Wie nennt man die Angst vor Puppen und was kann man dagegen tun?

Das Ergebnis basiert auf 9 Abstimmungen

Ich kann dich verstehen 88%
Angst vor Puppen??? Geht das? 11%

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

wie du schon gesagt hast, eine kofrontationstheraphie wäre eine möglichkeit, aber wenn du das nicht möchtest, geh am besten zu einem therapeuten, der kann dir bestimmt auch anders weiter helfen

ich denke dass es sich bei dir einfach um eine phobie handelt, es gibt halt menschen, die panische angst vor sachen haben, die für andere völlig normal sind

Ich kann dich verstehen

Naja, wie es heißt, hättest du auch googlen können. Es heißt Automatonophobie – Angst vor Wachsfiguren, menschenähnlichen Puppen etc. (http://www.hypnose-doktor.de/anwendungsbereiche/phobien-angststorungen/phobiearten-phobiebegriffe/) <--das erste was bei google rauskam.

Ich kann dich verstehen, da ich eine Schlangephobie habe. Mein Neffe (6) hatte, als er noch ganz klein war auch fürchterliche Angst vor Puppen und hat immer angefangen zu weinen, wenn er eine gesehen hat. Du siehst also, man kann schon Angst vor bestimmten Dingen haben, auch wenn man gar keine schlechten Erfahrungen damit gemacht hat. Bei deiner Vorgeschichte finde ich es aber eindeutig nachvollziehbar. Puppen sehen ja wirklich ziemlich gruselig aus :D

Mann? Wo ist mein anderer Teil hin? Du kannst dagegen eine Therapie machen. Du fängst dann langsam an. Anfangs musst du dann zB Bilder von Puppen anschauen, bis du darauf nicht mehr empfindlich reagierst. Dann machst du etwas, was schwieriger ist, bis du dich dabei wohl fühlst. Wenn du das durchziehst, kannst du irgendwann eine Puppe zB auf den Arm nehmen, ohne die totale Panik zu haben.

Allerdings ist das ja nichts, was dich im Alltag behindert. Ich mache nichts gegen meine Schlangenphobie. Im Nachhinein finde ich meine Anfälle sogar lustig und nicht peinlich oder so. Wenn es dich aber stört, solltest du einen Psychologen aufsuchen. Oder du kannst es vielleicht auch selbst versuchen: Indem du dir eine Treppe aufmalst und Aufgaben nach Schwierigkeitsgrad geordnet aufschreibst. Diese Aufgaben arbeitest du dabei ab. Wichtig ist, dass du nicht einfach aus der Situation rausgehst, sondern die Angst aushälst und wartest, bis sie weniger wird. Dann kannst du dich immer höher arbeiten.

1
Ich kann dich verstehen

Hallo !

Man kann gegen fast alles eine Phobie entwickeln !

LG Spielkamerad

Burnout/Depression?

Hallo,
Bereits seit einigen Wochen geht es mir nicht mehr gut. Ich werde von Tag zu Tag unmotivierter und müder. Ich habe keine Lust, aufzustehen und etwas zu machen. Meine Emotionen konnte ich nie wirklich rauslassen und habe meine Gefühle immer versteckt. Von mir wurde immer erwartet, dass ich positiv eingestellt bin und ich ein Lächeln aufsetzte, egal wie es mir geht. In meiner Ausbildung stehe ich unter extremen Stresssituationen und in der Berufsschule wird es auch nicht einfacher. Mittlerweile fühle ich mich so ausgelaugt und dauernd müde und erschöpft. Ich habe seit Tagen/Wochen nicht richtig gegessen oder getrunken. Ich fühle mich so kalt und leer. Ich weiss nicht mehr weiter. Sobald ich eine freie Minute habe, bin ich direkt am weinen und bekomme schlimme Angstzustände, auch wenn ich keinen direkten Grund dafür habe. Denkt ihr es könnte der Anfang einer Depression oder eines Burnouts sein?
Bitte nur ernst gemeinte Antworten.
Vielen Dank

...zur Frage

Puppen - Phobie?

Hi Leute

Ich krieg seit längerer Zeit immer wieder Angst, wenn ich irgendwelche Puppen oder solche Schaufensterbüsten sehe. Ist das nur eine Phase oder so? Hab ich jetzt ne Puppenphobie? Immer wenn ich in einem Raum mit einer Puppe bin, dann kriege ich Angs und denke, ich werde beobachtet. Bitte antwortet!

...zur Frage

sehr große Angst vor Puppen

Hallo. Alsooo wie oben schon steht hab Ich sehr große Angst vor Puppen... Jedesmal wenn Ich bei meiner Oma übernachte, hängt so eine komische Vogelartige Marionette an der Tür. Ich habe dauernd das Gefühl , dass das Ding mich anstarrt und plant mich zu verletzen oder so... (bitte nicht lachen...) Das übelste ist ja auch wenn ich mich schlafen lege und das Licht ausmache, hör ich aufeinmal einen Knall und die Marionette sitzt(!!!) vor der Tür und starrt mich an! Dann ruf ich meine Oma und sag es Ihr und Sie räumt das Ding dann weg, Sie sagt mir dann das die Puppe weg ist und das Ich schlaffen gehen soll. Das tue Ich dann auch aber wenn Ich aufstehe sehe Ich diese Puppe wieder an der Tür hängen! Natürlich frag Ich meine Oma ob sie das war, aber Sie sagt immer wieder das Sie das nicht war... Also meine Frage ist jetzt: Wie geht das? Bilde Ich mir das nur ein oder will das Ding mir wirklich weh tun? Helft mir bitte!

...zur Frage

Hilfe! Wie soll ich damit umgehen, was kann ich tun?

Ich möchte nicht meine Ganze Lebensgeschichte erzählen, das wäre viel zu lang. Deshalb die wichtigsten Punkte: Ich habe deb Schwindel seit Geburt an, jegliche Ärzte können keinen Grund für den Schwindel finden, Psychologen konnten mir auch nicht helfen. Ich hatte bis vor ein paar Jahren richtige Anfälle, d.h. Ich konnte nurnoch liegen, habe durchgehend gebrochen und konnte die Augen nicht öffnen da sich alles gedreht hat, aber nicht um mich herum, sondern in mir drin. So ein Anfall konnte gut und gerne über 8 std gehen. Jetzt hatte ich seit ca 2-3 Jahren keinen Anfall mehr. Aber die Angst und Schwindelattacken bleiben. Jetzt ist der Schwindel auch immer wieder mal eine Woche da, aber ohne Anfall bis jetzt. Aber durch die Erfahrung der Anfälle und dem Wissen dass es jederzeit wieder passieren kann bekomme ich bei jedem Schwindel-schub eine Panikattacke. Ich wüsste auch nicht wie ich weiter positiv in die Zukunft blicken könnte wenn ich nach so langer Zeit und Hoffnung wieder einen Anfall hätte. Ich traue mich teilweise alleine garnicht mehr aus dem Haus, auch wenn ich keinen starken Schwindel habe. Ich habe schon oft probiert dennoch raus zu gehen, gebessert hat es sich dadurch allerdings nicht. Ich weiß nicht mehr weiter und will dieses Leben in Angst nicht mehr. Ich will diese Angst und die Panikattacken los werden, denn ich weiß, ich werde meinen Schwindel noch sehr sehr lange als Wegbegleiter haben. Bei jedem Anfall ging für mich Stundenlang die Welt unter und ich habe mir durchgänig gewünscht zu sterben, einfach weil es in dem Moment so unerträglich war. Dieses Ausgeliefert sein, nichts tun können. Nichts hilft. Wie soll man sich bitteschön fühlen wenn man weiß man musste mit 10 Jahren noch mit Unterstützung aufs Töpfchen und abgewischt werden, weil man während dem Anfall einfach zu nichts fähig ist? Ich sitze grade hier, habe starken Schwindel und Panik. Vielleicht schreibe ich das hier auch einfach um mich abzulenken, da mir wahrscheinlich eh keiner helfen kann. Aber was macht man nicht alles wenn man verzweifelt ist...

...zur Frage

Habt ihr auch angst vor Puppen?

Ich habe angst vor Puppen. Die sehen immer so gruselig aus...und vor clowns hab ich auch angst. Was kann ich dagegen tun?

...zur Frage

Wo kann man eigentlich noch Puppen richten lassen?

Meine Puppe die ist schon über 40 Jahre alt ,jetzt ist der Kopf runter gefallen,kann man die noch irgendwo bei einen Puppendoktor richten lassen ,und wenn nicht wo oder wie entsorge ich die richtig,danke.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?