Wieso stirbt man nicht in Träumen?

10 Antworten

Im Wörterbuch der Symbolik von Manfred Lurker steht, der eigene Tod wird im Traum oft als ein Sich-in-einer-Flüssigkeit-Befinden erlebt. Das scheint daran zu liegen, dass der lebende Mensch den eigenen Tod nicht wahrgenommen hat - es ist der Psyche nicht möglich, sich an etwas schon Dagewesenes zu erinnern. Stattdessen erlebt der Mensch im Traum das, was vor dem war, was er als das Leben kennt, noch einmal: den vorgeburtlichen Aufenthalt im Fruchtwasser.

Ich hab mal geträumt,jemand würde mich umbringen,aber trotzdem war ich dann irgendwie noch am Leben und habe alles gesehen und gehört.Aber ich habe als an der Decke geschwebt 

Das verrückteste daran war,dass ich es im Traum ganz witzig fand umgebracht zu werden.

...diese Träume...

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Man kann nicht den tod träumen, diese Nichtexistenz kann der mensch sich nicht vorstellen oder träumen, wenn man im Traum angeschossen wird oder von einem lkw, auto etc. überfahren wird, wacht man auf bevor man eig. tot ist. Wenn man also am ertrinken ist, wacht man in der letzten Sekunde bevor der Tod eintreffen würde auf. Im Wachzustand weißt du dann das du definitiv gestorben bist aber den Zustand als Toter träumst du nicht das ist nicht möglich.

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