Wie kommt ihr zur Arbeit oder Schule?

Das Ergebnis basiert auf 32 Abstimmungen

Bahn, S Bahn, Bus 53%
Auto 16%
Fahrrad 16%
zu Fuß 9%
anderes 6%
Roller, Motorrad 0%

20 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Bahn, S Bahn, Bus

Mit dem Bus.

Die Strecke ist 25 bis 35 Kilometer lang, abhängig von dem Weg, den der Busfahrer oder die Busfahrerin wählt. Das dauert (mit Wartezeiten an der Bushaltestelle und Umsteigen) etwas mehr als eine Stunde.

Bahn, S-Bahn gehen nicht, weil sie nicht in der Gegend, in der ich lebe, existieren.

Auto geht nicht, weil meine Eltern mich nicht jeden Tag fahren wollen und ich selbst nicht fahren kann. Es wäre auch sinnlos, schließlich fahren ja Busse.

Fahrrad geht auch nicht, wegen der Länge, aber auch wegen der Strecke selbst: Viele Berge und viele Straßen, auf denen Autos, LKWs etc. fahren, als ob weder Geschwindigkeitsbegrenzungen noch der Tod existieren würden.

Zu Fuß: Dauert zu lange bei mindestens 25 Kilometern.

Roller, Motorrad: Ich habe keinen Führerschein und keinen Roller oder Motorrad, fällt also auch aus.

Vielen Dank für den Stern!

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anderes

Arbeite im "Home-Office", daher ist der Weg eher sehr kurz! :) Bin ja quasi schon da!

Außer ich mache einen Umweg über die Küche zum Kaffee-Automat! XD

Das Home-Office bei mir hat aber nichts mit Corona/Covid, etc. zu tun. Arbeite seit Jahren von zuhause und habe ein richtiges (!) "Home-Office".

Ist doch prima

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zu Fuß

Zu Fuß :) ist wortwörtlich um die Ecke(die Schule).

Als ich noch in Berlin gewohnt hab, bin ich immer zur Bushaltestelle gelaufen, mit dem Bus(oder mit der U-Bahn zur nächsten Haltestelle vom Bus(falls ich ihn verpasst hab)) zur Schule und dann auf dem Weg nach Hause, mit der U-Bahn und...manchmal Bus kann aber auch Laufen.

LG <3

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Auto

Seit ich 18 bin mit nem Auto, die zwei Jahre vorher mit nem Motorrad. Mit dem ÖPNV bin ich gefühlte Ewigkeiten nicht mehr gefahren.

Bahn, S Bahn, Bus

10 km mit den Öffis und einen per pedes. Einfache Strecke, versteht sich.

Der Grund: Mein Jobticket kostet erheblich weniger, als ich für den Dienstparkplatz zahlen würde. Außerdem habe ich festgestellt, dass es erheblich entspannter ist. So muss sich der Busfahrer über den Verkehr ärgern und nicht ich.

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