Woran erkennt man in der chemie welcher stoff mit welchem löslich zueinander ist?

4 Antworten

Meistens unterscheidet man die Löslichkeit von Stoffen durch die Polarität.

Beispiel: Wasser ist eine polare flüssige Lsg. (Enw : 1,4 = Polar)

               Ethen ist ein ( grundsätzlich) gasförmig auftretendes Gas, das

               unpolar ist (Enw = 0,4)

Somit löst sich Ethen nicht in Wasser, weil es schwach polar und stärker unpolar gerichtet ist! :D

Bestes Indiz dafür ist die polarität.

Hydrophile Substituenten begünstigen ein lösen in Wasser.

Lipophile Substituenten begünstigen ein lösen in Öl.

Ansonsten gibt es keine Regel was in was löslich ist. Zum Beispiel ist Ag absolut unlöslich in Wasser, ein Salz davon kann man aber wieder gut lösen.

Zum Beispiel ist Ag absolut unlöslich in Wasser, ein Salz davon kann man aber wieder gut lösen.

Ich kenne einige Silbersalze, die praktisch unlöslich in Wasser sind.

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@vach77

Ich auch, ist mir vollkommen bewusst, dient ja auch nur als Beispiel

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Metalle spielen sowieso in einer eigenen Liga, und Salze sind nun mal keine Metalle.

In anderen=normalen Lösungsmitteln bilden Moleküle die Grundlage, und die Wechselwirkungen zwischen ihnen, H-Brücken, Dipol-WW und Van-der-Waals-Kräfte. Oder in Salzlösungen die Hydration.

In flüsigen Metallen und Legierungen herrscht aber die Metallbindung, und die passt nicht zu Kräften zwischen Molekülen. Ein Metall-Atom findet in einer molekularen Lösung einfach keine Bindungspartner, die ein Erstz für für anderen Atome im Metallgitter sein könnten.

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gleiches im gleichem ist eine Grundregel, aber es gibt auch Stoffe, die ein ganz anderes Verhalten aufweisen, so löst sich SiO2 in nichts auch wenn manche behaupten in HF stimmt es nicht es reagiert in HF und dann H2 es löst sich in amorphen Pt z. B.

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