Wie kann man Gartenabfälle nicht elektrisch zerkleinern?

6 Antworten

Wie schon in einer Antwort erwähnt, kann man klassisch weichere Gartenabfälle und dünnes Reisig mit der Axt auf dem Hackklotz gut zerkleinern. Für diese Arbeit eignen sich auch ein Gertel; ich selbst verwende eine Machete. Man kann auch ein Hackmessser verwenden. Ich rate aber zum Verwenden einerr persönlichen Schutzausrüstung; einen Schutzhandschuh mindestens auf der das Hackgut haltenden Hand. In fleischverarbeitenden Betrieben werden solche Arbeizsschutzhandschuhe verwendet, sie ähneln ritterlichen Rüstungsteilen. Eine besondere technische Ausrüstung bietet oder boz die Firma Ering an. Einen Ständer mit einer dreieckigen Mulde (ähnlich einer Regenrinne). Am Ende befindet sich ein Hebelschneidmesser. Die ganze Einrichtung ähnelt den landwirtschaftlichen manuellen Futterschneidern. Schweizerische Anbieter bewarben manuell betriebene mechanische Geräte zum Häckseln; leider habe ich die entsprechenden Quellen bislang nicht ermitteln können,

Pflanzenreste, Blumen und Heckenschnitt zeerkleinere ich mit dem Rasenmäher.

Ich weiß zwar nicht, warum ihr Pflanzenreste schreddern wollt, ich schredder nur Äste von Bäumen und Sträuchern, bevor wir den Schredder hatten, nahmen wir die Schere und schnitten die Äste und Ästchen klein. Kleine Pflanzenreste kommen im Ganzen auf dem Kompost, nur wenn ich viel habe, so wie vor kurzem die ganzen Bartnelken, dann schneide ich. Bis jetzt war nach zwei Jahren immer alles verrottet.

Die meisten Abfälle müssen nicht geschreddert werden. Nur sehr holziger Schrauchschnitt sollte sehr gut zerkleinert werden. in meinem Silokomposter ist die ideale Temperatur und Feuchtigkeit, damit alles zu allerbestem Kompost wird. Nur Äste und Zweige kommen bei mir in die Biotonne, alles andere kriegt mein Silo.

Habe heute mal wieder etwas aufgelockert und mich über die Tausende von Würmern gefreut, die für mich schaffen.

Je nach Menge des "Abfall-Anfalls" rate ich zu einer "Schere" -> so ein Gerät, das mit zwei gegenläufig schneidenden Schneidekanten das dazwischen eingelegte Schneidegut zerkleinert; bei größeren Mengen könnte auch ein Hackmesser oder ein Rasenmäher (Pflanzenreste breitflächig ausstreuen und mit dem Mäher drübergehen) helfen.

Sorry, aber ich fand die Frage irgendwie lustig.

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