Ja. Ist eine gute Idee. Bringt viel. Und ist bei mir noch nie so richtig schief gegangen. Ich habe in den letzten Monaten 6 Windows-10-Rechner umgestellt. Hat jedesmal viel gebracht. Und brauchte auch nichts manuell nachstellen.

Ich habe "MiniTool Partition Wizard" benutzt. War problemlos.

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Du schreibst: "Das ist die Leistung ... ", zeigst aber nur, welche Hardware verbaut ist: Wo ist der entsprechende Benchmark? Und wenn es wenigstens die Einstufung des User-Benchmarks wäre …

Dann wüsste man, ob die Leistung der Hardware entspricht. So kann nichts dazu sagen, ob die Leistung der Hardware entspricht. Daher kann ich Deine Frage nicht beantworten.

Lass UserBenchmark doch einfach 'mal laufen und frag mit den Ergebnissen nochmal nach. Dann kommst Du auch eventuellen Konfigurierungsfehlern auf die Spur.

 

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"Gefährlich" ist relativ. Ich schildere dir jetzt einmal, wie der letzte UEFI BIOS Update bei mir letzte Woche ablief.

Für meinen HP-PC im Büro gab es ein neues BIOS. Der Rechner ist ungefähr ein halbes Jahr alt, war jetzt der dritte BIOS Update. Wurde vom HP Support Assistant für meinen Rechner angeboten.

Bei HP geht das sehr komfortabel. Der Support Assistant lädt auf Knopfdruck das BIOS herunter und installiert es. Am Ende des Vorgangs kommt die Meldung, man möchte den Rechner bitte so schnell wie möglich neu starten.

Der eigentliche Update erfolgt beim Neustart. Es heißt dann, es könne eventuell ein paar Minuten dauern, danach würde der Rechner neu starten. So weit, so gut. Neu gestartet hat der Rechner aber nicht. Stattdessen blinkende Powertaste, andere blinkende LEDs und immer wieder klackende Geräusche (vermutlich vom DVD-Laufwerk und/oder Festplatte).

Irgendwann von Hand mit dem Power-Taster abgeschaltet, etwas gewartet, dann wieder eingeschaltet. Effekt dieser Aktion gleich null. Weiterhin blinkende LEDs usw. - siehe oben

Der Rechner ließ sich erst "wiederbeleben", indem ich ihn ausschaltete, das Netzkabel abzog und bei abgezogenem Netzkabel den Starttaster drückte, um ihn ganz stromlos zu machen. Und danach das Netzkabel wieder dran und starten. Danach lief die Kiste wieder (fast). Wie man auf diese Lösung kommt? Ich betreue seit 30 Jahren auch beruflich PCs.

Es gab noch in einigen Programmen recht seltsame Fehler. Dann stellte ich fest, dass sich durch das Update die Laufwerksbuchstaben verschoben hatten. Das DVD-Laufwerk hatte sich als Laufwerk "D:" zwischen die SSD und die zweite Festplatte "gedrängelt", wodurch die zweite Festplatte nun "E:" statt "D:" hieß. Nachdem ich das korrigiert hatte, lief endlich alles wieder.

Also "gefährlich" ist es nicht wirklich, es hat mich auch nicht aus der Ruhe gebracht, weil ich solche Situationen kenne. Aber wie soll ein Anfänger oder "Otto Normaluser" sowas lösen?

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Gar nicht. Ist so nicht vorgesehen.

Da müsstest du eine HOME-Lizenz kaufen und neu installieren.

Aber warum sollte man das machen? PRO ist besser als HOME. Und in keinem Punkt schlechter. Es gibt keinen Grund, von dem hochwertigeren Produkt auf das etwas schlechtere zu wechseln.

Umgekehrt (von HOME auf PRO) macht es allerdings für einen normalen Heimanwender auch wenig Sinn. Weil die wenigen zusätzlichen Funktionen überteuert und das relativ viele Geld nicht wert sind. 

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Keiner! Die zerschießen Dir nur dein System.

Treiber von der Herstellerseite deines PCs laden. Falls der Hersteller einen Updater anbietet (von Dell, Fujitsu und HP weiß ich dies positiv), kannst Du den nehmen.

Den Grafikartentreiber kannst auch von Hand updaten, jedoch nur falls du nicht gerade einen hochwertigen Laptop mit zwei Grafikkarten hast! Bei Laptops mit zwei Grafikkarten müssen die beiden Treiberversionen nämlich genau zusammenpassen (meistens Intel onboard + NVidia oder Intel onboard + AMD) - bei solchen Laptops würde ich daher sogar den automatischen Treiber-Update von Windows abschalten.

Andere Treiber-Updates (wie Chipset etc.) nur, wenn Du dich genau auskennst und weißt, was Du da machst und auch weißt, wie Du es nötigenfalls rückgängig machst.

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Löschen geht nicht. Warum auch? Verbraucht bei mir null CPU, null Datenträger, null Netzwerk.

Einstellungen - "Update und Sicherheit" -

unter "Windows Update" "erweiterte Optionen" klicken.

Auf der Seite unten auf "Übermittlungsoptimierung" klicken.

Den Schalter "Downloads von anderen PCs zulassen" auf aus schieben

   oder

den Schalter ein lassen und "PCs in meinem lokalen Netzwerk" wählen (falls Du mehrere PCs im Netzwerk hast).

Darunter sind noch einmal "erweitere Optionen": anklicken und

Haken setzen bei "Bandbreite beim Herunterladen von Updates im Hintergrund einschränken". Empfehlung: Schieberegler auf 40 bis 45 % setzen.

Haken setzen bei "Bandbreite beim Herunterladen von Updates im Vordergrund einschränken". Empfehlung: Schieberegler auf 80 bis 90 % setzen.

Dann  müssten diese Bandbreiteneinbrüche weg sein. Übermittlungsoptimierung killen geht nicht. Gibt dann ganz seltsame Probleme mit Windows Update. Und im Netz kursierende Gruppenrichtlinien und Registry-Hacks, die Bandbreite mit 0 (null) einzutragen bringen rein gar nichts, denn "null" bedeutet automatische Verwaltung durch das System mit Priorität auf schnellen Update (= keine Bandbreite mehr für Dich).

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Windows 10 (vor ca. 2 Jahren installiert) + ca. 400 MP3 + ein paar hundert Fotos + ca. 3  bis 4 Stunden Videoclips + ca. 40 Anwendungsprogramme (aus dem Bereich Bild- und Videobearbeitung und Brennsoftware, Textverarbeitungen + Tabellenkalkulationen und Präsentation) belegen bei mir 85 GB.

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"AntworteMir101" - schon der Name im Befehlston. Kein "bitte", verstümmelte Sätze und allenfalls rudimentäre Groß-/Kleinschreibung. Und als krönender Abschluss der Befehl: "Ausführliche Anleitung".

Was bildest Du Dir ein,  wer Du bist? In dem Ton wagt es nicht einmal mein Chef mit mir zu reden. Und dann sollen Leute Zeit opfern, um Dir zu helfen? Weil Du keinen Bock hast, die Bewerbung nochmal abzutippen? Vergiss es!

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Systemsteuerung - Gerätemanager - Netzwerkadapter.

Dort deinen Drahtlos-Netzwerk-Adapter heraussuchen (nennt sich meistens irgendwas mit "Wi-Fi"). Rechtklick auf diesen Eintrag. Dann normaler Linksklick auf "Eigenschaften". Oben ist eine Lasche "Energieverwaltung": Linksklick. Den Haken rausnehmen bei "Der Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen".

NUR falls das noch nicht ausreichend hilft und dein WiFi über USB angeschlossen ist: Unten im Gerätemanager sind USB-Controller gelistet. Auch hier bei jedem Gerät jeweils bis zur Energieverwaltung durchklicken (wenn vorhanden, hat nicht jedes dieser Geräte, aber bitte trotzdem jedes Gerät unter USB-Controller kontrollieren) und den Haken bei "Der Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen" rausnehmen.

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Wir reden hier über Windows 10? Da wäre es tatsächlich nicht normal. Oder hast Du versucht ein altes Windows 7 mit neuer Hardware aufzupeppen? Dann musst du (leider) mit so seltsamen Seiteneffekten rechnen. Die ganzen Optimierungen für SSDs gibt es in vollem Umfang erst ab Windows 10.

Unter Windows 10 allerdings sollte der Defender-Scan - abgesehen von 2 bis 3 KURZfristigen Peaks von ca. 75 % - so ungefähr bei 10 bis 15 % liegen.

ÜBRIGRENS: Du brauchst unter Windows 10 kein "Optimierungsprogramm" für SSDs! Das kann das System schon alles.

Letzter Tip hierzu: Falls Du den INTEL Rapid Storage Treiber nimmst, wechsel probehalber mal auf den Microsoft Treiber für den Festplattencontroller. Manche Versionen des Intel-Treibers vertragen sich nicht so ganz mit SSDs.

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Hi! So ganz exakt kann man dies nicht beantworten, weil es dabei auch darauf ankommt, welche Programme du installiert hast. Viele Anwendungen starten eigene Hintergrund-Anwendungen oder nutzen Windows-Dienste. Im Grundsatz kann man jedoch sagen:

  • CPU-Benutzung im Leerlauf kleiner 1 %
  • Grafikkarte im Leerlauf 0 %
  • Hauptspeicher ca. 50 % (bei 4 GB RAM, hast Du mehr RAM: rund ein Drittel)
  • Belegung auf der Festplatte ist am schwersten zu sagen, hängt vor allen Dingen von den Updates ab und ob Du dein System pflegst (Bereinigung Datenträger). Aber typisch wären bis zu 100 GB. Hier rede ich von der Praxis und Systemen, die schon einige Monate bis Jahre laufen und bei denen alle Updates eingespielt wurden.

Und dabei macht es KEINEN Unterschied, ob wir über Windows 7 oder 10 sprechen. Die ganzen neueren Systeme nach Windows XP basieren auf Windows Vista und haben seit Vista ungefähr denselben Ressourcenbedarf. Die Unterschiede zwischen Vista, 7, 8, 8.1 und 10 sind - bei genügend leistungsfähiger Hardware - in diesem Punkt so gering, das es in der Praxis keine Auswirkungen hat. Jedenfalls nicht bei i5 aufwärts und nVidia Grafikkarten jünger als 7 Jahre. 

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Lass es sein. Die Spiele würden trotzdem weiter ruckeln. Selbst wenn du ein altes Schätzchen von Prozessor findest, das passt. Du hast nur die Onboard Grafik, alten 1333er Speicher und SATA- Festplatte. Lauter Komponenten, die im Vergleich zu  moderner Hardware bremsen.

Spar dir das Geld und kauf die irgendwann einen neuen PC.

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Bei einem "Technikraum" würde ich nicht so großen Aufwand betreiben und Decke bzw. Wände mit unterschiedlichem Material bearbeiten.

Bei der Problemstellung würde ich zu einem "alten" Material in moderner Formulierung greifen. Kalkfarbe ist diffusionsfähig und schimmelpilzwidrig. Die Nachteile von früher, das abfärben, hat man jetzt im Griff, die Farbe ist sogar bedingt "waschfest" (Nassabriebklasse 3). Namentlich bekannt ist mir hier "STO Calcetura". (Ob andere Hersteller auch sowas machen, weiß ich nicht. Und nein, ich bin kein Mitarbeiter von diesem Hersteller).

Ich denke, wenn du nicht zwei verschiedene Materialien für Decke und Wand kaufen musst, ist diese Lösung wirtschaftlicher. Bei einem Technikraum im Neubau würde ich auch nicht grundieren, dass dient eigentlich nur, damit die Wand gleichmäßig saugt. 2 x mit der Kalkfarbe durchrollen und gut.

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Also: Die Fragestellung ist Bockmist. Aber ich denke das weißt Du. Seidenlatex wird so genannt, weil sie seidenglänzend ist. In matt gibt es die nicht. Das wäre Mattlatex.

Zu deinem "diffusionsoffen". Schönes Schlagwort. Du hast eine Mauer. 30 bis 40 cm zweilagiges Mauerwerk,  selbst Innenwände sind 11,5 bis 17,5 cm stark. Darauf ist Putz. Typisch sind so 10 bis 15 mm. Darauf Tapete. Ob Vlies oder sonstwas ist hierfür egal. Und nun denkst ernsthaft darüber nach, ob die - nur Bruchteile von mm starke - Farbbeschichtung "diffusionsoffen" ist? Wow! Also die Fakten: Den Unterschied zwischen den Beschichtungen spürst du nie! Jedenfalls nicht am Raumklima! Und wegen Schimmel spielen ganz andere Faktoren eine wesentlich größere Rolle. Heiz- und Lüftungsverhalten und insbesondere Formulierung und Bindemittelbasis der Farbe.

Genug theoretisiert. Gerne sage ich Dir funktionierende Lösungen. Du benötigst bei  deiner Problemstellung eine dekontaminierbare Farbe der Nassabriebklasse 1. Wird zwar bei machen Herstellern aus Traditionsgründen noch "Latexfarbe" genannt, ist jedoch tatsächlich auf Acrylbasis. Der Glanzgrad muss mindestens seidenglänzend sein. Matte Farbe "glänzt auf", wenn sie gereinigt wird. Die Stellen sind dann zwar sauber, glänzen aber wie Speck.

Ich weiß nicht, wo in Deutschland du lebst, daher 3 konkrete Produkte, die diese Anforderungen erfüllen (von Nord nach Süd):

  1. Reesa Isolan, Hersteller Suding & Soeken, Bremen
  2. Brillux Latexfarbe 992, Hersteller Brillux, Münster
  3. Sto Opticryl Satin (NICHT satinmatt!), Hersteller STO, Stühingen

Gibt mit  Sicherheit noch mehr, aber von den dreien weiß ich positiv, dass sie funktionieren.

Wenn ich diese Problemstellung hätte, würde ich aber keine Vliestapete nehmen (Schimmel liebt Kleister), sondern Glasfasertapete mit Dispersionskleber auf die Wand kleben und dann mit einer der oben genannten Farben 2 x beschichten. Hat den zusätzlichen Vorteil, dass es unbrennbar ist.

LG Alf4711

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Sorry Julian. Aber Leuten, die meinen, dass sie das Schutzprogramm nicht brauchen - denen aber auf der anderen Seite offensichtlich alle Grundlagen fehlen, weil sie nicht einmal wissen, wie man sowas ausschaltet - denen werde ich nicht dabei helfen, in Ihr Unglück zu rennen. Und sich jeden Menge Schadsoftware einzufangen.

Lass den Defender bitte an! Er schadet dir nicht, sondern schützt dich.

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So richtig möchte diese Frage wohl keiner beantworten. Ich auch nicht.

Daher nur einmal ein paar Überlegungen dazu. Die Kalkulatoren gehen natürlich davon aus, dass alle Komponenten gleichzeitig laufen. Das Du jedoch gleichzeitig eine DVD brennst und dabei ein Game läuft, dass die Grafikkarte voll fordert - und dabei auch noch alle Festplatten volle Power wollen bei voll aufgedrehter Soundkarte - ist unwahrscheinlich.

Ich hatte mal einen PC mit 400 W Netzteil. Unter Berücksichtigung aller nachträglich eingebauten Komponenten wären lt. Kalkulator 420 W notwendig. Also 5 % mehr. War kein Problem. Weil eben auch normalerweise nicht alle Komponenten Vollast laufen.

Aber es gibt einen weiteren wichtigen Aspekt. Die Nennleistung eines Netzteils sinkt mit steigender Umgebungstemperatur! An heißen Sommertagen können es schon mal knappe 10 % weniger sein. Und spätestens dann könnte es zu Problemen kommen,

Mein Tipp: lass das oder "Play it like the Beatles - Let it be!"

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Irgendein Programm/Prozess "stiehlt" Rechenzeit? Sehr selten, jedenfalls als Virus oder Schadsoftware.

"Seit kurzem" schreibst Du. Und genau das ist die eigentliche (und interessante) Frage. Am ehesten kannst Du das mit nachdenken lösen. Seit wann passiert das? Seit einem Update? Oder der Installation eines neuen Programmes? Manche Programme starten Hintergrundprozesse die immer mal zwischendurch nach Programmen oder Ereignissen suchen!

Am ehesten machen Treiber solche Probleme. Gab es ein Update des Grafikkarten-Treibers? Oder irgendeinen anderen Treiber-Update? Mansche Treiber sind "intelligent" und schauen ein paar mal pro Sekunde nach: "Ist das Gerät noch da?" und "Gibt es was zu tun?" … Also der Treiber ist dann "intelligent", die Programmierer, die sich sowas ausdenken sind für mich offensichtlich Schwachköpfe …

Die Liste in der Systemsteuerung unter "Programme und Features" lässt sich auch "Installiert am" sortieren. Einfach in die Spaltenüberschrift klicken. Schau einfach einmal, was Du zuletzt installiert hast und ob eventuell an diesem Zeitpunkt die Probleme begonnen haben.

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