Das kommt vor. Muß aber nicht regelmäßig passieren, wenn ein Ring nachts getragen wird.

Es ist auch kein Zeichen dafür, daß ein Ring unecht ist, denn auch bei echtem Gold und Silber kommt das vor, sogar tagsüber oder wenn nur wenige Stunden getragen.

Was sein kann: es passiert u.U. bei uns Frauen während der Periode.

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Habe das Kännchen zufällig soeben entdeckt.

Silber ist es nicht, da es wohl schwer ist, k ö n n t e es Zinn sein. Aber der Boden ist zu grob. Den Stempel kann ich auch nicht so richtig deuten.

Ich vermute, es handelt sich um eine Zinklegierung. Die Zeichen in dem Wappen unter dem Boden können m.E. nur ein Firmenlogo sein. LA. Ich glaube auch eine mehrstellige Ziffer vage zu erkennen.

Der Stil ist dem Rokoko n a c h e m p f u n d e n, aber sehr gefällig. Ich denke, es läßt sich nicht putzen oder aufhellen mit eine Silberputzmittel etc. Ich schätze es ist entstanden um die vorige Jahrhundertwende. Hat aber garnichts mit Jugendstil (1890 - 1910 ) zu tun.

Es ist ein Kännchen, das wohl als Vase gedient haben wird. Ein reiner Ziergegenstand. Gegenstände aus solchen Metallen wurden nicht für den Gebrauch als z.B. Wasserkanne benutzt wegen des Materials, das im Gebrauch für Lebensmittel ungeeignet war.

Du wirst es doch sicher behalten wollen? Ist es noch ganz okay? Dann bewahre es in einer Vitrine auf und freue Dich jeden Tag daran.

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Ich kann Dir nur den Rat geben, Dir ein Buch über Heilsteine zu kaufen.

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Diese beiden Steine sind keine Edelsteine, sondern Schmucksteine, da sie nicht die Härte 8 haben. Das nur am Rande.

Du siehst in Mineralien eine Wirkung? Haben sie, wenn man dran glaubt.

Ich sehe in Mineralien nur das dekorative Element, das hauptsächlich in Schmuck verwendet wird.

Große Steine als Deko z.B. müssen genauso gereinigt werden wie alles andere in einer Wohnung.

Wann das hängt davon ab, was man mit ihnen macht.

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So, wlir reden hier von Patina, nicht "angeschwärzt".

Dafür gibt es im Münzhandel ein Tauchbad, was die Münzen nicht angreift. 'Das würde ihrem Wert schaden.

Mit weichem Tuch nachpolieren. Aber jeweils nur wenige Sekunden eintauchen, sonst werden sie schwarz, warm abspülen und notfalls wiederholen.

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Massives Silber ist im Volksmund der Ausdruck für echtes Silber.

Nur echtes Silber, vom Gesetz (seit 1884, 1886 in Kraft getreten) wird gestempelt. Auf folgende Stempel solltest Du achten:

800, 825, 835, 900, wurde vor dem Krieg gestempelt, vereinzelt auch danach bis heute. 925 für Sterlingsilber wird heute meistens gestempelt. Es gibt auch noch 950.

Da so gestempelte Silber bezeichnet man als echtes Silber. Die Zahlen bedeuten, daß bei 1000 Teilen Silber legiert wird und die Zahlen sagen aus, daß von den 1000 pures Silber, z.B. bei 925 925 Anteile reines Silber sind, der Rest ist Legierung, oft Kupfer. Es wird legiert, damit das entsprechende Teil besser verarbeitbar wird, sonst wäre es zu weich.

Um manchem Teil den Eindruck von Silber zu geben, wird ein Metallgegenstand oder Schmuckteil aus z.B. Kupfer mit einer dünnen Silberschicht versehen. Das wird galvanisch gemacht in einem Elektrolytbad. Man trägt manchmal auch eine dickere Schicht auf, plattieren nennt man das, hält länger als eine dünne Versilberung.

Versilberungen werden auch gestempelt, aber mit 60,90,100 oder 120. Jedoch nicht immer. Ob ein Teil aus echtem Silber oder nur einer Versilberung gefertigt wurde, wenn keinerlei Stempel zu finden ist, stellt der Fachmann mittels einer chemischen Probe fest, Säure und schwarzer Stein.

Bei Deinem Kernstück handelt es sich um Porzellan (Fa. Rosenthal),das einen Silberüberzug erhalten hat. Also eine Versilberung, wie Du schon schreibst, darstellt. Das heißt, man muß da wiederum unterscheiden. Dieser Silberauftrag kann aus echtem Silber bestehen und hat einen Silberstempel, wie oben erwähnt, oder einen Stempel von zwischen 60 und 120, manchmal ist auch kein Stempel drauf. Beides hat dann nur einen Überzug aus versilbertem Metall.

Das ist bei Dir der Fall, leider schreibst Du nicht ob es einen Stempel gibt. Ich vermute nicht. Und die "Silberschicht" besteht aus einer Versilberung. Massiv nenne ich das nicht, weil Silber auf einem anderen Material, meistens Kupfer oder Messing aufgetragen ist.

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Du mußt nur auf den Stempel 925 achten.

Vor dem Bestellen bitte genau den Text des Angebots studieren. Manche Bezeichnungen sind für Laien oft irreführend. z.B. echtes 925er plated, ist nur versilbert. Habe oft solche Bezeichnungen gefunden in Angeboten.

Meistens, wenn man die Zahl 925 liest in einem Text beachtet man vielleicht nicht das was direkt dahin steht und der Eindruck entsteht, es handele sich um Silber. Ob das beabsichtigt ist, will ich nicht behaupten.

Ehe Du bestellst, frage deutlich nach, ob Silber ist.

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Auf den ersten Blick sieht es aus wie Meißen.

Jedoch sind die Marken von Meißen etwas anders: hier sind die Schwerter zu hoch gekreuzt, die Querstriche kenne ich an dieser Stelle auch sind, sind bei Meißen tiefer angebracht.

Habe etwas recherchiert: Bristol, England hat so eine Marke und Weesp, Belgien, nicht genau so, aber fast.

Sei nicht traurig, daß es kein Meißen ist. Aber, es handelt sich hier um ein schönes Teil, an dem Du sicher lange Freude haben wirst.

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Es scheint Pyrit zu sein.

Pyrit wird vielfach mit 6-Kant-Schliff in Schmuck eingesetzt. Verarbeitet heißt er dann Markasit.

Jedoch kommt Markasit als Mineral auch in der Natur vor, wird aber nicht verarbeitet bei Schmuck, weil er zu weich ist und zu schnell zerfällt.

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Der Ring stammt aus Schweden, das sagen die 3 Kronen aus. Dieser Stempel wird seit 1901 eingesetzt. Das ist der lokale Stempel, also kein Import.

R 9 = 1967.

18 K , klar, bedeutet 18 Karat, also 750iger Gold.

Die 3 Buchstaben links sind zu undeutlich, um etwas sagen zu können. Vermute die Initialen desjenigen, der den Ring erstellt hat.

Daneben, also die 2. Marke zeigt, glaube ich einen Kopf, das ist die Stadtmarke, kann ich jedoch noch nicht deuten.

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Ich verstehe Dein Problem.

Selbst hatte ich mich bis vor 2 Jahren nicht für solche Nägel interessiert. Da ich aber sehr sehr harte Naturnägel habe, und die von Zeit zu Zeit einreißen statt umzubiegen, habe ich mich dafür entschieden, aber nur füt den Notfall.

Ich trage die Gelnägel nur da, wo ein Nagel ab ist oder angerissen.

Wohl trage ich die Nägel nicht sehr lang, weil ich dann kein gutes Gefühl mehr habe. Außerdem fertige ich etwas an, wo man die Fingerspitzen für braucht.

Habe,da es sich meist um Zeigefinger und Mittelfinger handelt, Probleme bekommen, sie gehen beim Hantieren zu schnell ab. Es ging besser, wenn ich vorsichtiger bin.

Schmuckverschlüsse bekomme ich auch nicht gut auf oder ich riskiere, daß mir ein Nagel flöten geht. Seitdem versuche ich alles langsam zu machen und wenn es kompliziert wird, bitte ich jemand zu helfen.

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Nein, warum soll das schaden.

Es ist gut, wenn Du einige Zeit lang keine tragen willst und die ersten wieder reintust, damit die doch noch recht frischen Löchern nicht "zuwachsen".

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Eigentlich kann doch e in Geschäft, oder hast Du online den Ring gekauft, den Ring passend machen lassen.

Nagellack ist im Normalfall nicht schädlich, es sei denn Du bist allergisch dagegen. Aber das hält nicht und Du mußt ständig nachlackieren.

Hast Du ihn online gekauft, dann gehe bitte in ein Schmuckgeschäft, was echten Schmuck anbietet, und lass den Ring verkleinern. Ich würde mir das aber überlegen.

Denn es kann sein, daß der Ring Dir so paßt an sehr warmen Tagen.

Du kannst notfalls an einer Stelle ein ganz feines Drähtchen möglichst in Ringfarbe umwickeln. Bei Rotgold wäre das ein dünnes Drähtchen aus einem Kabel, Kupfer. Gibt es aber auch in metallfarben und messingfarben. Mußt nur Kabelreste finden und etwas puhlen.

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Ohne Foto kann man nichts sagen. Aber auch ein Foto reicht nicht aus, einen Stein zu bewerten.

Auch Deine Eigenschaftsbezeichnungen verwirren und sagen nichts aus für eine Bewertung.

Gehe mit dem Stein (die Echtheit muß ja auch festgestellt werden) zu einem Steinhändler.

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