Wozu lebt man eigentlich?


17.03.2020, 14:04

Ich weiß manchmal nicht wer ich bin...


15.04.2020, 00:18

Ich rede mir immer Sachen ein und dann weiß ich nicht, ob es stimmt oder nicht. Dann erkenne ich mich nicht mehr

9 Antworten

Weil wir auf die Lügen des Teufels hereinfallen. Er flüstert lautlos ,,Renn, renn! Du brauchst das! Nur so wirst du glücklich!'' Atheisten rennen dann schnell, Christen durchschauen das Spiel immer öfters.

Gefühle an sich sind nicht schlecht, aber wenn sie uns beherrschen und das oft grundlos, dann ist das schlecht.

Weil wir andere so behandeln sollen, wie wir auch gerne selbst behandelt werden möchten.

Es ist nicht alles Lüge. Da glaubst du eine Lüge. Eine Lüge, die diese unerwünschten Gefühle in dir auslöst. Du solltest sie lieber durch die Wahrheit ersetzen.

Ich bin ein Paradoxon, aber je mehr der Geist Gottes mich erfüllt, desto weniger bin ich es.

Sinn des Lebens ist es, glücklich zu sein, so gut es geht.

Früher oder später werden wir alle sterben, jede Minute zählt, warte nicht auf die Tage in denen es dir besser gehen wird, lebe jetzt.

Die Wissenschaft hat festgestellt, dass es nichts gibt außer Materie und Energie, mit den offenbaren komplexen Folgeerscheinungen, siehe Leben usw.

Insofern lebt man eigentlich nur, um den Vorgang der Evolution, dem die Materie aufgrund der Naturgesetze in Verbindung mit Energie unterworfen ist, weiterhin aufrecht zu erhalten. Darin kann man natürlich einen Sinn sehen, man braucht es aber nicht. Man kann diese Vorgänge auch als sinnlos begreifen.

Der höchste Sinn des Lebens bestünde dann im eigenen Lustgefühl. Selbstverständlich könnte man sich auch daran erfreuen, wenn es auch den anderen Menschen gut geht und die Natur verschont wird.

Im Rahmen des genial vereinfachten Weltbildes der Wissenschaft ist es dabei geradezu ein Grunderfordernis, alles zu unternehmen, um nicht dem Grundgedanken und -Gefühl der letztendlichen Sinnlosigkeit und Absurdität des Ganzen zum Opfer zu fallen.

Wir leben also in einer wohlbegründeten Stressituation.

Die Gefühle wurden übrigens nicht erschaffen, sondern sie sind, wie alles andere Weiterentwickelte auch, ein Ergebnis der Evolution (h.M. - herrschende Meinung).

Galilei hat einmal gesagt:"Machet messbar, was messbar ist."und genau das tut die Wissenschaft. Mehr kann sie auch nicht. Geist Gottes ist nicht messbar, weil er stofflos ist. Aber dennoch hat der Geist Gottes die höchste Energie. Durch diesen Geist wurde die ganze sichtbare und unsichtbare Welt geschaffen."Gott sprach, und es geschah. Gott gebot, und es stand da.Wie wir wissen ist die Wissenschaft mit ihren Messmethoden an ihre Grenzen angekommen, siehe bei der Quantentheorie. Hier stößt sie auch schon auf ihre Grenzen.Der Nobelpreiträger Werner Heisenberg bekam 1932 den Nobelpreis für Physik. Er sagte einmal:"Man stelle sich die gesamte Wissenschaft in einem Glas Wasser vor, bis zum Rand gefüllt. Der erste Schluck daraus führt zum Atheismus. Trinkt man ihn aber ganz aus, so findet man am Grunde Gott." Der Jesuit, Paläontologe, Anthropologe und Philisoph, Pierre Teilhard de Chardin hat ein Buch geschrieben, mit dem Titel, "Der Mensch im Kosmos" Hier stellt er folgende Hypothese auf: Es gab eine Zeit, da hat die Kirche die Wissenschaft bekämpft (Galileo). Dann kam eine Zeit, in der die Wissenschaft den Glauben an einen Gott ablehnte. Jetzt aber leben wir in einer Zeit, in der Wissenschaft und Glaube an einen Schöpfergott auf einander zugehen. Treffen werden sie sich im Punkt Omega, in Jesus Christus, in dem Schöpfer des ganzen Universums, in Gott. Diese Zeit ist jetzt angebrochen.

Mit respektvollen Gruß

Manfred Kock (Man of Peace)

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Einen echten Sinn für das Leben zu finden ist gar nicht so einfach. Es ist halt da. Und der eigentlich einzige Zweck ist es die Kette des Lebens nicht reißen zu lassen.

Aus diesem Grund lebst du. Zur Belohnung darfst du leben. Das ist mit Freude und Leid verbunden. Sich unnötig und zu sehr begrenzen bringt nur ein Weniger an Freude.

Zu einem großen Teil ist man also selber für sein Glück verantwortlich.

Also mach das beste daraus.

Du lebst nur einmal.

Halte dich an die Regel: "was du nicht willst dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu!" , wie es auch alle anderen machen sollten, dann ist alles gut.

Ja ich weis wer ich bin und was ich will und das ist viel wert!

Der Sinn deines Leben ist der den du ihm geben möchtest.
Ich könnte dir als Christ nun einen Vortrag darüber halten was Gott von uns möchte usw. aber das willst du vermutlich nicht wissen und da wir einen freien WIllen haben, ist es letzten Endes unsere Entscheidung was wir mit der Zeit anfangen die uns gegeben ist.
Meiner Meinung nach ist der schönste Sinn den man seinem Leben geben kann, ein Segen für andere Menschen zu sein.

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