Wieso gibt es so viele scheinheilige Menschen?

7 Antworten

Das kommt Dir nicht nur so vor - es ist Realität, leider! Ich habe dise Erfahrung sogar in meiner eigenen Family machen müssen - und deswegen z.B. auch den Kontakt zu meiner Schwester komplett abgebrochen. Nun hetzt sie unsere Mutter gegen mich auf. Immerhin enttarnen sich die Scheinheiligen in aller Regel durch ihre Äusserungen oder Handlungen von selbst: Man muss kein studierter Psychologe sein, um sie zu erkennen, etwas Menschenkenntnis reicht völlig aus.

Hallo I3487171,

danke für Deine Frage.

Das würde mich auch interessieren.


oder kommt nur mir das nur so vor?


Nein, das kommt Dir leider nicht nur so vor, es ist in der Tat so, dass es sehr viele scheinheilige Menschen gibt.

So wie @neslixxx schreibt, können sie einen, wenn man es nicht rechtzeitig durchblickt, das ganze Leben kaputt machen.

Und @AriZona04 sagt auch, dass man das bald erkennen muss und sie von den netten Menschen unterscheiden sollte, um sich von den Scheinheiligen fern zu halten.

Warum es soviele davon gibt?

Ich kann mir das nur so erklären: vielleicht war es ja mal so bei denen, dass sie anständig gewesen waren, dann hat das Leben sie hart und korupt gemacht und sie haben begonnen, egoistisch zu denken und zu handeln. Es kann aber auch sein, dass sie ihre Scheinheiligkeit durch eine ungute Erziehung eingetrichtert bekommen haben. In diesem Falle kann man es wahrscheinlich nachvollziehen. Trotzdem gilt immernoch: Selbst wenn mir Unrecht durch andere Menschen wiederfahren sollte, gibt es mir noch lange nicht das Recht, es ihnen gleich zu tun.

Eine andere sinnvolle Erklärung habe ich leider auch nicht dafür.

Freundliche Grüße,

Queen Of The Ocean


Hallo!

Solche Leute gibt es tatsächlich ------> meiner Erfahrung nach geht es da, wo von "sozial" die Rede ist oder gar ein "Sankt" im Namen vorkommt, übrigens am scheinheiligsten zu.

Am schlimmsten sind mir dank einer unter aller Würde verlaufenen Aktion im Jahr 2011 einige "Salesianer Don Boscos" in Erinnerung, die sich als Wohltäter und Retter der Region auf die Schulter klopften und keine Gelegenheit ausließen sich feiern zu lassen -----> aber jede Hilfestellung auf unterirdische Art ablehnten... das wäre jetzt zu weit ausgewalzt, war jedoch schlimm. 

Aber auch ein paar Pfarrgemeinderäte, christliche Hilfsvereine oder aber Ministrantengruppen fielen mir diesbezüglich schon negativ auf und das mehrfach. Erklärungsversuch meiner Wenigkeit: Die sonnen sich alle in dem Glauben, unglaublich sozial und herzerwärmend zu sein und machen das für's Ego und um andere zu beeindrucken, sind aber nix als hervorragende Schauspieler. Gerade auf dem Land ist es immernoch 'nen enormer Status, wenn du in irgendeinem "Rat" hockst. Manche nutzen das dann gnadenlos aus, aber Schaumschläger und Falschspieler erkennt man mit etwas Menschenkenntnis und wenn man zwischen den Zeilen ihrer Sätze lesen kann schnell.

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Doch konkret greifbar werden die dazu gehörenden Erinnerungen selten. Hirnforscher erklären das dadurch, dass jene Bereiche im Gehirn, die dafür sorgen, dass gespeicherte Informationen auch abrufbar sind, erst ab dem zweiten bis dritten Lebensjahr weit genug ausgeprägt sind, um dauerhafte Erinnerungen zu ermöglichen.

So viel zur schnöden Theorie. Nun interessiert uns aber, ob sich diese wissenschaftlichen Annahmen mit Eurem persönlichen Erfahrungsschatz decken!

Was sind Eure ersten Erinnerungen und wie gut könnt Ihr Euch allgemein an Eure Kindheit erinnern.

Wir sind ziemlich gespannt, was Ihr zu berichten habt!

PS: Wir vom CM haben uns übrigens auch einige Gedanken zu unseren ersten Erinnerungen gemacht... ;)

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