Nein

Es ist die FIFA WM, nicht die Trump-WM (auch wenn das eine Person im Weißen haus anders sieht)

Also kann die Prämisse der Frage per se nicht funktionieren.

Ungeachtet dessen ignorierst Du halt, daß zwischen 2018 und 2026 so ein bissel was um Russland geschehen ist, was etwas schwerer wiegt als ein geschenkter Ball.

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Das müssen wir etwas weniger schlampig formulieren, da Du eine Rechtsfrage stellst.

Selensky droht, russische Militärinstallationen anzugreifen, die direkt und unmittelbar an den Schlägen gegen sein Land beteiligt sind. Auch wenn sich diese auf dem Staatsgebiet von Belarus befinden, wären solche Schläge von Ukraine durch das Völkerrecht gedeckt. Es ist rechtlich dasselbe, als würden die Russen direkt von dort Raketen auf Ukraine feuern, oder ihre Truppen von dort aufmarschieren lassen ... ups das ist ja auch bereits dagewesen ^^

Das Völkerrecht ist nicht so naiv, daß es den "Trick" erlauben würde, seinen Krieg von einem Drittland aus zu führen und damit sakrosankt gegen Gegenfeuer wäre.

Kodifiziert seit vielen Jahren u.A. in der UN-Resolution 3314 / 3f .
Im Speziellen wurde die Kollaboration von Belarus im russischen Angriffskrieg auch durch Resolution ES-11/1 festgestellt.

Eine ganz andere Frage ist es, ob es politisch oder strategisch klug wäre. Aber da hat sich der Widerstand der "professionellen Bedenkenträger" in Anbetracht des russischen Wütens ja über die Jahre etwas geändert. Einschließlich des offenen Duckmäusertums von Lukaschenko, der sich der Loyalität seiner Truppen absolut ungewiß ist.

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Will man einen Krieg mit Russland erzwingen?

Hast recht, man riskiert, daß Russland am Ende sogar Ukraine angreift... äh... da war doch was...

Wie soll das Europa finanziell stemmen?

Beitrittsgespräche werden ganz normal aus dem Haushalt finanziert, so wie jeder andere diplomatische Vorgang auch.

Meiner Meinung nach, muss zuerst der Krieg enden, die Ukraine aufgebaut werden, die Korruption stark reduziert werden und es müssen wieder freie Wahlen möglich sein.

Gratulation, Du weißt von einer kleinen handvoll Dinge, über die eben genau solche Beitrittsgespräche geführt werden.

Wurde die ukrainische Bevölkerung überhaupt gefragt, ob sie zur EU wollen?

Ja.

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Das Konzept einer Karriere kennst Du schon, ja ?

Sie hatten mit der ersten Mondlandung buchstäblich das Höchste erreicht, was als Astronaut damals denkbar war. Bei der NASA war damit das sprichwörtliche Ende der Fahnenstange erreicht. Alle anderen denkbaren Tätigkeiten waren ein Rückschritt.

Alle Tips, die sie vielleicht hätten geben könnten, wurden bereits durch monatelanges Debriefing auseinandergenommen.

Warum sollten sie also bei der NASA bleiben ?

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So ganz Ohne ist es natürlich nicht, wenn Russland westliche Systeme erbeutet.

Es gibt alleine konstruktionsphilosophisch viel zu lernen und insbesondere Schwachstellen zu analysieren.

Aber:
Zu wissen, *was* gebaut wurde, ist nur der halbe Weg. Man muss auch können, *wie* es gebaut wurde.

Und das ist insbesondere in Hightech-Zeiten ein Problem, denn Produktionsprozesse sind vielschichtig und müssen auf jedem Level nachgestellt werden, um das Ergebnis zu erreichen. Die schönsten Blaupausen bringen nix, wenn die heimische Metallurgie z.B. nicht in der Lage ist, überhaupt die grundlegenden Materialien in der nötigen Güte herzustellen.

Ein gutes Beispiel ist die chinesische Luftfahrt, die es trotz aller Ingenieurskompetenz, Industriespionage und tausendfacher vorhandener ausländischer Triebwerke zum Analysieren bis heute nicht schafft, ein Spitzentriebwerk für Flugzeuge herzustellen.

Und dann gibt's auch immer die Frage, ob das neue System überhaupt in die eigene Philosophie passen würde. Einen westlichen 60 Tonnen-Panzer zu bauen bringt zum Beispiel mehr Ärger als nutzen, wenn alle Brücken, Kräne, Hebebühnen, Züge und Trucks auf 45 Tonnen Panzer ausgerichtet sind.

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Das S26 U hat fraglos die bessere Hardware in fast jeder Hinsicht, und die Oberfläche ist etwas einstellbarer. Es ist klar überlegen in Rechen - und batterieintensiven Anwendungen. Mir ist es zu groß, aber manche mögen das vielleicht. Unter besonderen Umständen sind die Kameras besser; im Alltagsgebrauch jedoch eher das Pixel.

Man muss klar sagen : das Pixel ist zum UVP viel zu teuer für seine Systemleistung. Im direkten Vergleich mit Marktpreisen ist das P10 Pro etwas günstiger und es lassen sich wohl leichter Angebote finden.

Die Bedienbarkeit der Pixeloberfläche finde ich besser. Die Fotosoftware ist eleganter, aber nicht grundsätzlich besser bzw. exklusiv. Dasselbe gilt für die verschiedenen KI-Spielereien. Da bieten beide Telefone in großen Bereichen dasselbe.

Ich mag den Formfaktor mehr (nicht nur Größe, sondern der Eckenradius) und die waagrechte Kamera-Pille liegt sehr gut in der Hand, sowie lässt es flach auf Tischen liegen. Das ist fast ein Alleinstellungsmerkmal. Ebenso das Thermometer, das für Leute mit kleinen kindern Gold wert sein kann.

Solltest Du regelmäßig mit dem Handy zahlen, und sonstige Banksachen machen, hat das Pixel ein wirklich großes Plus, nämlich sicheren "Face Unlock". Kein Fingerscan nötig. Kennt man vom iPhone und das gibt's sonst bei Android kaum. Volles Qi2 tut sein übriges (kann beim S26U aber mit der richtigen Schale mehr oder weniger nachgerüstet werden)

Leider hat der Google-Support keinen besonders guten Ruf, insbesondere in Europa. Im Regelfall braucht man den natürlich nicht.

Vielleicht könnte man sagen - Das S26U ist das bessere Gerät / das Pixel das praktischere Gerät.

Full disclouse : ich hatte ein P9Pro, und im Familienkries mit diversen Samsung hantiert

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Ein Angriff auf die EU-Außengrenze ist ein Angriff auf Deutschland. Schon erklärt sich die Logik.

Völlig denkbar ist das Szenario, daß Russland eine Separatismuskampf mit den Russisch-stämmigen im Baltikum inszeniert, weil es genau das ja schon in Ukraine getan hat.

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Pazifismus bedeutet nicht , daß man sich grundsätzlich kampflos ergeben solle. Es ist in erster Linie die Selbstverpflichtung, Konflikte ohne Waffengewalt zu lösen.

Diese Haltung stößt an ihre natürlichen Grenzen, wenn ein Anderer auf den Waffengang besteht. Bis auf gewisse Spielarten des radikalen Pazifismus wird kein Pazifist die Rechtmäßigkeit der Selbstverteidigung leugnen.

Die Unterstützung der Ukraine gegen den Aggressor Russland ist auf strategischer, moralischer und rechtlicher Basis gedeckt. Das Widerspricht vielleicht dem etwas naiven Tenor in Teilen der Grünen, gar keine Waffen an Krisengebiete zu senden - aber nicht der allgemein pazifistischen Einstellung, die man bei den Grünen erkenn mag.

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Ladekabel sind Verschleißteile, insbesondere mit der Miniaturisierung der Stecker - bei all ihren Vorteilen.

Sollte man einfach so hinnehmen, nachkaufen und nicht weiter drüber nachdenken.

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Deine "Richtigstellung" der Ereignisse ist so auch ziemlich versimpelt.

Das Kernproblem der Sowjets um das Jahr 1960 war eine gravierende technische Unterlegenheit in der Langstreckenbewaffnung. Die USA waren der UdSSR in Anzahl, Potenz, Qualität und Vielseitigkeit in der Langstreckenbewaffnung weit überlegen.

Die USA konnten zu der Zeit bereits die Udssr als funktionierenden Staat auslöschen, während deren Arsenal nicht ausreichte, um das Kernland der USA zu brechen. Die Stationierung der Raketen in Europa und der Türkei waren zwar ein zusätzliches Problem, aber eigentlich schon zu dieser Zeit nicht mehr nötig für die oben genannte existenzielle Bedrohung der UdSSR,

Man möge sie somit vielleicht eher als ein Katalysator - aber nicht als unmittelbarer Auslöser der Kubakrise verstehen.

Gleichzeitig herrschte die Gefahr, daß sich Kuba aus der sowjetischen Sphäre hin zu China löse, da Kuba nicht zufrieden war mit dem Grad der sowjetischen Unterstützung gegen die penetrante antikubanische Agitation durch die USA. Wenn man den Amerikanern irgendwas anlasten will, dann eher diese sehr erbärmliche Affäre.

Die Stationierung der Raketen auf Kuba löste augenscheinlich beide Probleme - Chruschtschow konnte seine minderwertigen Mittelstreckenraketen "sinnvoll" verwenden, und ein starkes Signal für die Verteidigung Kubas setzen - ihrem wichtigsten Verbündeten in der ganzen Hemisphäre . Und er tat es nicht zuletzt, weil er Kennedy zwar für einen intelligenten, aber schwachen Anführer hielt. Eine Fehlkalkulation.

Fazit: Die Kubakrise ist das Resultat vieler Kleineskalationen und vor allem einer Reihe von Manövern auf dem strategischen Schachbrett, bis sich beide Seiten irgendwann verzockt hatten. Simple "Provokation" war bei Weitem nicht der Impetus hinter alledem.

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Nicht grundsätzlich.

"Umweltfreundlich" ist ein breiter Begriff.

Ein neues Auto zum Beispiel verursacht allgemein geringere Emissionen in Deiner Lebensumwelt - dazu gehören auch Lärm und Geruch.

Ein altes Auto, das nicht ersetzt wird, mag dagegen eine bessere allgemeine Umweltbilanz über das Autoleben aufweisen. Das schließt auch Produktions- und Recyclingaufwendungen ein.

Selten bedacht wird hierbei aber der Umwelteinfluß des konstanten Bedarfs nach fossilen Brennstoffen- Förderung, Transport, Raffination.

Ein neues batterielektrisches Auto kann auch alte Autos in der CO2- und Schadstoffbilanz überholen.

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Dein Szenario kann nicht funktionieren, da zwischen Deutschland und Russland 1000 km anderer Länder liegen.

Ihre Armee kriegen sie also schon mal nicht hierher, ohne bereits längst den Bündnisfall ausgelöst zu haben.

Und allen Unkenrufen zum Trotz ist Deutschland auf den anderen Wegen schlagfertiger als Ukraine, die es selbst mit veralteter Luftverteidigung und quasi nicht existenter Marine schafften, Russland in Schach zu halten.

Wie also solle Deutschland da "zu Boden gehen und vernichtet werden" ?

...glaubt Ihr echt das die NATO unserem Land zu Hilfe kommt mit dem Artikel 5, [...] man [rettet] zahlreiche Länder wenn man auf den Artikel 5 komplett verzichtet. 

Kein Land wird dadurch "gerettet", wenn es Russland derartig walten ließe.

Unsere Bündnispartner wissen : Wenn Russland tatsächlich die Potenz bildete, Deutschland anzugreifen und zu besiegen, dann sind sind sie als Nächstes dran. Ob Morgen, nächsten Monat oder in 10 Jahren ist dabei unerheblich. Wie solle man sich denn eine friedliche Koexistenz mit diesem Russland vorstellen ?

Und alleine darum würde zweifellos Artikel 5 angestrebt; behelfsweise Artikel 42.7 TEU. Und selbst wenn das alles an einzelnen Abweichlern scheiterte, würde sich eine ad hoc Koalition bilden.

Hier geht's auch nicht nur um gutherzige Verpflichtungen wie Freundschaft und Allianz - ein Verlust von Deutschland als Herz, als Drehschiebe, als zentraler Bezugspunkt von *allem* in Europa wäre dauerhaft katastrophal für alle unsere Nachbarn.

dann ist der Weltkrieg schon vorprogrammiert

Ein Krieg gegen Russland ist nicht gleichbedeutend mit "Weltkrieg".

den der Merz akzeptiert auch kein EU- Armee,

Das hat hier erstmal gar nix mit Garnichts zu bedeuten.

und OHNE die EU- Armee sind wir vernichtend am Boden. 

Nö. Es gab noch nie eine EU-Armee und trotzdem wurde Russland - wie auch jeder Andere schonmal - besiegt.

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Zwei Dinge können gleichzeitig wahr sein.

Das hier ist so ein Fall.

(Einfache) Nuklearwaffen sind nicht wirklich schwierig zu bauen. Das Schwierige ist das Ansammeln von waffentauglichem, spaltbarem Material. Der Atomwaffensperrvertrag und damit zusammenhängende weitere internationale Vereinbarungen machen das Ansammeln und verarbeiten dieses Materials ungleich schwieriger.

Ohne diese Hürden wären Atomwaffen weit verbreitet und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch wiederholt eingesetzt worden.

Auch die Atommächte können nicht schalten und walten, auch für diese gilt eine mehr oder weniger offizielle Nichteinsatzverpflichtung. Ich empfinde es als große , einzigartige Besonderheit, daß man es geschafft hat, ein derartiges Tabu darum aufzubauen.

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Es ist Fakt, daß Russland Ukraine nicht nur teilen - sondern den Rest zur Gänze als Vasallenstaat etablieren will.

Wie wissen wir das? Weil das nach wie vor eine der zentralen russischen Forderungen für Friedensverhandlungen ist. Natürlich nicht in diesen Worten. Und mit periodisch abnehmenden Zwangsauflagen, weil die Russen ihre Forderungen auf dem Schlachtfeld ja nicht durchsetzen können.

Ein wichtiges Ziel des Krieges ist die buchstäbliche Unterwerfung Ukraines, eine dauerhafte Knechtschaft. Über welchen Regionen genau am Ende welche Fahne wehen soll, ist Makulatur. Sicherlich hatten sie auch schon mal weiterreichende Ziele, ihre Manöver Richtung Odessa scheiterten ja glücklicherweise an maßloser Selbstüberschätzung.

Am Ende sind alle diese spitzfindigen Aussagen Putins und Lawrows nur Augenwischerei. Eine kleinliche Diskussion ohne tatsächlichen Erkenntniswert. Ukraine als souveräne Entität soll zerstört werden - und die schmackhaftesten Bissen erobert bleiben.

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Kleinstdrohnen werden derzeit maßlos überschätzt in ihrer Wirksamkeit gegen ausgewachsene Kampfpanzer, und die in Ukraine sind wohlgemerkt nahezu alle auf einem teils jahrzehntealten Niveau.

Richtig ist, daß sich der Kampfpanzer wie auch sein Umfeld wandeln wird, so wie er es immer schon getan hat.

Drohnen allgemein sind klar ein Problem - doch eines, gegen das es bereits Lösungen gibt, und obendrauf gerade ganz besonderer Fokus weiterer Abwehrentwicklungen .

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Daß jeder das gleiche zahlt, unabhängig vom Einkommen.

Die Gestaltung der Bußgelder - nicht nur der Blitzer, sondern des gesamten Bußgeldkatalogs - bevorteilen Wohlhabende, wie so oft in diesem Lande.

Der Effekt ist, daß Wohlhabende viele Verstöße schlicht ignorieren können - die Buße kommt aus der Portokasse. Mir geht's nicht darum, Reiche zu bestrafen, sondern daß eine Buße eben für alle auch einen vergleichbaren Effekt haben sollte, um irgendwie Sinn zu machen.

Andere Länder sind da schon weiter und richten sich auch nach dem Einkommen.

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Ukraine hat etwas relativ einzigartiges getan , und zwar zuerst Ältere eingezogen.

Selbst nach einigen Änderungen wird erst ab 25 eingezogen; bei bestimmten Familienverpflichtungen der Männer gar nicht - also fallen auch viele junge Väter raus.

Naja, und dann eben der Zoll, den ein Leben an der Front fordert.

Unverlässliche Hygiene, Schlafmangel, Erschöpfung, Streß, nicht großartige Ernährung.

Grundsätzlich neigen Soldaten im Krieg dazu, älter zu wirken, als sie sind. Das kannst Du schon auf Fotos vom ersten und zweiten Weltkrieg sehen.

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100

....und zwar pro Tonne Fahrzeuggewicht.

Meinetwegen noch runter auf 90 oder so.

Im Detail sind die Leistungszahlen zwischen Autos natürlich nicht direkt vergleichbar.

Bringt Dir nix, wenn vernünftige Leistung erst im oberen Drehzahlband erreicht wird. Da kann ein formal "schwächerer" Motor sogar besser sein, wenn der eben schon bei niedrigen Touren gute Leistung entwickelt.

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