1)......unpolaren Molekülen ( bestehend aus hauptsächlich Wasserstoff, Kohlenstoff, Sauerstoff)

Derartige Moleküle, wie z.B. Alkohole, sind keinesfalls unpolar aufgebaut.

2) Van-der-Waals-Kräfte sind immer zwischen Molekülen vorhanden.

3) Wasserstoffbrücken sind zwischen einem positiv polarisierten H-Atom und einem freien Elektronenpaar einer anderen funktionellen Gruppe möglich. Prüfe dies also z.B. bei Glucose und dem polaren (!) Ethanol nach.

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Du gehst am besten zu google und gibst ein

kohlenstoff steckbrief

Du erhältst viele Links, mit denen Du die Aufgabe lösen kannst. Ja nach Deinem Kenntnisstand kannst Du Einzelheiten zu diesem Element in den Steckbrief aufnehmen.

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Calciumhydroxid ist eine feste Substanz und weder Lauge noch Säure.

Löst man Calciumhydroxid in Wasser (da die Verbindung schwerlöslich ist, löst sich nur ein geringer Teil), so reagiert die Lösung stark alkalisch. Man könnte in diesem Fall von einer Lauge sprechen. Allerdings ist dieser Ausdruck für diese Lösung nicht sehr üblich.

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Das Material, die Beobachtung und die Erklärung kannst Du eigentlich aus der Versuchsskizze ableiten. In dieser Reihenfolge wird das Versuchsprotokoll aufgeschrieben.

Ein Problem sind noch die Crackgase. Bei einem Crackprozess können noch viel kürzerkettige Crackprodukte auftreten als in der Gleichung unten angegeben. So könnten Kohlenwasserstoffe mit 1, 2, 3 oder 4 C-Atomen auftreten. Diese sind alle brennbar und können oben auf der rechten Seite der Versuchsskizze entzündet werden.

Du sollst weiter für die gegebenen langkettigen Kohlenwasserstoffe Gleichungen für den Crackprozess angeben. Da kannst Du nach Belieben die Kohlenwasserstoffe in mehrere Produkte aufspalten. Als Produkte können auch C (= Ruß), Wasserstoff, Alkene, oder beliebige kürzerkettige Alkane auftreten. Nun musst Du nur aufpassen, dass die H- und C-Atome auf der Edukt- und Produktseite übereinstimmen.

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Um die Säure-Base-Paare zu sehen, muss man diese Gleichung in Ionenform schreiben.

Voraussetzung: HCl reagiert mit Wasser zuerst zu H₃O⁺ und (Cl⁻).

Ionengleichung: H₃O⁺ +  OH⁻ --> H₂O + H₂O

1 2a 2 1a

Hier wurde durch gfn alles zusammengeschoben. 1 muss unter H₃O⁺, 2a unter das OH⁻ vor dem Reaktionspfeil, 2 unter das erste H₂O nach dem Reaktionspfeil und 1a unter das zweite H₂O.

1 ist die erste Säure und 1a die zugehörige (korrespondierende) Base.

2 ist die zweite Säure und 2a die zugehörige (korrespondierende) Base.

Es liegen also zwei Säure-Base-Paare vor.

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Diamant und Graphit weisen verschiedene Kristallsysteme auf.

a)   Diamant

Dieser hat ein kubisches Kristallsystem (suche nach Bildern im Internet). Alle Kohlenstoffatome sind durch vier starke Elektronenpaarbindungen zu einem dreidimensionalen Gitter verbunden. Damit ein Feststoff aber den elektrischen Strom leitet, benötigt er frei bewegliche Elektronen. Diese sind im Diamantkristall nicht vorhanden.

 

b)   Graphit

Hier liegt ein Schichtengitter vor (suche nach Bildern im Internet). Innerhalb der Schichten ist die Bindung stark. Pro C-Atom sind in dieser Schicht drei Valenzelektronen für die Bindungen nötig. Das vierte Valenzelektron des C-Atoms hat keinen Partner und ist zwischen den Kohlenstoffschichten frei beweglich. Damit ist die Leitfähigkeit gegeben.

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Der größte Teil der technischen Synthese von Ethanol erfolgt durch die Reaktion (hier in Worten formuliert):

Ethen + Wasser --> Ethanol

Das Wasser (Wasserstoffoxid) eine Sauerstoffverbindung ist, ist diese Verbindung der Sauerstofflieferant für die Ethanolmoleküle.

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In der Chemie interessiert das Masseverhältnis, wenn man zur Verhältnisformel kommen will. Das Masseverhältnis für die Untersuchungen wird immer nach dem gleichen Schema berechnet. Ich will es Dir an folgendem Beispiel zeigen:

Beispiel: Wasser

Die relativen Atommassen der beteiligten Elemente muss man kennen (siehe Periodensystem). Wasserstoff (Massenzahl 1) und Sauerstoff (Massenzahl 16) reagieren im Massenverhältnis 2 : 16 miteinander. Es sind also in der Verbindung zwei Wasserstoff- und ein Sauerstoffatom enthalten (2*Massenzahl 1 und 1*Massenzahl 16). Also heißt die Verhältnisformel H₂O.

Es sei, Du meinst noch ganz andere Masseverhältnisse in der Chemie. Dann bitte noch einmal melden.

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Um aus Bauxit das Aluminiumoxid herzustellen, dies ist ein komplizierteres Verfahren, das in der Schule wahrscheinlich gar nicht besprochen wird. Dabei entsteht auf keinen Fall Kohlenstoffdioxid.

Dieses Gas entsteht erst, wenn das aus Bauxit gewonnene Oxid der sogenannten Schmelzflußelektrolyse unterworfen wird.

Für den ersten Teil der Rechnung (Berechnung der Masse) benötigst Du die Reaktionsgleichung für die Elektrolyse.

Die Berechnung des Volumens kannst Du wie in der Aufgabe 2 nicht durchführen, da das molare Volumen für die Bedingungen (Temperatur, Druck) in der Aufgabe nicht gegeben sind.

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Hat Dein Lehrer(in) in der Frage tatsächlich das Wort „flüchtig“ verwendet?

Unter flüchtigen Stoffen versteht man solche, die leicht verdampfen (= „flüchtig“ sind) bzw. bei Zimmertemperatur schon als Gas vorliegen.

Da flüchtige Stoffe aus Molekülen aufgebaut sind, die insgesamt elektrisch neutral sind, leiten flüchtige Stoffe den elektrischen Strom nicht.

Ich glaube eher, dass man die elektrische Leitfähigkeit von einem Salz beschreiben soll, das fest, geschmolzen, oder in Dampfform vorliegen kann.

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Nr. 68

Der Protolysengrad (Dissoziationsgrad) α ist das Verhältnis aus

(Konzentration der protolysierten Teilchen)/(Konzentration der gelösten Säure- (Base-) teilchen vor der Protonenübertragung).

Die Angabe in % ist deshalb falsch. – Fast abenteuerlich ist es aus messtechnischen Gründen den pH auf drei Stellen hinter dem Komma anzugeben.

α wird nur für schwache Säuren angegeben.

Du benötigst für eine Lösung die folgenden Gleichungen:

 α  = √Ks(Säure)/c(Säure)

und pH = 0,5 · [pKs(Säure) + lg [c(Säure)]

Nr. 70 + 71

Gehe zu google und gebe ein

pks-werte tabelle

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a) Bilderdreiergruppe links:

Bild 1: Die Stoffe A, B und C sind in bestimmten Konzentrationen vorhanden. Äußerlich ist keine Reaktion im Gefäß zu sehen: es herrscht chemisches Gleichgewicht.

Bild 2: In das Gefäß wird zusätzlich Stoff A gegeben. Die Konzentration von Stoff C dividiert durch das Produkt der Konzentrationen von A und B stimmt nicht mehr mit der Massenwirkungskonstane K für diese Reaktion überein: Das Gleichgewicht ist gestört.

Bild 3: Angenommen, C wäre eine farbige Substanz und A sowie B seien farblos, dann würde man jetzt eine Zunahme der Farbe im Reaktionskolben feststellen. Wenn sich die Farbe nicht mehr ändert, dann hat sich das neue Gleichgewicht eingestellt.

b) Versuche nun für die Bilderdreiergruppe rechts die drei Bilder zu interpretieren.

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Wenn eine Wasserstoffverbindung vorliegt, dann kann diese mehr oder weniger gut Wasserstoff als Proton abgeben. HCl gibt sehr leicht ein H als Proton ab; HCl ist eine starke Säure. Umgekehrt gibt Wasser (H₂O) sehr schwer ein H als Proton ab. Also eine sehr schwache Säure.

Liegen Anionen vor, dann können diese ein Proton aufnehmen. Es sind Basen. Das Hydroxidion (OH⁻) nimmt sehr leicht ein Proton auf (= starke Base). Das Chloridion (Cl⁻) nimmt so gut wie kein Proton auf (= äußerst schwache Base).

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Stärke der Säure und Konzentration der Säurelösung sind zwei verschiedene Begriffe.

Die Stärke einer Säure ist durch den pKs-Wert gegeben, und dieser ist unveränderlich für die betreffende Säure.

Die Konzentration c einer Säurelösung kann natürlich variiert werden. Dann ändert sich natürlich der pH nach pH = -lg c(Säurelösung)

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Ich will nur in Worten antworten. Die zugehörigen Reaktionsgleichungen musst Du erstellen.

Das Zink gibt Elektronen ab und wird damit oxidiert. Sauerstoffmoleküle werden zunächst in Atome gespalten. Diese nehmen Elektronen auf und werden damit reduziert.

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Exergon(isch) und endergon(isch) sind nicht mit dem Begriffspaar exotherm und endotherm gleichzusetzen. Um Dir diese Begriffe erklären zu können, solltest Du im Chemieunterricht Dich bereits mit dem Kapitel „Energetik“ beschäftigt haben.

Die Energetik spielt aber erst - so viel ich weiß - in der Sek II eine Rolle.

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Wenn Du hier eine Formel angibst, dann meinst Du vielleicht den Begriff "Verhältnisformel". Die Verhältnisformel für das Aluminiumchlorid hättest Du hier richtig angegeben.

Der Begriff "Verhältnisgleichung" gehört in das Gebiet "stöchiometrisches Rechnen". Wenn Du diesen Begriff tatsächlich meinst, dann solltest noch etwas genauer erklären was Du mit Deiner Frage meinst.

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Gegeben sind drei Verbindungen, von denen man eine verschiedene Zahl mesomerer Grenzformeln zeichnen kann.

Je ausgedehnter das delokalisierte Elektronensystem ist, desto größer ist die Wellenlänge der absorbierten Strahlung.

Hinweis: Die Wellenlänge der elektromagnetischen Strahlung hier im sichtbaren Bereich nimmt von gelb über gelborange nach orangerot zu.

Nützen Dir diese Angaben für die Beantwortung Deiner Frage?

Zur Formulierung der Grenzstrukturen einer dieser Verbindungen würde ich Dir das Anilin empfehlen. Siehe hierzu

http://akratochwill.homepage.t-online.de/b1b/b62_04.htm

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