beim nächsten Mal mehr Geduld aufbringen und mit den Fischen noch etwas warten. ;-)

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Viel Erfolg!


Bildquelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/b/b5/Nitratzyklus.jpg

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Wenn sie das Becken nicht verlassen haben, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten:

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  1. Sie verstecken sich ziemlich gut. Halte ich allerdings für unwahrscheinlich. Selbst wenn das Weibchen trächtig sein sollte, würden sich die beiden nicht zurückziehen. Da wäre Revierverteidigung angesagt.

  2. Sie sind gestorben und die Überreste wurden gefressen. Insbesondere Antennenwelse sind dafür bekannt, dass sie Kadaver recht zügig zerlegen können. ;-)

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Warum die beiden Barsche allerdings verstorben sind und das auch noch über Nacht, das ist mir ein Rätsel.

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Willkommen im Club der Gesellschaftsmuffel. ;-)

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Die Einladung bezog sich nur auf den Polterabend und ist unverbindlicher Natur. Für die Hochzeit wird man im Vorfeld schriftlich geladen. Solltest du zum Polterabend gehen wollen, brauchst du dich weder aufzubrezeln, noch ein Geschenk mitzubringen. Du kannst dich ganz leger kleiden. Es ist wohl Brauch etwas altes aus Porzellan mitzubringen, damit du poltern kannst. Das sieht dann so aus, dass man blöd herumsteht und das Teil rituell kaputtmacht. Für diese Opfergabe gibts eine eigens eingerichtete Ecke. Wirst du anhand des Scherbenhaufens (welche ironische Metapher für die zukünftige Ehe) leicht erkennen. Demnach eine schöne Gelegenheit alten Kram auszusondern. Allerdings würde ich nicht unbedingt mit ner ganzen Schublade voller Porzellankatzen von Omi anrücken. Das wäre zu viel des Guten. Ansonsten schnapp dir schnell nen Drink und wenn der Pegel stimmt, betreibe etwas Smalltalk. Hast du irgendwann keine Lust mehr, gehste einfach heim.

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Alternativ kannst du natürlich auch einfach zuhause bleiben. ;-)))

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Da gibts eine ganze Reihe an Möglichkeiten.

  • Teile des Aquarienwassers durch kühles ersetzen. Täglich in kleinen Einheiten.

  • Abdeckung abnehmen und Becken offen betreiben. Dürfte Aber problematisch mit der Beleuchtung werden. Aber Teile der Abdeckung sind evtl. entnehmbar. Falls du springfreudige Fische hast, einfach Mückennetz verwenden.

  • Lüftereinbau (Computerzubehör) in die Abdeckung.

  • Ventilator ans Becken stellen.

  • Eiswürfel sind nur bedingt zu empfehlen. Wenn, dann aber nur im Beuteln benutzen und das Schmelzwasser nicht ins Becken geben.

  • Kühlaggregat kaufen. Leider schweineteuer.

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Die Schildkröte würde die Fische umgehend verspeisen. Fische und Schildkröten zusammen in einem Becken zu halten, kannst du meiner Meinung nach vergessen.

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Willst du noch zusätzlich Fische halten, dann bietet sich die Anschaffung eines separaten Beckens an. Im Handel gibts es im Rahmen von Verkaufsaktionen immer wieder günstige Komplettsets. Allerdings solltest du dich vor dem Kauf gründlich informieren, insofern du noch keine oder wenig Erfahrungen mit der Haltung von Zierfischen hast.

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Ich würde in in aller Ruhe zuende schreien lassen. Wenn er dann endlich fertig ist, würde ich ihm ihn ruhiger und wohl artikulierter Form etwa folgendes erwidern.

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"Vielen Dank für ihre laute und klare Ausdrucksweise, aber ich bin weder im Rentenalter, noch habe ich eine gesundheitliche Einschränkung meines Hörvermögens aufzuweisen. Daher wäre es keinesfalls notwendig gewesen mich mit der Lautstärke eines brüllenden Gorillas zu beschallen. Wissen sie, Herr Müller, wenn Menschen anderen Gegenüber laut werden, dann ist das nicht nur ein beschämender Mangel an Selbstdisziplin, sondern meistens auch Ausdruck fehlender Argumente. Wer schreit hat nicht automatisch Recht, auch wenn sie das vielleicht glauben mögen. Ich werde nun an meinen Arbeitsplatz zurückkehren und sie können sich jederzeit bei mir melden, wenn sie sich beruhigt haben wir auf zivilisierter Ebene miteinander reden können."

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Dann würde ich aufstehen und gehen.

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Das erinnert mich an eine Geschichte. Es gab mal eine Spiegel Reportage über die Golden Gate Bridge.

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Du kennst vermutlich die Golden Gate Bridge in San Franciso. Diese Brücke ist weltweit einer der populärsten Orte für Selbstmorde. Menschen stehen dort oben, um sich die knapp 70m in die Tiefe zu stürzen. Ganz selten überlebt jemand. Einer dieser Menschen schilderte seine Erlebnisse. Er wollte sich umbringen, weil ihm seine damalige Lage absolut hoffnungslos erschien. Er dachte, es gäbe für sein Problem keine Lösung mehr. Also sprang er. Während des Sprungs hatte er einen Gedanken: Er erkannte plötzlich, dass es für alle Probleme seines Lebens entsprechende Lösungen gab, außer für das, welches er sich gerade eingebrockt hatte. Glücklicherweise war dies nicht sein Ende und er konnte diese Erkenntnis mitnehmen.

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Selbstmord ist niemals eine Lösung.

Egal wie groß und unbezwingbar die Probleme sein mögen, sie sind es nicht. Denn es findet sich immer eine Lösung.

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Es ist schwer ohne die genauen Umstände zu kennen, spezifische Hilfestellung zu geben, aber wichtig ist meiner Meinung nach, dass du und die Personen, die deiner Freundin nahestehen für sie da sind und ihr zuhören. Reden, reden und nochmals reden ist sicher kein Patentrezept, aber ein Anfang. Der nächste Schritt wäre sich professionelle Hilfe zu holen. Das halte ich für unabdingbar. Aber auch hier können du und andere Hilfestellung geben, die Person zum Arzt begleiten oder, falls gewünscht, sogar zum Therapeuten und sei es nur, damit sie den Weg nicht allein gehen muss und sich die Angst vermindert. Denn...und das ist noch ganz wichtig: Niemand muss sich dafür schämen, wenn es ihm schlecht geht. Aber nochmals: Unbedingt in fähige und professionelle Hände begeben.

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Von diesem Phänomen habe ich schon ein paar Mal gelesen. Es könnte sich um Schwimmblasenprobleme, wie eine Schwimmblasenentzündung, handeln. Die Fische haben Koordinationsschwierigkeiten, schwimmen ruckartig und oftmals kopfüber knapp unter der Waseroberfläche. In den meisten Fällen tritt dieses Verhalten nur bei einzelnen Fischen auf, es wird aber auch, wie in deinem Fall, von Symptomen bei Gruppen berichtet. Interessant zu wissen wäre, ob dir äußere rötliche Verfärbungen im Bereich der Schwimmblase aufgefallen sind. Dies würde die Diagnose erhärten.

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Die Veränderungen treten zumeist plötzlich in vorher vollkommen gesund wirkenden Fischbeständen auf und sind nicht vollständig geklärt. Die Vermutungen reichen von plötzlichen Temperaturveränderungen, bakteriellen Infektionen, bis hin zur Gasübersättigung nach einem Wasserwechsel. Selten wird auch davon ausgegangen, dass Nematoden (Fadenwürmer) die Ursache sein könnten.

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Etwaige Behandlungsvorschläge, falls du noch einmal mit diesem Problem konfrontiert sein solltest: Umsetzung der erkrankten Fische in Flachwasserbecken, Salzugabe von 1mg/Liter, ggf, Anwendung eines antibakteriellen Mittels, wie z.B. JBL Furanol, Aquafuran, Sera Baktopur. Wobei die Erfolgsaussichten eher mäßig sind.

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Ich habe damals im Zuge der Neueinrichtung Muschelblumen in mein Becken gesetzt. Diese sind nicht nur gute Nitratfilter, sondern vor allem perfekte Nahrungskonkurrenten für Algen, da sie extrem schnell wachsen. Somit erleichtern die die Einfahrzeit eines Beckens erheblich. Da ich ansonsten eine eher mittelmäßig schnell wachsende Vegetation ins Becken gesetzt hatte, sorgten sie sozusagen für die Überbrückung. Allerdings sollte die Strömung nur sehr gering sein, denn schnelle Bewegungen sind etwas, was einem diese Pflänzchen äuerst übel nehmen. ;-)

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Wie man auf dem ersten Bild sehen kann, waren es zu Anfang nur eine handvoll Muschelblumen. Übrigens muss man sehr gut aufpassen sich mit ihnen keine Wasserlinsen einzufangen. Das sind die kleinen schwimmenden Blättchen, die ebenfalls auf dem Bild zu sehen sind. Zwar harmlos, aber eine echte Plage, da man immer eine übersieht und sich die Population dann wieder erneuert.

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Apropros Plage: Muschelblumen vermehren sich ebenfalls wie verrückt und bilden extrem lange Wurzelfäden, die z.T. bis auf den Grund reichen. Daher muss man sie regelmäßig ausdünnen, ansonsten passiert das, was auf dem zweiten Bild zu sehen ist. Das war mein Becken nach zwei Wochen ungehemmten Muschelblumenwachstum. ;-)

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Mein Tip demnach:

Muschelblumen in der Anfangszeit verwenden, später wieder herauswerfen.

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Wie ich gerade weiter unten gelesen habe, hast du ein 165l Becken. Angesichts deines aktuellen Bestandes, würde ich keine weiteren Fische mehr in das Becken einquartieren. Allein für die Skalare ist das Becken schon fast zu klein bemessen. Insbesondere wenn man die Höhe deines Beckens (vermutlich 40cm, abzüglich Bodengrund) in Relation zur Höhe der Skalare setzt. Ich weiss, dass ich vielleicht schwer zu akzeptieren, aber deine Fische werden es dir danken. ;-)

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Ich wehre mich entschieden gegen diese verallgemeinernden Anschuldigungen. ;-)

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Ich habe mich sehr für Serbien gefreut und werde mich am Mittwoch noch mehr für Ghana freuen, falls sie die deutsche Mannschaft aus dem Turnier werfen. Dann ist die WM hierzulande vorbei und ich habe wieder meine Ruhe vor frenetischen Fussballfans.

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Die Starterbakterien hättest du dir sparen können, weil diese auch nicht dafür sorgen, dass du schneller Fische einsetzen kannst oder dein Becken schneller eingefahren ist. Das braucht alles seine Zeit. Aber wenn du sie schon einmal hast, rein damit. Die Pumpe, bzw. der Filter ist immer an. Wenn dein Becken eingefahren ist, sind noch weitaus mehr Bakterien vorhanden. Neben dem Bodengrund bietet der Filter ihre größte Ansiedlungsfläche. Damit sie am Leben bleiben, ist eine dauerhafte Umwälzung im Filterinneren erforderlich.

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Zuerst wird die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen dich einleiten. Hierbei wird aufgrund deines Alters in der Regel das Jugendstrafrecht angewendet werden, weil man davon ausgeht, dass "Jugendliche und Heranwachsende" noch relativ form- und belehrbar sind. Die Bestrafung hat demnach in erste Linie einen Resozialisierungssapekt. Über das Strafmaß entscheidet der zuständige Richter, aber es wird sicherlich nicht unberücksichtig bleiben, dass du bereits straffällig geworden bist. Ich vermute, dass es auf die Erbringung von Sozialstunden und/oder eine Geldstrafe hinauslaufen wird. Die Höhe orientiert sich natürlich an deinem Einkommen und wird so gestaltet sein, dass du sie erbringen kannst. Auch möglich ist die Verordnung weiterer Erziehungsmaßnahmen wie eine Teilnahme an einem Gewaltpräventionstraining, etc.

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Darüber hinaus kann das Opfer natürlich zivilrechtlich gegen dich vorgehen und Schmerzensgeld von dir fordern. Die Höhe orientiert sich ebenfalls an deinem Einkommen. Genaueres ist da schwer zu sagen.

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An deiner Stelle würde ich nicht nur zur Minderung einer etwaigen Strafe, sondern auch damit du in Zukunft lernst mit solchen Situationen umzugehen und nicht sofort gewalttägig reagierst, aus Eigeninitiative heraus eine Therapie in Erwägung ziehen. Menschen einfach wegen eines dummen Kommentars mit physischer Gewalt zu begegnen ist das Letzte und durch nichts zu rechtfertigen. Darüber hinaus wird dich das früher oder später in den Knast bringen und dir dein ganzes Leben versauen.

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Hannelore Kraft wird sich im Juli als neue Ministerpräsidentin wählen lassen. Da Rüttgers bereits mitgeteilt hat nicht als Gegenkandidat antreten zu wollen, wird das also eine Formalität. Rot-Grün wird zunächst als tolerierte Minderheitsregierung agieren. Es fehlt dem Bündnis nur eine Stimme zur absoluten Mehrheit. Daher wird es bei wichtigen Entscheidungen, wie z.B. dem Landeshaushalt auf Schützenhilfe von der Linken oder der FDP ankommen. Das sollte sich aber regeln lassen und für eine stabile Regierung innerhalb NRWs reichen. Falls jedoch nicht, steht immer noch die Möglichkeit zu Neuwahlen offen.

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Insgesamt ist das meiner Meinung nach aus zwei Gründen sinnvoll: Erstens ist das Ekelpaket Rüttgers endlich weg vom Fenster und zweitens hat Rot-Grün damit die Mehrheit im Bundesrat. Das bedeutet, dass auf die ohnehin regierungsunwillige und lethargische Regierung weiter Druck ausgeübt werden kann und wir - mit etwas Glück - diesen Schwarz-Gelben Elendshaufen durch Neuwahlen vorzeitig loswerden können.

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Zu den beliebtesten Fischen gehört vermutlich die Gruppe der lebendgebärenden Zahnkarpen, z.B. Guppys oder Platys. Bei denen würde ich mich allerdings auf ein Geschlecht beschränken, weil sie sehr vermehrungsfreudig sind.

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In Sachen Welsen kann ich den Panda Panzerwels, Sand's Panzerwels und den Schwarzrücken Panzerwels empfehlen, da diese sehr klein bleiben.

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Ein Schwarm Salmler macht sich auch sehr gut, z.B. Neonsalmler, Glühlichtsalmler, Rubinsalmler, Karfunkelsalmler, Kupfersalmler, Roter von Rio, Schwarzer Neon, etc.

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Garnelen sind natürlich auch eine Möglichkeit und z.B. Amano- oder Red Fire Garnelen sind sehr Anfängerfreundliche Tiere. Allerdings hier unbedingt genauer informieren.


Stöber einfach mal auf einer der folgenden Seiten und informiere dich in aller Ruhe:

www.zierfischverzeichnis.de


Noch ein Hinweis:

Wenige Fische sind immer besser als zu viele und unbedingt für eine ausreichende Bepflanzung sorgen. :-)

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Da du kein Bild angefügt hast, rate ich mal und tippe auf riccia fluitans (siehe Bild 1). Das bekommst man meistens in solch kleinen Stückchen. Wenn man es gut pflegt, kann man damit beeindruckende Landschaften kreieren (siehe Bild 2). Wobei wir hier auch schon beim Problem wären, denn die Pflege gestaltet sich nicht einfach. Während Javamoos kleine Haftwurzeln bildet, tut Riccia dieses nicht. Daher muss man es selbst dauerhaft befestigen, indem man es z.B. mittels Bindfaden oder Haarnetz auf Gegenständen fixiert.


http://www.naturaquarium.de/riccia.htm

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Menschen sind Gewohnheitstiere, die sehr sensibel auf Veränderungen reagieren. So lange alles seinen gewohnten Gang geht, machen sie sich keine Sorgen. Veränderungen sorgen für Ungewissheit. Ungewissheit sorgt für Angst, weil sie immer mit Risiken einhergeht.

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Ich finde Veränderungen auch sehr wichtig. Tolles Zitat Dazu von Oscar Wilde: "Beständigkeit ist die letzte Zuflucht der Phantasielosen."

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Da es erst vor ein paar Tagen in den Medien behandelt wurde, kann ich zumindest zu einer Teileinnahme etwas sagen. Zusätzlich zur Kirchensteuer zahlt der Staat jedes Jahr noch Gehälter von etwa 442mio Euro. Diese Zahlungen resultieren aus Entschädigungsvereinbarungen, die auf Enteignungen vor über 200 Jahren zurückgehen. Damit dürften die Kirchenoberen natürlich schon lange lange Zeit entschädigt sein, aber wie es in Deutschland so üblich ist: Wenn Geld erst einmal fließt, dann fließt es. So lange sich keiner darum kümmert, bekommen die bis zum jüngsten Tag noch Geld, das Ihnen schon lange nicht mehr zusteht. Feine Sache.


Siehe dazu:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,699422,00.html

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Ein Punkt fällt mir noch ein, den viele unterschätzen:

Bei Seitenwind auf der Autobahn aufpassen, wenn man aus dem Windschatten eines LKWs kommt. Bedingt durch die Kastenform hat der Kleintransporter natürlich eine hohe Windangriffsfläche und kann bei Unachtsamkeit leicht zur Seite gedrückt werden. ;-)

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Ansonsten hast du bereits alles bedacht. Mit dem Fahrzeug wirst du sehr schnell vertraut werden. Anfangs wird rangieren ggf. etwas tricky, weil du erst noch das Gefühl für die Abmessungen bekommen musst - insbesondere nach hinten weg.

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Ich verstehe dein Problem nicht.

Ist bei dir immer "Tag der offenen Tür"? Bei uns schwirren auch Insekten um die Hausbeleuchtung rum, aber die Haustür ist zu. Clevererweise ist auch meine Wohnungstür zu und ich habe Fliegengitter vor den Fenster. Ergo: Keine heimlichen Untermieter. Vielleicht gehst du aber auch einfach zu langsam. ;-))))

Wenn ich die Tür öffne, kommt nix rein außer ein Quentchen Luft.

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Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, Feuchtigkeit. Ein Maler sagte mal zu mir: "Lass das Wasser für dich arbeiten."

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Du sprühst (oder schwämmst) die Tapeten mit einer Mischung aus Wasser und Spülmittel ein. Extra Tapetenlöser kannst du dir sparen, wirkt auch nicht besser. Paar Tropfen Spüli reichen. Vermutlich wirst du mehrmals auftragen müssen, weil sie Tapeten sehr viel Wasser saugen. Anschließend kannst du aber Bahn für Bahn abziehen. Ganz einfach. ;-)

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Medizinische Ferndiagnose startet

Du hast das Holzenberger Syndrom. Eine Wucherung am Hals, in der ein außerirdisches Spinnenwesen lebt, welches dich nach seiner Geburt töten wird.

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Mal im Ernst: Wer soll dir das ohne medizinischen Hintergrund aus der Ferne beantworten können? Niemand. Also ab zum Arzt. ;-)

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Vielleicht ein Softwarefehler. Schau mal auf der Website, ob du die neueste Version hast oder lad auch mal eine ältere runter und installiere sie.

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Das schafft man als halbwegs versierter Handwerker locker an einem Wochenende. Einen Termin würde ich nur für die Renovierung ansetzen, dann noch einen für den eigentlichen Umzug. Früh losfahren und Material beschaffen. Erst die Wände tapezieren, Streichen, dann den Bodenbelag und Kleinkram. Luftmatratze und Verpflegungsgeld nicht vergessen! Danach dann der eigentliche Umzug mit Möbelaufbau. Hast du die Möbel gleich in der Wohnung, wirst du nur irre viel zusätzliche Arbeit haben, weil du alles hin und herrücken musst.

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Schnell und billig:

Aufkleber

Langsam und teurer:

Spachtelmasse aus dem Baumarkt organisieren, auftragen, schleifen, Tür komplett lackieren. Sieht anschließend wieder aus wie neu. Bei so einem kleinen Loch ist das kein Thema.

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Du musst gar nichts, höchstens irgendwann sterben. Alles andere kannst du tun. Im Alltag gebietet es die Höflichkeit jemanden zu siezen, aber im Internet ist das "Du" eigentlich Standart. Allerdings bricht man sich auch keinen Zacken aus der Krone, wenn man diesen Wunsch respektiert. Insbesondere wenn man vorhat, noch weiterhin mit dieser Person in Korrespondenz zu stehen.

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Die Frage wird niemand für dich beantworten können. Ich würde mich zunächst für einen Studiengang entscheiden und mindestens ein Semester lang studieren. Danach kannst du grob einschätzen, ob dir noch genug Zeit für einen zweiten Studiengang bleibt.

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Persönlich kenne ich jemanden, der gleichzeitig Physik, Biologie und BWL studiert und alles im gleichen Jahr abgeschlossen hat. Es geht also alles, man muss nur wissen wozu man in der Lage ist.

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Das Handbuch für den Umgang mit Wildtieren schreibt hierzu:

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Angriff ist die beste Verteidigung.

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Sollten sie einem hinterhältigen Angriff eines Affen ausgesetzt sein, keine Panik! Eine unerwartete Umarmung wird den Affen verwirren und ihn zu ihrem Freund werden lassen!

Sollte diese Strategie wider Erwarten nicht zum Erfolg führen, bewerfen sie den Affen mit einer Banane und laufen sie weg.

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Er hat kein Bock mehr und will in Pension

Er macht den Weg frei für den besseren Mann...

Guccizeichen in den Himmel leuchtet

Gotham braucht dich, Gucci!

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Das ist ein AT-AT.

Mist, jetzt hab ich mich als SciFi Geek geoutet. ;-)

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Peinlich ist daran gar nichts. Du entscheidest über dein Leben und niemand sonst. Wenn du Lust hast etwas zu trinken, dann trink. Hast du keine Lust, dann laß es bleiben. Dieser Impuls sollte aber von dir kommen.

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Guck mal unter Systemeinstellungen bei den Energieoptionen. Dort gibt es eine Einstellung, die den Bildschirm nach einer bestimmten Zeit ausschaltet, um Energie zu sparen. Einfach deaktivieren und das Problem ist vom Tisch.

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Nein

Den Meisten wird es so gehen, dass sie eher Angst vorm Sterben, als vorm Tod haben. Ein qualvolles Siechtum ist eben nicht besonders verlockend.

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Einige reden sich auch ein, es gäbe ein omnipotentes Zauberwesen namens Gott, dass ihnen ein Leben nach dem Tod böte. Optional entweder als Paradies mit 72 Jungfrauen, oder mit Stripperinnen und einem Biervulkan.

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Kaffee kann den Magen reizen. Vielleicht hattest du zusätzlich auch ein wenig Stress. Was auf jeden Fall hilft ist:

  1. Buscopan für den Magen.

  2. Vomex A Dragees gegen die Übelkeit.

Gute Besserung.

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Keine. Das ist verschwendetes Geld. Weiße Zähne bekommst du mit einer professionellen Zahnreininung und/oder einem Bleaching beim Zahnarzt. Sie bleiben weiß, wenn du auf färbende Nahrungs- und Genußmittel wie z.B. Kaffee, Schwarzen Tee, Zigaretten und Wein verzichtest.

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Zum Problem mit der Trübung


Du machst zu gut sauber. In Filter und Bodengrund befindet sich nicht nur Schmutz, sondern auch eine Vielzahl nützlicher und lebenswichtiger Bakterien, die das Becken stabil halten. Mit der Komplettreinigung wurde das Gros dieser Helferlein vernichtet. Der Verlust wurde mit einer extremen Vermehrung kompensiert. Es kam also zu einer Bakterienblüte. Mach großzügige Wasserwechsel und warte ab, bis sich das Gleichgewicht wiederhergestellt hat. In dieser Zeit auf keinen Fall düngen. Es reicht den Filter erst dann sauber zu machen, wenn die Leistung merklich nachlässt. Dann auch nie ganz, sondern die Filtermaterialien vorsichtig unter lauwarmem Wasser auswaschen.


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Zur Problematik mit den toten Garnelen:


Neue Pflanzen sollte man - insbesondere in einem Becken mit Garnelen - nie sofort einsetzen. Abwaschen und über Nacht gut wässern lassen. Warum? Ganz einfach: Viele dieser Planzen werden emers gezüchtet und sehr stark gedüngt. Viele dieser Dünger enthalten große Mengen Kupfer. Kupfer und allgemein Schwermetalle sind der sichere Tod von Garnelen. Das Problem erledigt sich aber ebenfalls mit den oben empfohlenen Wasserwechseln.


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ich kenn jemanden der des macht weil

...es offenbar seine Mission ist, alles zu studieren. Besagte Person ist eine Legende hier und studiert mittlerweile fast im 40. Semester. lach

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Einen Schwarm Salmler finde ich eine wirklich gute Idee. Diese lassen sich auch problemlos mit den Amanogarnelen vergesellschaften. Diese würde ich übrigens noch leicht aufstocken. Garnelen hält man am besten in Gruppen. In deinem Fall einfach noch vier dazu. Zu den Salmlern ein paar Vorschläge mit Bildern:


  1. Roter Neon

  2. Glühlichtsalmler

  3. Kupfersalmler

  4. Sternflecksalmler

  5. Roter Phantomsalmler

  6. Trauermantelsalmler

  7. Rotflossensalmler


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Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten.

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Emerse Kultivierung:


Emerse (aufgetaucht) Pflanzenzuchten werden außerhalb eines Aquariums gepflegt. Das funktioniert im Prinzip wie bei Zimmerpflanzen. Man füllt Töpfe oder größere Behältnisse mit Bodengrund, führt ausreichend Wasser, Nährstoffe und Licht zu und wartet. Der größte Nachteil hierbei ist, dass sich die Pflanzen nach Umsetzung in Aquarien, erst einmal anpassen müssen. Das kann extrem nervtötend sein, da einige Pflanzen zunächst sämtliche Blätter abwerfen und sich sehr langsam umstellen. Wer das nicht weiss, denkt seine Pflanzen sind eingegangen.


Submerse Kultivierung:


Submerse (abgetaucht) Planzenzuchten werden innerhalb der Aquarien, also bereits unter Wasser kultiviert. Man braucht im Grunde alles, was man auch für ein normales Aquarium benötigt. Wobei man sich den Filter wahrscheinlich sparen kann, da man ohnehin häufigere Wasserwechsel vornehmen muss. (Nährstoffzufuhr!) Zusätzlich benötigt man wieder Dünger und Licht. Der Vorteil liegt hier klar auf der Hand: Die Pflanzen müssen sich nicht mehr umgewöhnen und können problemlos in jedes andere Becken übertragen werden.


Grundsätzlich solltest du schauen, welche Pflanzen du züchten willst. Viele Arten sind sehr einfach in der Vermehrung. Wasserpest und Hornkraut kannst du einfach in einen Eimer legen, den du ans Fenster stellst. Andere Pflanzen brauchen viel Licht/Nährstoffe, sind also anspruchsvoller. Eine gute Übersicht findest du hier:

http://www.dennerle.de/de/index.php?option=com_pflanzendatenbank&Itemid=211

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Viel Spaß und Erfolg!

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Besserer Vorschlag, Fische so tauschen:

Aquarium 1

Guppys oder die Barsche raus. Das geht nicht gut. Salmler als Ersatz für Guppys nehmen. Haltung bei den Zwerbuntbarschen 1 Männchen auf zwei Weibchen. Pro Becken am Besten nur ein Männchen. Panzerwelse leben in Gruppen. Daher mindestens sechs Tiere.

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Ich würde es so besetzen:

  1. 3x Agassiz Zwergbuntbarsch (1m,2w)
  2. 10x Rotkopfsalmler
  3. 6x Panzerwelse

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Beckengröße ab 112l aufwärts.


Aquarium 2

Die Panzerwelse wieder auf sechs Tiere aufstocken. Alles andere ist problemlos möglich.

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Beckengröße ab 54l aufwärts.


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Die Ansicht deines Mannes teile ich. Unter normalen Bedingungen ist der Betrieb eines Sprudelsteins/Ausströmers nicht vonnöten, weil sich genug Sauerstoff im Aquarium befindet. Dafür sorgt der Gasaustausch über die Wasseroberfläche, unterstützt durch die Strömung des Filterauslasses. Der Einsatz ist sogar eher kontraproduktiv, da CO2 ausgetrieben wird, welches dann wiederum den Pflanzen fehlt.

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Sinn macht das Ganze, wenn aufgrund gestiegener Temperaturen weniger Sauerstoff im Wasser ist. Das kann im Sommer schon einmal passieren, insbesondere wenn man im Dachgeschoss wohnt. Darüber hinaus bietet sich eine zusätzliche Sauerstoffzufuhr als Unterstützung zur Behandlung im Krankheits fall an.

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Warum die Dinger dennoch so oft zu finden sind, hat zwei Gründe: Ästhetik und Unwissenheit. ;-)

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Generell könntest du alle Nähte noch einmal nachziehen. Als Laie hätte ich aber keine ruhige Minute mehr. Je nach Beckengröße herrscht ein nicht unbeachtlicher Druck auf den Nähten. Ist das Problem nicht lokalisiert und u.U. nicht gerade klein, würde ich dieser provisorischen Rundumlösung nicht viel Vertrauen schenken. Also entweder zusehen, dass du das Leck findet und es abdichtest, wenn es sehr klein ist, oder aber das Becken gleich ganz neu kleben (kleben lassen). Das dürfte sich aber nur lohnen, wenn das Aquarium sehr groß ist. Bei kleineren Becken rate ich zum Neukauf, bzw. Gebrauchtkauf, wenn's denn dicht ist. ;-)

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Informationen. ;-)

Ich rate Anfängern immer dazu, sich folgenden Leitfaden durchzulesen:

http://www.aquaristik-live.de/beginner-forum-f1/aquaristik-einsteigerleitfaden-t91857.html

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Dort werden die meisten Fragen beantwortet und du bekommst einen guten Überblick. Im Grunde hast du alles für dein Becken. Wie schon erwähnt, kannst du noch eine Zeitschaltuhr organisieren. Die bekommst du für ein paar Euro im Baumarkt. Damit musst du das Licht nicht immer von Hand bedienen. Was du machen kannst, ist etwas "anfüttern", um die Bakterienkulturen in Fahrt zu bringen. Hierzu alle paar Tage ein paar wenige (wirklich sehr wenige bitte) Futterflocken ins Wasser geben. Das beschleunigt den Aufbau der nützlichen Bakterien. Aber auch das relativiert nicht den Faktor Zeit. Wenn du ein paar Wochen wartest, kannst du die ersten Fische einsetzen. Allerdings nicht gleich den ganzen Wunschbesatz. Lieber nach und nach aufstocken, damit sich das Ökosystem Aquarium leichter umstellen kann.

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Laß dir bitte keine Starterkulturen, Wasseraufbereiter und sonstigen Schwachsinn andrehen. Der einzige Effekt dieser Mittelchen besteht in der Geldverbrennung. Starterkulturen ersetzen keine Einlaufzeit und kaum eine Region hat so hohe Chlor, Schwermetall- oder sonstige, schädliche Wasserbestandteile, dass du das Wasser extra aufbereitet müsstest. Hierzu ist es allerdings ratsam, die Wasserwerte deines Versorgers zu chechen. Die haben alle Meßwerte aus ihren Stationen veröffentlicht. Findest du auf der entsprechenden Website. (z.B. Stadtwerke)

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Ja, das neutralisiert 99% aller Gifte.... kicher

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oooder

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Er wollte diese Lösung als Brechmittel verwenden, um sich seines Mageninhalts zu entleeren. Da er das Gift vorher oral zu sich genommen hatte (Martini), keine besonders schlechte Idee. ;-)

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Jein.

Algen befinden sich in jedem Becken, sie gehören einfach zum Okösystem Aquarium dazu und dienen vielen Tieren als Nahrungsgrundlage. Zur Plage werden sie erst, wenn sie sie überhand nehmen. Die beste Proxylaxe sind eine regelmäßige Pflege des Beckens und eine umfangreiche und gesunde Pflanzenpopulation. Algen und Aquariumpflanzen stehen in Nahrungskonkurrenz. Schnellwachsende Pflanzen verhindern somit gerade in der Anfangsphase, dass sich zu viele Algen bilden.

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Was du momentan in deinem Becken hast, ist ein ganz normaler - und in den meisten Aquarien auftretender - Effekt, der mit der Zeit automatisch verschwindet. Die nützlichen Bakterienkulturen sind noch nicht in ausreichender Zahl vorhanden und die Pflanzen haen sich noch nicht ausreichend entwickelt. Kieselalgen und Grünalgen lagern sich gern an Scheibe, Bodengrund und Einrichtungsgegenständen ab. Was du machen kannst, sind schnellwachsende Pflanzen einzusetzen. Die können später auch wieder entfernt werden. Vor allem Hornkraut eignet sich hervorragend. Das Zeug wächst wie Unkraut und ist von den meisten Aquarianern immer abzugeben. Die Triebe legst du einfach ins Wasser, das treibt dann herum und vermehrt sich wie blöd. Hin und wieder mal ausdünnen und später ganz herausnehmen.

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Erwarte übrigens nicht zu viel von Tieren als Algendezimierung. Sicher fressen Garnelen und einige Fische gern und häufig Algen, aber nicht in dem Maße, wie man sich das vorstellt. Dafür muss man schon selbst sorgen.

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Saugnapf?

Wahrscheinlich meinst du einen dieser Welse, die sich mit ihrem Maul gern an der Scheibe festsaugen, wie z.B. der blaue Antennenwels. Warum der Fisch gestorben ist, ist schwer zu sagen. Starker Stress während des Transports, eine bereits vorhandene Krankheit kommen ebenso infrage, wie unsachgemäßes Einsetzen ins Becken.

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Du meinst sicher eine Membranpumpe mit Ausströmer, die du zusätzlich betreibst. (Siehe Bilder)

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Wie schon zumindest einer heir richtig erkannt hatte, sind diese Pumpen meistens überflüssig. Den Zusatzsauerstoff braucht das Becken nicht und als negativer Nebeneffekt wird auch noch massig CO2 ausgetrieben, was deinen Pflanzen nicht gefallen wird und sie dir mit weniger Wachstum quittieren werden. Du kannst sie also getrost abbauen und im Schrank verstauen. Hilfreich sind solche Pumpen als ergänzende Behandlung im Krankheitsfall, wenn ggf. Sauerstoffmangel (Schnappatmung) auftritt.

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Zuletzt noch ein Tip, wie du die Geräusche minimieren kannst: Häng die Pumpe auf. Nagel in die Wand oder den Aquariumschrank, dann Pumpe und Nagel mit einem stabilen Faden verbinden. Die Pumpe kann ihre Vibrationen kaum noch übertragen. ;-)

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Das ist vollkommen unproblematisch.

Ich habe jeweils 3m mehr Zu- und Ablauf montiert. Funktioniert. Kannst du übrigens in fast jedem Baumarkt kaufen.

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Die Frage ist doch eher: "Was bringt mir eine Geschirrspülmaschine, das alle ökonomischen und ökologischen Einwände obsolet macht?"

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Ganz einfach: Lebensqualität.

Nenn mir einen Menschen, der gern abwäscht.

Das ist einfach eine so unglaublich nervtötende und zeitverschwenderische Tätigkeit, dass sie einen förmlich zur automatisierung zwingt. ;-)

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