wie war das leben im 18. jahrhundert?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

es war nicht so angenehm wie heute; keine klospühlung, kein laufendes wasser. man kam nicht so schnell von a nach b. aber es gab auch keine geisterfahrer, die auf der falschen autobahnseite unterwegs waren. es hat alles ein für und ein wieder. auch gab es zur damaligen zeit kein mobbing, sicherlich aber etwas anderes.
es gab keine industrie, dafür mehr arbeitsplätze aber mehr körperliche arbeit.

Jedenfalls mehr Arbeit wie heute, da mußten die Kinder auch mithelfen (und meist nicht gerade wenig).Bei den Bauern sind die Kinder meist mit auf das Feld gegangen und nicht zur Schule (war meist nur etwas für die reichen Leute).

Tut mir leid, aber Deine Frage ist im Grunde nicht zu beantworten, denn die Lebensbedingungen des 18. Jhdt.s waren natürlich - wie auch heute - von der jeweiligen Gesellschaftsschicht abhängig, in der der einzelne lebte. Goethe, Schiller, Lessing, Herder, Beethoven, Napoleon, Friedrich der (sogenannte) Große waren Menschen dieder Zeit und lebten sicher unter völlig verschiedenen Bedingungen und wuchsen in verschiedenen Umwelten auf - und ich habe jetzt ziemlich willkürlich Namen genannt, deren Träger wohl (fast) jedem bekannt sind. Was ist mit den Millionen und Abermillionen Ungenannter? Was ist mit den Leibeigenen und deren Kindern? Was ist mit den Söldnern und den zwangsweise Rekrutierten? Was ist mit den hörigen Kleinbauern? Was ist mit den unvwersorgten Witwen und Waisen? Was ist mit den ...? Neben solchen Nachfragen verblassen m.E, die Einwände gegen mangelnde sanitäre Versorgung u.ä.

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