Wie kann man einen Saft, denn man selber macht, haltbar machen?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich glaube mich zu erinnern, dass Ascorbinsäure (ist eigentlich Vitamin C und gibt es als Pulver im Lebensmittelhandel oder der Drogerie/Apotheke) als "Antioxidanz" eine gute Sache ist. Ist auch in vielen industriellen Lebensmitteln als Konservierungsmittel drin. Nicht erschrecken, wenn Du beim Kaufen ulkig angeschaut wirst; Fixer nehmen das Zeug um ihren Stoff damit aufzukochen und Drogentests kann man damit auch (ver-)fälschen.

Ja mein Vater sagte auch das selbe!

0

Super Antworten! Es ist ja eigentlich klar, dass frisch gepresster Saft sofort genossen am besten schmeckt, aber es geht doch darum, dass man eine grössere Menge Saft herstellen, und ein-zwei Tage aufbewahren kann, da die Maschine immer aufwändig geputzt werden muss im Anschluss, möchte man jeweils nicht nur ein Glas herstellen! Stehe nämlich vor demselben Problem, möchte ausserdem den Saft auch zum Arbeiten mitnehmen, weil ich da keine Möglichkeit habe, ihn jeweils frisch zu pressen! Das mit der Sorbinsäure erscheint mir da noch am besten, hat das auch Nachteile?

Cinderella-61

Pasteurisieren nennt man das. Man erhitzt den Saft langsam auf ca. 80° Celsius dabei sterben 99% aller Bakterien ab. Natürlich gehen auch Vitamine verloren. Deshalb macht man das ganze nur kurz, um so wenig wie möglich zu verlieren. Sobald der Saft bei 80-85 Grad ist sofort verschließen und ins Kühlfach damit. Das ist der einzige Weg um Saft ohne Zusätze haltbar zu machen und keine Angst, er schmeckt danach auch noch gut. Mit dieser metode ist der Saft, wenn die Kühlkette nicht unterbrochen wird, mehrere Wochen haltbar. Hoffe ich konnte dir damit helfen.

LG

Was möchtest Du wissen?