Löschen geht nicht. Warum auch? Verbraucht bei mir null CPU, null Datenträger, null Netzwerk.

Einstellungen - "Update und Sicherheit" -

unter "Windows Update" "erweiterte Optionen" klicken.

Auf der Seite unten auf "Übermittlungsoptimierung" klicken.

Den Schalter "Downloads von anderen PCs zulassen" auf aus schieben

   oder

den Schalter ein lassen und "PCs in meinem lokalen Netzwerk" wählen (falls Du mehrere PCs im Netzwerk hast).

Darunter sind noch einmal "erweitere Optionen": anklicken und

Haken setzen bei "Bandbreite beim Herunterladen von Updates im Hintergrund einschränken". Empfehlung: Schieberegler auf 40 bis 45 % setzen.

Haken setzen bei "Bandbreite beim Herunterladen von Updates im Vordergrund einschränken". Empfehlung: Schieberegler auf 80 bis 90 % setzen.

Dann  müssten diese Bandbreiteneinbrüche weg sein. Übermittlungsoptimierung killen geht nicht. Gibt dann ganz seltsame Probleme mit Windows Update. Und im Netz kursierende Gruppenrichtlinien und Registry-Hacks, die Bandbreite mit 0 (null) einzutragen bringen rein gar nichts, denn "null" bedeutet automatische Verwaltung durch das System mit Priorität auf schnellen Update (= keine Bandbreite mehr für Dich).

...zur Antwort

Systemsteuerung - Gerätemanager - Netzwerkadapter.

Dort deinen Drahtlos-Netzwerk-Adapter heraussuchen (nennt sich meistens irgendwas mit "Wi-Fi"). Rechtklick auf diesen Eintrag. Dann normaler Linksklick auf "Eigenschaften". Oben ist eine Lasche "Energieverwaltung": Linksklick. Den Haken rausnehmen bei "Der Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen".

NUR falls das noch nicht ausreichend hilft und dein WiFi über USB angeschlossen ist: Unten im Gerätemanager sind USB-Controller gelistet. Auch hier bei jedem Gerät jeweils bis zur Energieverwaltung durchklicken (wenn vorhanden, hat nicht jedes dieser Geräte, aber bitte trotzdem jedes Gerät unter USB-Controller kontrollieren) und den Haken bei "Der Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen" rausnehmen.

...zur Antwort

Wir reden hier über Windows 10? Da wäre es tatsächlich nicht normal. Oder hast Du versucht ein altes Windows 7 mit neuer Hardware aufzupeppen? Dann musst du (leider) mit so seltsamen Seiteneffekten rechnen. Die ganzen Optimierungen für SSDs gibt es in vollem Umfang erst ab Windows 10.

Unter Windows 10 allerdings sollte der Defender-Scan - abgesehen von 2 bis 3 KURZfristigen Peaks von ca. 75 % - so ungefähr bei 10 bis 15 % liegen.

ÜBRIGRENS: Du brauchst unter Windows 10 kein "Optimierungsprogramm" für SSDs! Das kann das System schon alles.

Letzter Tip hierzu: Falls Du den INTEL Rapid Storage Treiber nimmst, wechsel probehalber mal auf den Microsoft Treiber für den Festplattencontroller. Manche Versionen des Intel-Treibers vertragen sich nicht so ganz mit SSDs.

...zur Antwort

Bei einem "Technikraum" würde ich nicht so großen Aufwand betreiben und Decke bzw. Wände mit unterschiedlichem Material bearbeiten.

Bei der Problemstellung würde ich zu einem "alten" Material in moderner Formulierung greifen. Kalkfarbe ist diffusionsfähig und schimmelpilzwidrig. Die Nachteile von früher, das abfärben, hat man jetzt im Griff, die Farbe ist sogar bedingt "waschfest" (Nassabriebklasse 3). Namentlich bekannt ist mir hier "STO Calcetura". (Ob andere Hersteller auch sowas machen, weiß ich nicht. Und nein, ich bin kein Mitarbeiter von diesem Hersteller).

Ich denke, wenn du nicht zwei verschiedene Materialien für Decke und Wand kaufen musst, ist diese Lösung wirtschaftlicher. Bei einem Technikraum im Neubau würde ich auch nicht grundieren, dass dient eigentlich nur, damit die Wand gleichmäßig saugt. 2 x mit der Kalkfarbe durchrollen und gut.

...zur Antwort

Also: Die Fragestellung ist Bockmist. Aber ich denke das weißt Du. Seidenlatex wird so genannt, weil sie seidenglänzend ist. In matt gibt es die nicht. Das wäre Mattlatex.

Zu deinem "diffusionsoffen". Schönes Schlagwort. Du hast eine Mauer. 30 bis 40 cm zweilagiges Mauerwerk,  selbst Innenwände sind 11,5 bis 17,5 cm stark. Darauf ist Putz. Typisch sind so 10 bis 15 mm. Darauf Tapete. Ob Vlies oder sonstwas ist hierfür egal. Und nun denkst ernsthaft darüber nach, ob die - nur Bruchteile von mm starke - Farbbeschichtung "diffusionsoffen" ist? Wow! Also die Fakten: Den Unterschied zwischen den Beschichtungen spürst du nie! Jedenfalls nicht am Raumklima! Und wegen Schimmel spielen ganz andere Faktoren eine wesentlich größere Rolle. Heiz- und Lüftungsverhalten und insbesondere Formulierung und Bindemittelbasis der Farbe.

Genug theoretisiert. Gerne sage ich Dir funktionierende Lösungen. Du benötigst bei  deiner Problemstellung eine dekontaminierbare Farbe der Nassabriebklasse 1. Wird zwar bei machen Herstellern aus Traditionsgründen noch "Latexfarbe" genannt, ist jedoch tatsächlich auf Acrylbasis. Der Glanzgrad muss mindestens seidenglänzend sein. Matte Farbe "glänzt auf", wenn sie gereinigt wird. Die Stellen sind dann zwar sauber, glänzen aber wie Speck.

Ich weiß nicht, wo in Deutschland du lebst, daher 3 konkrete Produkte, die diese Anforderungen erfüllen (von Nord nach Süd):

  1. Reesa Isolan, Hersteller Suding & Soeken, Bremen
  2. Brillux Latexfarbe 992, Hersteller Brillux, Münster
  3. Sto Opticryl Satin (NICHT satinmatt!), Hersteller STO, Stühingen

Gibt mit  Sicherheit noch mehr, aber von den dreien weiß ich positiv, dass sie funktionieren.

Wenn ich diese Problemstellung hätte, würde ich aber keine Vliestapete nehmen (Schimmel liebt Kleister), sondern Glasfasertapete mit Dispersionskleber auf die Wand kleben und dann mit einer der oben genannten Farben 2 x beschichten. Hat den zusätzlichen Vorteil, dass es unbrennbar ist.

LG Alf4711

...zur Antwort

So richtig möchte diese Frage wohl keiner beantworten. Ich auch nicht.

Daher nur einmal ein paar Überlegungen dazu. Die Kalkulatoren gehen natürlich davon aus, dass alle Komponenten gleichzeitig laufen. Das Du jedoch gleichzeitig eine DVD brennst und dabei ein Game läuft, dass die Grafikkarte voll fordert - und dabei auch noch alle Festplatten volle Power wollen bei voll aufgedrehter Soundkarte - ist unwahrscheinlich.

Ich hatte mal einen PC mit 400 W Netzteil. Unter Berücksichtigung aller nachträglich eingebauten Komponenten wären lt. Kalkulator 420 W notwendig. Also 5 % mehr. War kein Problem. Weil eben auch normalerweise nicht alle Komponenten Vollast laufen.

Aber es gibt einen weiteren wichtigen Aspekt. Die Nennleistung eines Netzteils sinkt mit steigender Umgebungstemperatur! An heißen Sommertagen können es schon mal knappe 10 % weniger sein. Und spätestens dann könnte es zu Problemen kommen,

Mein Tipp: lass das oder "Play it like the Beatles - Let it be!"

...zur Antwort

Irgendein Programm/Prozess "stiehlt" Rechenzeit? Sehr selten, jedenfalls als Virus oder Schadsoftware.

"Seit kurzem" schreibst Du. Und genau das ist die eigentliche (und interessante) Frage. Am ehesten kannst Du das mit nachdenken lösen. Seit wann passiert das? Seit einem Update? Oder der Installation eines neuen Programmes? Manche Programme starten Hintergrundprozesse die immer mal zwischendurch nach Programmen oder Ereignissen suchen!

Am ehesten machen Treiber solche Probleme. Gab es ein Update des Grafikkarten-Treibers? Oder irgendeinen anderen Treiber-Update? Mansche Treiber sind "intelligent" und schauen ein paar mal pro Sekunde nach: "Ist das Gerät noch da?" und "Gibt es was zu tun?" … Also der Treiber ist dann "intelligent", die Programmierer, die sich sowas ausdenken sind für mich offensichtlich Schwachköpfe …

Die Liste in der Systemsteuerung unter "Programme und Features" lässt sich auch "Installiert am" sortieren. Einfach in die Spaltenüberschrift klicken. Schau einfach einmal, was Du zuletzt installiert hast und ob eventuell an diesem Zeitpunkt die Probleme begonnen haben.

...zur Antwort

Kann man mal haben. Bei den derzeitigen Temperaturen schon. Irgendein Sensor "dachte": "Ganz schön heiß." Und dreht erstmal irgendeinen Lüfter hoch …

NVidia Grafikkarten machen sowas ab du zu recht gerne. Bis dann Windows läuft und der Treiber die Lüftersteuerung übernimmt, drehen die Lüfter manchmal sehr schnell. Weiter beobachten, ob es öfters vorkommt. Wenn ja, Versuche zu identifizieren, wo das Geräusch herkommt. Bei einem "normalen PC" (also falls es kein Laptop ist) dafür eventuell das Gehäuse öffnen.

Falls du mehr machen willst/musst. Lüftungsschlitze und Gehäuse aussaugen. Man kann auch die Lüfter VORSICHTIG absaugen (Polsterdüse und Saugkraft reduzieren). Nachsehen, ob irgendwelche Kabel zu nahe am Lüfter laufen und etwas wegdrücken.

Tipp zur eigenen Sicherheit: Niemals vergessen den Staubsauger wieder zurückstellen und die Saugkraft wieder hochdrehen - sonst schimpft die Mutti! GRINS

...zur Antwort

Du kannst jede Email aus Thunderbird als einzelne Datei speichern. Auf Festplatte oder Stick oder wie du willst. Eine oder auch mehrere Mails markieren und Menü "Datei" - "Speichern als" und dann "Datei" wählen. Oder einfach Strg + s.

Deinen Einstellungen entnehme ich, dass dein Konto noch ein POP3 Postfach ist. Dabei ist es üblich, dass

  • eine Mail nach dem herunterladen vom E-Mail-Client gelöscht wird
  • Mails nach einer gewissen Anzahl Tagen vom Provider gelöscht werden
  • oder Mails gelöscht werden, wenn die Postfachgröße überschritten wird, also alle Mails zusammen eine gewisse Größe überschreiten.

Und ja, es ist definitiv so, dass es dabei Unterschiede je Provider gibt. Also das GMX und AOL dies unterschiedlich handhaben.

Speicherplatz beim Provider kostet Geld. Bei POP3 ist das Postfach dafür gedacht, dass die Mails solange dort gespeíchert werden, bis du sie abrufst. Das ist der Briefkasten, aus dem du deine Post herausnimmst. Wenn du vom Postboten einen Brief oder Prospekt bekommst, legst Du den ja nach dem lesen auch nicht wieder in deinen Briefkasten.

Wenn Du Mails zentral im Postfach lagern und managen willst, ist POP3 nicht gut geeignet. Sieh bitte nach, ob man das Postfach auf IMAP umstellen kann. Aber auch dann bleibt der Speicherplatz beschränkt. Willst du mehr Speicherplatz, musst Du ihn bezahlen. Gratis wird Dir nur beschränkter Speicherplatz zur Verfügung gestellt. Der allerdings völlig ausreicht, wenn man nicht jeden Blödsinn auf dem Server gespeichert lässt. Wenn du jedoch sogar SPAM auf dem Server gespeichert lassen willst (wozu?) dann wird der Platz schnell knapp.

...zur Antwort

Na und? Was willst du mit den Logs? Wenn da jetzt nicht drin steht, was er hat, brauchst du die nach dem Reset auch nicht mehr. Schau bitte mal unter "Wartung" nach Meldungen im Zuverlässigkeitsverlauf. 

Im abgesicherten Modus (F8 beim booten starten). Systemwiederherstellung auf einen Zeitpunkt, wo die Kiste noch lief. Das würde ich zuerst probieren.

Danach würde ich es mit DISM und SFC probieren. Und erst ganz zum Schluss, wenn mir nix mehr einfällt, würde ich eventuell den Windows-Refresh in Erwägung ziehen. Habe ich aber noch nie gemacht. Habe die Fehler immer so weggekriegt.

Tipps: deinen neuen Speicher mal ausbauen und wieder neu fest einstecken. Festplattenkabel (und alle anderen Stecker auch) auf festen Sitz kontrollieren. Festplattentreiber von Intel? Gegen Microsoft-Treiber tauschen, vor allem wenn du eine SSD hast.

Ansonsten Gerät und Fehler genauer beschreiben!

...zur Antwort

Mach zwei Explorer Fenster auf und lege sie nebeneinander. Im zweiten Fenster klickst du dein "DATA". Dann nimmst du im ersten Fenster den Ordner Downloads und schiebst ihn mit gedrückt gehaltener rechter Maustaste in das zweite Fenster. Also auf Data. Windows fragt und dann bestätigst du "Ordner verschieben".

Das ist alles.

...zur Antwort

Pech gehabt. Das war ein "Spaßvogel". Und du hast jetzt keine Chance mehr. Das einfachste ist, Windows neu zu installieren. Auf die gleiche Platte. Deine Daten bleiben erhalten. Aber danach musst du auch alle Programme neu installieren.

 

...zur Antwort

Probiere folgendes (falls es nichts bringt, kannst du es jederzeit wieder rückgängig machen):

Klicke im Menü mit der rechten Maustaste auf das Programm. Es öffnet sich ein kleines Menü. Fahre mit der Maus auf "Mehr >". In dem dem sich dann öffnenden Untermenü klickst du mit der linken Maustaste auf "Dateispeicherort öffnen".

Es öffnet sich der Explorer. Mach einen Rechtklick auf das Programm. Es öffnet sich ein Menü. Mach auf dem untersten Punkt Eigenschaften einen Linksklick. Klicke auf den Karteireiter "Kompatibilität". Klicke in das Kästchen mit "Verhalten bei hoher DPI-Skalierung überschreiben". Dann erscheint dort ein Häckchen. Klicke unten auf "OK".

Schließe alle soeben geöffneten Fenster wieder. Starte dein Programm und freu dich.

Nein. Leider musst du das für jedes Programm mit unscharfen Bild einzeln machen. Es gibt keinen globalen Schalter für alle Programme.

...zur Antwort

Ist halt nicht der allerneuste Prozessor. Und ECC-RAM bremst ein wenig gegenüber non-ECC. Aber prinzipiell gibt es keine Nachteile. Schau doch mal ins BIOS, ob sich ECC eventuell abschalten läßt. Falls ja, messe mit UserBenchmark die Geschwindigkeit mit und ohne ECC. Falls da kein Unterschied ist, lass ECC eingeschaltet. 

Ob du eine GTX-Grafikkarte betreiben kannst, ist eher eine Frage des Netzteils und deines Mainboards. Bevor ich meinen jetzigen Rechner hatte, hatte ich ein System mit einem XEON x5670 und einer GTX 1060. Zumindest bei dem System ging das also.

...zur Antwort

"Wenn sie den PC jetzt herunterfahren, könnten nicht gespeicherte Daten von anderen Personen verloren gehen, die den PC verwenden" hat gar nichts zu bedeuten! Liegt an der Start-Logic von Windows 10. Der Benutzer wird schon beim Start angemeldet. Gibt es häufig.

Falsches Passwort? Na ja. Liegt häufig daran, das die Feststelltaste für Großbuchstaben versehentlich gedrückt wird oder die Taste "Num Lock" nicht oder falsch betätigt wird. Wenn es danach wieder geht: alles okay.

Dieses abschalten wegen Überhitzung: Ja, das ist ein GANZ ERNSTHAFTES Problem, was du da hast. Alle Lüftungsschlitze mit Staubsauger gründlich aussaugen. Gerät nicht auf der Bettdecke, Matratze oder Wolldecke betreiben! Falls das nichts bringt, in Fachwerkstatt mit Druckluft reinigen lassen!

Das mit den Updates ist auch ein ernst zu nehmendes Problem. Bitte unter Einstellungen auf Updates und Sicherheit klicken. Auf der linken Seite auf "Problembehandlung" klicken. Auf das vierte von oben "Windows Update" klicken und die Probleme beseitigen lassen.

Liebe Grüße Alf4711

...zur Antwort

Hast du noch mehr Informationen zu deinem PC?

Laptop oder Dektop? Wie alt? Wieviel Speicher? Irgendwie selbst aufgerüstet?

Deine Fehlermeldung 0x80070570 deutet auf Fehler mit dem Dateisystem hin, meistens - aber nicht nur - in Verbindung mit einem USB Stick oder einer USB-Festplatte.

Falls sowas drangesteckt ist: Rechtsklick im Explorer und Datenträger prüfen lassen. Heißt bei Windows 10 "Datenträger scannen". Eventuell anderen Stick nehmen.

...zur Antwort

Hat dein Laptop einen abnehmbaren Akku?

Dann ziehe den Netzstecker und entferne den Akku.

Ohne Netzstecker und Akku den Ein-Schalter für so ungefähr eine Sekunde gedrückt halten. Wird dann natürlich nicht starten, aber das Gerät verliert dadurch die Restenergie.

Noch eine halbe bis eine Minute warten. Akku einsetzen. Stecker rein und neu starten.

Falls es nach 2 Minuten nach dem Start noch nicht geht, den Laptop durch längeres Drücken der Ein-Taste abschalten. Kann sein, das du diesen Versuch so ungefähr 5 x wiederholen musst, bevor Windows merkt, dass da was nicht stimmt und in den Reparaturmodus geht.

Falls es nach dem 6. Mal noch nicht funktioniert, direkt nach dem Start durch mehrfaches Drücken der Taste F11 (ganz oft, ganz schnell hintereinander, so tack, tack, tack, tack, ... wie ein Maschinengewehr) versuchen, den "Recover" aufzurufen. Kann sein, dass du mehrere Anläufe brauchst, bevor du Erfolg hast. Damit könntest du die Kiste wieder zum laufen kriegen, aber alle Daten und Programme sind dann weg.

Viel Glück! 

...zur Antwort

Ich hätte da Bedenken. Der Envy h8 hat meines Wissens max. ein 600 Watt Netzteil. Und keine Stromstecker für Grafikkarten. Das "beste" was offiziell freigegeben ist, ist bei Grafikkarten sowas wie nVIDIA GT715. Die zieht nicht viel Strom. Ein PCIe Slot kann zwar bis zu 75 Watt unterstützen, muss es in alten Versionen aber nicht. Mir wäre es zu heikel, dass vielleicht schon recht bald danach die Kondensatoren auf dem Motherboard sich verabschieden.

Viel mehr als als eine GT730 - maximal die GT1050 - würde ich riskieren. Aber nicht die GTX1050 TI, die sich zwischendurch auch schon mal 85 Watt statt der offiziell zugelassenen 75 Watt gönnen soll.

...zur Antwort