Wird Depression in der Schule als Entschuldigung für Fehlen akzeptiert?

13 Antworten

Medikamente gegen Depressionen sind der letzte Müll. Es gibt genug andere Heilmethoden, aber wer es sich einfach machen will nimmt den Weg der Tabletten. Bei extremen Depressionen sollte man eine Mischung zwischen beiden Varianten nehmen, aber es später mit der natürlichen Heilmethode weiterführen.

Ich würde nur zum Arzt gehen, wenn es Dir wirklich nicht gut geht. Nur für eine Entschuldigung ist ein Psychiater nicht der richtige. Aber, hat sich wahrscheinlich sowieso erledigt. Kein Arzt schreibt Dir eine Entschuldigung wenn Dein fehlen schon eine Woche her ist.

naja...ich kann dir nur nen tip geben. halt dich von diese dubiosen online test fern. keines von diesen tests kann eine gründliche anamnese durch deinen arzt oder psychologen ersetzen. bevor du zum psychologen gehst, brauchst du eine überweisung von deinem arzt. dann wird die behandlung auch ganz normal von der kasse übernommen. ich denke es wird nicht ganz einfach sein einen arzt zu finden, der dir deine fehlzeiten bescheinigt. lezten endes is es auch eine gradwanderung für ihn wenn er erwischt wird. gleichwohl will ich nicht behaupten, dass solche ärzten nicht gibt. das allerbeste was du tun kannst ist, in ruhe und sachlich mit deinem vertrauenslehrer darüber zu sprechen. die wenigsten menschen mit depressionen, zeigen auch, das sie depressiv sind. das is normal. also...hausarzt aufsuchen, dann überweisen lassen und alles andere ergibt sich von selbst. alles gute

Muss ich in eine Psychatrie? (Svv (Ritzen/ Verbrennen) Selbstmordgedanken)

Hallo, ich hoffe es machen sich ein paar die mühe alles durchzulessen und könnten mir helfen, ich würde mich freuen

also ich bin Maria (erst 14) und bin eine Svvlerin (das bedeutet ich übe selbstverletzendes Verhalten aus (um genau zu sein Ritzen und auch verbrennen mit Feuerzeugen (was ich bis jetzt aber auch nur gemacht hab, wenn ich keine klingen hatte) und es war auch erst 1 mal so doll das ich eine Brandnarbe am Handgelenk habe...) ich war vor kurzem bei meinem Hausarzt (den ich wegen Spritzen gegen eine starke Pferdehaarallergie jeden Monat aufsuche) und es war der arm mit den neuen Wunden dran. er hat mir verschrieben einen Monat (bis zur nächsten spritze) meinen Tagesablauf zu notieren und was mich an meinem Umfeld stört, um diesen dann auszuwerten, es wird noch ein Gespräch und ein Fragebogen folgen, dann wird er beurteilen ob ich psychologische Behandlung muss.

Zu eurer Info: Ich verletze mich mittlerweile häufiger, auch wegen Kleinigkeiten, und füge mir auch sehr tiefe Verletzungen zu, teilweise auch welche die genäht/ geklebt werden müssten aber ich gehe ja nicht zum Arzt.... ich habe mich auch schon Verbrannt und habe seit längerem starke Selbstmord Gedanken, ich überlege mir manchmal was dafür und dagegen spricht, wie es am besten gehen würde, oder einfach dass dann der ganze Mit vorbei wäre, ich habe auch schon mal einen Abschiedsbrief geschrieben... ich bin dauerhaft traurig und mich regt alles auf, ich bin sehr leicht reiz- und verletzbar und meine Laune ist ziemlich instabil... ich vermute manchmal auch depressionen zu haben... ich denke dass war alles... entschuldigt dass ich soviel schreibe

Also meine Fragen:

-Muss ich in eine Psychiatrie bzw./ reichen diese Symptome für einen stationären Aufenthalt? wenn ja in eine geschlossene oder offene? -Bestätigt ihr meine Vermutung/ Befürchtung dass ich mindestens zu einem Psychiater geschickt werde? -denkt ihr diese Symtome weisen auf eine Depression hin?

-wie wird es in so einer (wahrscheinlich Jugendklinik?) ablaufen und muss ich in meine oder eine hauseigene Schule? -was denkt ihr allgemein?

Ich hoffe es haben ein paar ganz gelesen die sich ein bisschen auskennen und hätten einen oder mehrere Rat/e, natürlich gerne auch Meinungen und Räte von am Thema interessierten/ oder Erfahrungen

Lg eure Maria <3

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Derealisation / Depersonalisation?

Hallo, um eine Frage zu stellen, versuche ich mein Problem kurz zu fassen. Ich bin 19 Jahre. Und erlebe ich schon seit min. 4 Jahren Derealisationen. Seit 2 Jahren ist mir dies erst bewusst. Ich bin kein Kiffer, sondern rauche vielleicht einmal im halben Jahr. Vor vier Monaten hatte ich es ein wenig übertrieben. Denn eigentlich "dürfte" ich das nicht, ich hatte nämlich mit 15 und 16 Jahren eine genetisch bedingte Psychose. Klinkaufenthalt etc. Auch wenn ich vorsichtig bin, möchte ich mir die Freude an meinem Leben nicht verbieten lassen. Nun ist es soweit, ich mache mein Abitur und gerade bin ich dabei meinen Führerschein abzuschließen. Heute ist aber etwas komisches passiert und zwar bin ich IN DER SCHULE dereliesiert, was mir vorher noch nie passiert ist, ich musste mich peinlicherweise abmelden, weil ich den Zustand kaum ertrage und die Umwelt verzerrt aussah. Denn normalerweise derelisiere ich nur nachts, wenn ich mit Freunden im Club oder ähnliches unterwegs bin (bei zu viel Stress). Nun plagt mich die Angst, es könnte in einer Fahrstunde, bei der Prüfung oder in der schule, ja sogar bei der Abitur Prüfung passieren. Was bis heute noch nie passiert ist...

Ich weiß zwar damit umzugehen, doch wohl fühle ich mich trotzdem nicht. (Ich schlafe meistens, damit es verschwindet)

Glaubt ihr es kommt von meiner Vergangenheit oder könnte es doch das Cannabis sein, was ja dann meine Schuld wäre.... Wo ich aber sagen muss, das es auch mal ein Jahr gab, wo ich gar nicht konsumierte.

Aber vielleicht ist auch die Umstellung von Ferien und zur Schule ein Problem?

Und ja, ich gehe zum Psychologen.

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Schlimm zweimal den Betrieb zu wechseln?

Hey ich habe gerade einen Wechsel hinter mir weil mein letzter Ausbildungsbetrieb nicht gut
war. Jetzt ist der Betrieb gut und die Klasse nur leider bin ich jetzt zu weit von meiner Familie und Freunden weg (200km) und habe Mega Heimweh. Ist das schlimm nochmal den Betrieb zu wechseln?

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Familie versteht meine Depression nicht?

Hi ich bin m/16. Vor 2 Monaten war ich heimlich beim Hausarzt, der hat mich mit Verdacht auf mittelschwere Depressionen zu einem Psychiater geschickt, hab den Termin aber erst in 2 Monaten. Nach der Schule bin ich fast immer in meinem Zimmer und liege in meinem Bett. Nachts kann ich nicht wirklich schlafen (hab in den letzten 48h, 7h geschlafen). Darum komm ich morgens total schwer aus dem Bett etc. Ich treffe fast keine Freunde mehr, lache sehr wenig und esse nicht mehr viel. Naja meine Eltern haben herausgefunden, dass ich beim Arzt war und haben das Attest gesehen, auf dem halt was von Depressionen steht. Und die füllen auch noch einen Fragebogen für den Psychiater aus. Also eigentlich wissen die ganz genau was los ist. Aber die meinen immer, ich soll doch mal abends mein handy weglegen und nicht so viel "zocken" (ich spiele 4h in einer Woche). Ich benutze das Handy tatsächlich oft, aber eher weil mich das von den Gedanken die ich habe teilweise ablenkt und auch ohne Handy könnte ich immer noch nicht schlafen. Auf jeden Fall suchen sie für alles eine sinnvolle Lösung, obwohl ich genau weiß warum ich so handel. Aber ich schrei ja auch nicht rum und sage, dass es an den Depressionen liegt. Eigentlich können die doch sehr gut wissen, dass das alles damit zusammenhängt und müssten mich nicht noch zu nem Normalen Arzt schicken, um zu klären, warum ich weniger esse...

Warum reagieren sie so? Und wie soll das hier weitergehen?

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Psychiater werden: 10 Jahre Studium?

Hallo,
zur Zeit bin ich noch 15, jedoch mache ich mir jetzt schon Gedanken über meine berufliche Richtung. Ich habe gelesen, dass man, um Psychiater zu werden, 5 oder 6 Jahre (bin mir nicht mehr so sicher) Medizin studieren muss und dann noch eine 3-5 Jahre lange Weiterbildung machen muss, um Leute psychiatrisch zu behandeln. Das heißt, ich würde mindestens 8 Jahre studieren und erst, wenn ich mit 19 Jahren anfange zu studieren, mit 27 fertig sein. Geht das wirklich so lange?
LG

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So hoffnungslos was soll ich denn noch machen was erwartet meine Psyche von mir?

Hallo,
Wie ihr seht bin ich verzweifelt. Ich habe Ritalin verschrieben bekommen weil bei mir die Krankheiten „ADS“ und starke depression diagnostiziert wurde. Lange rede kurzer sinn. Ich habe die Tabletten am Montag zurückbekommen und ich habe sie ausprobiert. Am Anfang war es schön und gut aber jetzt wird mir nur schlecht und ich kriege extreme angstattacken davon. Also war ich heute wieder beim Arzt und dann meinte der mir ich soll mir ein Termin beim Psychiater machen. Hab’s wo anders auch versucht aber die Termine sind erst nächstes Jahr. Dann hab ich bei allem möglichen Psychiatrien angerufen die zur Verfügung stehen und da war es genauso. Erst Ende Januar oder Ende Februar könnte ich ein Gesprächstermin vereinbaren. Aber das alles dauert mir zu lange. Ich habe extreme Suizidgedanken und bin sehr gereizt gerade. Ich kann das einfach nicht mehr überstehen! Ich kann nichts empfinden außer Hass und Angst. Außerdem bin ich arbeitsunfähig da ich es nicht mal hinbekomme gerade aus zu laufen. Die Schule kann ich auch vergessen, weil ich die meiste Zeit nicht aufpassen werde, da ich nur am Tagträumen bin und in meiner eigenen grässlichen Welt lebe. Ich habe niemanden zum reden außer meine Mutter aber die hat selber Probleme und dazu versteht sie nichts über depression oder sonst was. Man ich bin am verzweifeln ich habe kein Durchhaltevermögen mehr. Es wird jede Stunde schlechter und schlechter. Ich kann nichts außer zuhause rumhocken meine Güte. Suizid ist keine Lösung bla bla aber das ist es! Nur ich bin auch dazu unfähig weil ich extrem feige bin. Tut mir leid dass ich soviel geschrieben habe, aber ich brauche dringend Hilfe und nicht erst nach Monaten! Danke für deine Aufmerksamkeit. Und außerdem bin ich auch kurz davor rückfällig zu werden auf Opiate.. ich will nicht mehr

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