Wie gewöhne ich es meinem Kater ab, mich zu beissen wenn ihm was nicht passt?

19 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nur eine Idee: Überleg dir vielleicht was eine andere, ranghöhere Katze machen würde wenn er sich ihr gegenüber so verhält. Sie würde fauchen, drohen, zurückbeissen. Zurückbeissen sollst du natürlich nicht - aber du kannst dich daran orientieren wie eine Katze es der anderen klar macht wenn sie etwas nicht will. Denn du hast die Hosen an, bzw. kannst den Dosenöffner bedienen. Nicht er. Du bist die die sagt was passiert. Das musst du ihm zeigen - auf klare Art aber natürlich bitte ohne ihm wehzutun. Ich wünsche dir viel Erfolg!

Du musst ihm klar machen das Dir dieses Verhalten nicht gefällt. Geh weg von ihm und bechte ihn nicht, wenn er sowas macht. Wenn er zupackt, kannst Du ihm auch sanft ins Gesicht pusten, das wirkt auf ihn wie "anfauchen". Oder sag laut "nein". Wenn Du das immer wieder machst, wird er es verstehen. Ich habe eine Katze mit der Hand aufgezogen, die hatte auch so einen Knall, ich habe es ihr komplett abgewöhnt :))

Dieses Verhalten ist einfach darin begründet das ihm die Erziehung der Mutter und der Geschwister fehlt. Darum ist es so wichtig die Kitten mindestens 12 Wochen bei der Mutter zu lassen.

Ich habe auch einen Kater, der macht es ähnlich wie deiner: erst schmusen,spielen und dann greift er irgendwann an und krallt richtig tief in meine hand(leider hatte ich ihn das angewöhnt beim spielen) ich mach dann automatisch aus reflex immer tz oder ah oder sowas halt und er merkt dann sofort dass es mir wehtut und lässt locker und geht von selber weg... Würde es aber nich helfen, wenn man so "autoritär" für den Kater ist?? also ich mein auch kater müssen wissen dass sie gegenüber dem menschen unterlegen sind... : also wenn mein kater irgendeinen mißt gebaut hat(das weiß er ja dann das das falsch war, wie die pflanzen anknabbern) dann scheuch ich ihn in den flur, er rennt in seine ecke, ich zeig mit dem finger auf ihn, er klappt die ohren an und zeigt mir dass es ihm leid tut, er bleibt dann von selber so etwa 15 minuten in flur, kommt gaaaaaanz langsam in die stube, fast geräuschlos und wenn man ihn dann dabei sieht, guckt er ein voll treudoof an loool ehrlich voll goldig... hat jetzt vielleicht doch nich mehr sooooooo viel mit deinem thema zutun, aber ich denke wie gesagt, dass auch katzen wissen müssen, dass sie nicht alles machen dürfen, oder? klärt mich auf, wenn ich falsch liege.

Ne ist richtig.. Aber er kratzt, wenn ICH nach einer Zeit keine Lust mehr habe, meinen Finger ansabbern zu lassen.. Also wenn ER seine Schmusestunden nicht zu 20000 % bekommt ;)

0

Wenn der Kater zu fest beißt, dann schieb ihm die Hand oder Finger so ins Mäulchen, daß die Kiefer nicht zuklappen können und er sich irritiert fühlt. Er wird versuchen, mit der Zunge oder durch Rückzug das Störende wegzukriegen. Das darf alles NICHT wehtun! Wenn er zu scharf krallt, nimm die Pfote und spreiz selber dir Krallen etwas, sehr sanft, ohne jeden Schmerz! Er wird die Pfote zurückziehen. Diese etwas störenden Folgen von Biß und Kratz bringt ihm bei, das nicht so oft einzusetzen. Bei beiden Maßnahmen noch sehr milde angeblasen, verstärt den Erziehungseffekt.

also auch wenn ich jetzt mit meiner meinung auf sehr wenig gegenliebe stoße, werde ich das mal eben beschreiben, wie ich das bei meinem kleinen mal gemacht habe und es hat gewirkt kann ich sagen silly(von silvester weil da gefunden) hat das auch immer gemacht bis ich ganz doll zerkratzt war und so. ich habe mich verhalten, wie eine katzenmutter (hört sich jetzt komisch an aber es hilft) immer wenn er angekommen ist hab ich ihm erst mit eine art knurren und fauchen davon gejagt, bis er kapiert hat das ich bestimme wann ich ihn streicheln möchte. anfangs hat das nicht viel genutzt, bis er sich dann immer wenn er nicht hörte einen (wirklich) leicht geknallt bekommen hat anfangs stand er völlig verdutzt da und wusste erstmal nicht was er nun machen sollte immer wenn er kommen durfte, hab ich ihn mit seinem namen angesprochen, was dazu führte, das er nach etwa einem monat im laufschrit angerannt kam, weil er wusste, das diese erlaubniss nicht den ganzen tag gild. solange er sich so benommen hat, wie ich es wollte, durfte er bleiben und bekarm ähnlich wie ein hund leckerchen. wenn er aber wieder meinte zu kratzen und beisen, hab ich geknurt und wenn nötig gefaucht, was meistens spätestens dann seine wirkung zeigte. dieser kleine karter von mir hat etwa ein halbes jahr gebraucht, um zu aktzeptieren, das er nicht mehr das sagen hat, aber danach hatten wir echt schöne jahre zusammen, bis er gestorben ist. und nochmal bei meinem kleinen silly hats geholfen, was aber nicht immer sein muss. und ja man macht sich zum obst

Was möchtest Du wissen?