Zwei Beispiele, bei denen nur die Reduktion betrachtet werden soll:

a)    Wasserstoff reagiert mit Chlor zu Chlorwasserstoff:

Cl + e- ⇌ Cl- 

b)    Wasserstoff reagiert mit Sauerstoff:

O + 2 e- ⇌ O2- 

Die Oxidationszahlen von Cl und O werden durch Elektronenaufnahme bei dieser Reduktion kleiner, nämlich von 0 nach -I bzw. 0 nach -II.

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"Benzol reagiert bei Raumtemperatur im Dunkeln nicht mit Brom"

Dass dieser Versuch negativ verläuft, ist ein Hinweis, dass im Benzol keine -C=C- Bindungen vorliegen.

Die Bindungslängen zwischen den C-Atomen im Benzolmolekül liegen zwischen einer -C-C- und einer -C=C- Bindung.

Die in der vorgeschlagenen Strukturformel hat zwischen den C-Atomen Nr. 1 und Nr.4 eine außergewöhnliche Bindungslänge, die neben den anderen theoretisch möglichen Bindungen so nicht existenzfähig ist.

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Heptan und Decan sind Bestandteile des Roherdöls. Da das Roherdöl aus einer Flüssigkeit besteht, die keine verschiedene Flüssigkeitsschichten aufweist, ist zu folgern, dass sich neben den vielen anderen Verbindungen im Erdöl auch die beiden oben genannten ineinander lösen.

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m(Calciumphosphat) = 6,27 kg wurde richtig errechnet.

Nun musst Du zuerst die prozentuale Zusammensetzung an gebundenen Elementen im Calciumphosphat berechnen.

Diese Prozentzahlen sind dann in die jeweiligen Massen umzurechnen.

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w = 2,5 % bedeutet m(Kupfersulfat) = 2,5 g ist in m(Lösung) = 100 g gelöst enthalten.

Du musst zuerst berechnen welche Stoffmenge n(Kupfersulfat) in der vorgegebenen Lösung enthalten ist.

Diese Lösung wird elektrolysiert. Welche Kupfermasse könnte theoretisch abgeschieden werden?

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Es ist das Löslichkeitsprodukt von Bariumsulfat

KL = c(Ba2+) · c(SO42-)

Damit müsste die Frage lösbar sein.

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Unter dem Link

https://de.wikipedia.org/wiki/Technischer_Kalkkreislauf

findest Du die einzelnen Abschnitte dieses Kreislaufs und die zugehörigen Reaktionsgleichungen.

Diese übersetzt Du jetzt in Wortgleichungen. Wenn Du die Verbindungen nicht kennst, dann sind sie entweder im Text beschrieben, oder Du musst sie bei google nachschlagen.

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Ein Protokoll wird deshalb abgefasst, damit Du Dich neben z.B. vielen anderen Versuchen an diesen erinnerst und event. Vergleiche aufstellen kannst. Aber auch für andere Personen, die an ähnlichen Untersuchungen tätig sind, soll Dein Protokoll eine Hilfe sein.

Nun kommt es darauf an für was Du ein Protokoll anfertigen sollst.

Angenommen, es geht um einen Versuch. Dann wären die folgenden Teile eines Protokolls wichtig:

a) Prinzip des Versuchs

b)Versuchsaufbau

c) Vorbereitung des Versuchs (z.B. welche Geräte und Chemikalien benötigt man)

d) Durchführung des Versuchs

e) Auswertung des Versuchs (z.B. Erstellung von Grafiken)

f) Ergebnis des Versuchs

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Zwischen den Alkanmolekülen wirken für deren Zusammenhalt die van-der-Waals-Kräfte.

Zeichne zwei Alkanketten ohne H-Atome auf Papier, schneide diese aus und lege sie aneinander.

Wiederhole dies mit einem verzweigten Alkan, das isomer zum anderen ist.

Wo wirken virtuell betrachtet die größeren Kräfte?

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Du verwendest die folgenden Gleichungen:

a) Starke Base: pOH = -lg c(OH-) und pH + pOH = 14

b) Schwache Base: pOH = 0,5 · [pKb - lg c(Base) und pH + pOH = 14

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Mir geht es ähnlich wie Ronald beim Lesen der Aufgabe.

Offenbar liegt ein stark verunreinigtes Eisen vor. Du musst zuerst einmal berechnen welche Masse Eisen(II)-sulfid und welche Masse Kupfer(I)-sulfid in der gegebenen Masse verunreinigtes Eisen enhthalten ist.

Nun ist nach der Masse Schwefel(VI)-oxid gefragt.

Wahrscheinlich kommt es beim Erhitzen mit Sauerstoff im Ofen nur zur Bildung von Schwefel(IV)-oxid, denn die Oxidation von Schwefel(IV)-oxid zu Schwefel(VI)-oxid erfolgt katalytisch, und von einem Katalysator ist in der Aufgabe nicht die Rede. Es ist durchaus möglich, dass sich unter den Versuchsbedingungen ein Gemisch dieser Oxide bildet, aber auf keinen Fall nur das Schwefel(VI)-oxid.

Dann ist die weitere Frage, ob nur Eisen(II)-oxid gebildet wird, oder doch noch etwas Eisen(III)-oxid entsteht. Die Bildung von Kupfer(II)-oxid kann angenommen werden.

Wie dem auch sei: Du benötigst zwei Gleichungen

a) Oxidation von Kupfer(I)-sulfid

b) Oxidation von Eisen(II)-sulfid

Wie diese Gleichungen aber den Versuch wiedergeben, das weiß vielleicht nicht einmal der Aufgabensteller.

Mein Kommentar zur Aufgabenstellung: So eine Aufgabenstellung ist eine Katastrophe.

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Ich habe ein etwas anderes Ergebnis:

Ein Liter Schwefelsäure wiegt 1,84 kg (Recherche im Internet). Davon sind 96 % reine Schwefelsäure. Ihre reale Masse/Liter ist dann

1,84 kg/L · 0,96 = 1,766 kg/L = 1766 g/L.

Es ist dann die Konzentration c der 96 % Schwefelsäure:

c(H2SO4) = m(H2SO4)/[(M(H2SO4) · V(H2SO4)]

= 1766 g : [(98 g/mol) · 1L)] = 18 mol/L

n(H2SO4,unverdünnt) · V(H2SO4,unverdünnt) = n(H2SO4,verdünnt) · V(H2SO4,verdünnt)

Gesucht ist V(H2SO4,unverdünnt). Dieses Volumen muss man auf V(Lösung) verdünnen, um die Schwefelsäure der gewünschten Konzentration zu erhalten. Du benötigst aber statt V = 1 L das gesuchte Volumen V = 250 mL.

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Ein möglicher Rechengang ist der folgende:

a)    Berechnung der gelösten Masse Strontiumnitrat in V(Lösung) = 100 mL.

b)    Aufstellung der Reaktionsgleichung (hier als Wortgleichung angegeben):

Strontiumnitrat + Natriumchromat --> Strontiumchromat + Natriumnitrat

c)    Berechnung anhand der Reaktionsgleichung der benötigten Masse

m(Natriumchromat).

d)    Berechnung aus dem Ergebnis von c) die Stoffmenge n(Natriumchromat).

e)    Diese Stoffmenge an Natriumchromat benötigt man laut Reaktionsgleichung zur

Fällung des Strontiumchromats. Diese ist noch zu berechnen.

 

Kannst Du diese Schritte in Berechnungen umsetzen?

 

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So kannst Du die Frage nicht stellen.

Du musst nach der Siedetemperatur eines bestimmten Aldehyds und eines bestimmten Ketons nich hier sondern bei google fragen. Die beiden Verbindungen sollten eine gleiche molare Masse haben wie z.B. Propanal und Dimethylketon.

Wenn deren Siedetemperaturen verschieden sind, dann ist es sinnvoll zu fragen warum das so ist.

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Es ist immer das gleiche Problem bei der Nomenklatur der Alkane.

a) Man muss die Hauptkette finden. Hier besteht sie aus 10 C-Atomen und geht zweimal um die Ecke.

b) Welches C-Atom der Hauptkette bekommt die Nr. 1? Gezählt wird von dem C-Atom der Hauptkette, das einer Verzweigung am nächsten steht.

c) Wie erfolgt die Benennung der Seitenketten? Hier geht man alphabetisch vor, also Ethyl vor methyl. Die Zahl vor den Seitenketten gibt an, an welchem C-Atom der Hauptkette die Verzweigung vorhanden ist.

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Tipp im Voraus: Da die Stoffmengen n in der Einheit mol/L angegeben werden, müssen auch die Volumina in L angegeben werden.

a) Berechne zunächst die Stoffmengen n der gegebenen gelösten Verbindungen in den gegebenen Lösungsmittelvolumina nach n = c * V.

b) Welche Stoffmengen der gelösten Stoffe sind in dem neuen Volumen V = 0,75 mL?

c) Berechne die Stoffmengen der in den Lösungen vorhandenen Ionen der gelösten Verbindungen. Tipp: Denke an die Formeln dieser Verbindungen.

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Verbindet man Metalle mit Nichtmetallen, dann erhält man Salze bzw. salzartige Verbindungen.

Ich nehme an, dass Du selbst die eine oder andere Verbindung per Verhältnisformel konstruieren kannst.

Wenn Du gar keinen Vorschlag hast, dann gehe zu google und gib ein

salzartige verbindungen

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Du musst eigentlich gleich wie bei Aufgabe 1) vorgehen und die Oxidationszahlen erkennen.

Gehe bei der Lösung der nächsten Aufgaben davon aus, dass in gebundener Form OZ(O) = -II und O(H) = +I ist. Dann musst Du die andernen Oxidationszahlen von Mn und N berechnen können.

Hilfe beim Permnaganation in Aufgabe 2): Dieses Ion hat die Ladung -I und somit die Oxidationszahl -I. Da OZ(O) bekannt ist, kannst Du OZ(Mn) berechnen.

Wenn sich bei 2) Oxidationszahlen geändert haben, dann ist dies ein Redoxprozess.

Entsprechend gehst Du bei Aufgabe 3) vor.

Welche Lösug hast Du gefunden?

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