Hi,

arbeite mal das hier durch:

https://www.babypips.com/learn/forex/preschool#margin-trading-101

dann verstehst du, wie das mit dem Hebel und Margin funktioniert.

Was verstehe ich denn falsch? Hebel sind doch dafür da, um mit mehr Geld als dem eigenen Kapital zu traden, dafür ist das Risiko schließlich auch größer

Das kommt drauf an: Wenn du ein vernünftiger Trader werden willst, der nicht plötzlich all sein Geld verliert, solltest du nicht mit mehr Kapital traden, als du hast.

Beispiel: Du hast 10.000 Euro. Dann solltest du nicht die 10.000 mit einem 50er Hebel traden.

Der Trick ist eher: Du hast 10.000 Euro. Davon willst du 1 % risikeren, also 100 Euro

Auf deinem Depot brauchst du dann aber nicht die 10.000 Euro zu haben, sondern weniger, z. B. 2000 Euro. Dadurch kannst du dann entsprechend viele Positionen eingehen, ohne 10.000 Euro auf dem Depot zu haben.

Wie gesagt, arbeite mal den Link oben durch. Mach auch die anderen Lektionen, da lernst du viele Grundkenntnisse.

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Im Grunde ist es ganz einfach. Was du in der Apotheke bezahlen musst, bekommst du nicht zurück.

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Die Frage kommt mir sehr bekannt vor.. neuer Account?

Jetzt mal im ernst, es ist eine total bescheuerte Idee, Aktien durch eine verpflichtende Maßnahme aufzublähen. Sowas erzeugt dann nur eine Blase, die irgendwann platzt.

Und generell ist es eine total bescheuerte Idee jemanden zu zwingen, sein Vorsorgekapital auf eine bestimmte Art und Weise anzulegen.

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10 Euro sind viel zu wenig, die werden schon durch die Ordergebühren aufgefressen.

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Sonstiges.

Wie schon andere geschrieben haben, ein Bankenwechsel ist nicht nötig. Du kannst bei jeder Bank ein Webinterface benutzen um ETFs zu kaufen. Du solltest dich einfach nur vorher über die Gebühren informieren.

Infos zu ETFs: Aktien mit Kopf (Youtube) oder der Finanzwesir (Blog). Da findet man eine ganze Menge.

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Hi,

  1. wenn du investieren willst (lange halten willst) würde ich keine CFDs nehmen. Normalerweise gibts da weitere Gebühren, je nach Broker. Da würde ich dann eher USO nehmen.
  2. Traden, also kurzfristig, würde ich Öl nicht, da gibt es schönere Produkte. Bei 54,57 sehe ich einen Flippoint, also ein Bereich, in dem eine Resistance zum Support geworden ist und umgekehrt. Wenn ich traden wollte, würde ich schauen, ob dieser Bereich durchbrochen wird. Dann würde ich kaufen.
  3. Eher mittelfristig oder langfristig rangehen: Da ist jetzt Öl meiner Meinung nach ein guter Zeitpunkt. Jetzt kaufen und mittelfristig gibt es ne gute Chance, dass sie dann um 20 % steigt. Sollte es passieren, dass aber vom jetzigen Zeitpunkt Öl runter geht, würde ich nachkaufen.
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Er würde nerven (möchte ständig Sex)

Ah ja...

 hat dumme Ideen,

Ist das so?

macht die Wohnung dreckig,

Ach, es gibt keine Männer die eine Wohnung aufräumen?

Wahrscheinlich würde er an mich überhaupt gar nicht rankommen und ich müsste mich auf sein Niveau herablassen

Na das würde ich arrogant nennen.

Du hast ja ein komisches Männerbild. Was soll man noch dazu sagen?

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Was ich nicht verstehe. Wenn die OP notwendig ist, würdest du einfach eine Einweisung ins Krankenhaus bekommen und dort operiert werden. Wieso braucht der Arzt einen Kostenübernahme? Sowas funktioniert automatisch.

Eine Widerspruchsbearbeitung kann schon was dauern. Die Frage ist, ob die KK jetzt alle Unterlagen hat, um sie dem Widerspruchsausschuss vorzulegen. Wenn sie alle Unterlagen hat, müsste man nach dem nächsten Treffen des Widerspruchsausschusses bescheid wissen.

Stell dich darauf ein, dass es eine Ablehnung geben wird. Ich halte eshier für unwahrscheinlich, dass du eine Zusage bekommst.

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Wenn eine Firma schnell wächst, muss sie investieren. Das bedeutet, dass sie ggf. mehr Mittel ausgibt, als sie zur Zeit hat.

Deswegen ist starkes Wachstum und ein positiver Cashflow kontraproduktiv.

Schönes Beispiel: Amazon. Amazon ist jahrelang gewachsen, hatte einen negativen Cashflow. Als sie dann ihr Wachstumsziel erreicht haben, ging es ans Geld verdienen.

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Sportarten wie boxen sind mir zu "unrealistisch".

Das ist interessant. Gerade Boxen ist eine Kampfsportart, bei der man wirklich kämpfen lernt und auch "auf der Straße" gefährlich ist.

Generell kommt es bei jeder Kampfsportart oder Kampfkunst an, ob sie für die "Straße" (was immer das auch bedeuten soll) auch trainiert wird.

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Also normalerweise meldet man sich nicht einfach in einer Psychiatrie an. Man geht zum Arzt und bekommt eine Einweisung. Schließlich kommt es ja auch auf die Art der Diagnose an und welche Kapazitäten in der Psychiatrie frei sind.

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