Wo kann man in Frankreich sein eigenes Parfum kreieren?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, in Südfrankreich in der Parfümstadt Grasse. Dort ist es auch sehr schön, war mal in Urlaub dort und wir konnten eine kostenlose Führung bei Fragonard machen. Die Kurse sind natürlich nicht kostenlos, aber da schaust Du am besten mal auf deren Internetseite.

Es gibt nur eine stadt in frankreich,in der die meisten duftwässer-auch die ganz bekannten,hergestellt werden.Habe ich mal gehört.Ich bin mi rnicht ganz sicher,meine aber im Hinterkopf "grasse" zu haben. Geanau weiß ich es aber nicht-muß ich dabei sagen.

Hab nen bisschen gegoogled und bin auf die selbe frage gestossen eine antwort die mir gut erschien war diese: (Achtung nicht von mir)

Ja, das gibt es - es wird oft als kompletter Ausflug ( völlig überteuert !) angeboten - kann man aber auch direkt buchen und zwar bei Fragonard ... :o)) Hier bekommt man zuerst eine Einleitung bzgl. der verscheidenen essezen udn einen kleinen Exkurs und nachdem man den Überblick hat, darf man sich selbst ans creieren begeben. Bei Fragonard wird mitunter sogar deutsch gesprochen bzw. es gibt extra deutsche Führungen...die Produkte sind wirklich gut

Hoffnungslos und unglücklich - lebenswert?

Guten Abend zusammen

Meine Frage ist vielleicht etwas seltsam, aber ernst gemeint.

Seit ich klein bin, hat sich mein Leben fast nur um meine Familie gedreht. Hauptsächlich um meine Mutter. Auch wenn meine Kindheit gar nicht so schlimm war, kann ich mich nicht erinnern, jemals wirklich glücklich gewesen zu sein. Ich war immer die, die anderen helfen musste, nicht nur finanziell.

Ich war die, die sich immer um den kleinen Bruder kümmern musste, die nie einen Freund haben durfte, die immer sparen musste, die immer alles erledigen musste, was meine Eltern nicht konnten, die immer eingetrichtert bekommen hat, dass es im Leben IMMER nur um die Familie geht. Mein Leben hat sich nur danach gedreht, was meine Eltern wollten.

Nun bin ich in einem Loch, aus dem ich nie wieder rauskommen werde. Jede noch so winzige Kleinigkeit zieht mich weiter hinein. Auch wenn ich nie bei einem Psychologen war, habe ich das Gefühl, dass ich in eine tiefe Depression gefallen bin, weil ich einfach nicht glücklich sein kann. Ich habe mir nie irgendwelche Träume oder Wünsche erfüllt, weil es nicht die Träume und Wünsche meiner Eltern war.

Jeder noch so gute Rat prallt an mir ab. Ich habe mich längst damit abgefunden, in diesem Leben zu versauern und nie einen Mann zu finden, weil ich ihn nicht mit mein Loch ziehen will. Nicht ein einziger Mensch weiss, wie es wirklich in mir aussieht.

Die Frage ist, was fängt man mit so einem hoffnungslosen Leben an? Wie kommt man damit klar, das Leben vergeudet zu haben und zu wissen, dass einen nichts Spannendes erwartet? Ich habe mir schon oft vorgestellt, aus diesem Leben zu scheiden. Nicht, weil ich leide, sondern weil ich es einfach spannend finde, zu erfahren, ob es ein Leben danach gibt. Ob es vielleicht interessanter wird.

Denkt ihr, man kann mit dem Wissen leben, innerlich immer einsam und unglücklich zu sein?

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ohnmacht bei Aufregung

Hey. In den Osterferien wollte ich mit einer Freundin mit den Zug zum Shoppen fahren. Als wir am Bahnhof standen war noch alles gut, aber dann im ersten Zug wurde mir übel. Am Hauptbahnhof hatten wir noch eine halbe Stunde in der wir ein bisschen gegessen und getrunken hatten. Dann ging es weiter. Wir sind zum gleis. Das stand unser Zug schon und hatte noch viel Zeit bis zum Abfahren. Wir sind also eingestiegen und musste stehen. Es war stickig und warm und mir wurde schwindelig. Da wir direkt an der Tür standen, bin ich noch erst einmal raus gegangen, aber schon beim einsteigen hab ich leicht das Bewusstsein verloren und bin sozusagen in den Zug hineingefallen aber meine Freundin konnte mich gerade noch so halten. Mir ging es immernoch schlecht. Aber gerade als ich nach Hause wollte, gingen die Türen zu und wir fuhren los. Ich kann mich nur noch dranne erinnern wie ich Aufwachte. Es waren etwa drei bis vier Minuten gewesen. Es wurde dem Fahrer bescheid gesagt und wir sind mit einer Frau an der nächsten Haltestelle ausgestiegen. Seitdem, jedes mal wenn ich aufgeregt bin, wir mir schlecht. Ich hatte vor einfachen Transportmitteln Angst, wie Auto, Bus und vorallem Zug, weio mir dabei entsetzlich schlecht wurde. Mittlerweile hat sich das mit dem Auto wieder beruhig und da ich zur Schule mit dem Bus fahre, hat sich das ebenfalls gebessert. Vom Zug fange ich lieber nicht an, außer dass ich deshalb den Klassenausflug verpasst habe. Ich war mit meiner Familie zweimal danach noch im Urlaub und dabei wurde mir nur wenig schlecht. Ich war aber auch noch mit dem Verein in Polen. Dort sind wir 16 Stunden über Nacht mit dem Bus hingefahren. Anfangs hatte ich das nich wirklich realisiert gehabt (ehrlich gesagt auch jetzt nicht) aber dann bei der Verabschiedung begann es wieder. Die Busfahrt über war mir ziemlich schlecht. Da wir so oft angehalten sind, bin ich mit ausgestiegen und bekam frische Luft. Ich hab ab und zu etwas getrunken oder gegessen. Als ich dann einer Mutter das sagen und fragen wollte ob sie etwas dagegen hat, ist es einer anderen Frau aufgefallen. Sie hat mir dann Tropfen gegeben gegen die Übelkeit. Diese haben nur wenig geholfen. Auf der Rückfahrt habe ich Tabletten bekommen die schon besser halfen. Ich war auch schon beim Arzt. Es gab einen Belastungs EKG, Blutdruckmessung und Blutuntersuchung, aber alles war normal. Später war ich bei meiner Frauenärztin. Sie sagte mir dass es öfter vorkommt, dass Mädchen in meinem Alter (15) umkippen. (wegen der Periode) Aber dem glaube ich nicht wirklich ganz, da ich meine Tage nicht in Polen hatte. Heute Abend fahre ich mit einer Freundin nach London. Es geht mit dem Bus über Nacht nach Frankreich und dann nach England mit der Fähre. Ich bin ziemlich aufgeregt, aber es geht erst heute abend los. Habt ihr noch weitere Diagnosen oder auch Tipps ? Danke schonmal im Vorfeld.

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