Wie finden Brieftauben ihr Ziel

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Ich bin mir nicht sicher, aber früher hab ich das mal bei Die Sendung mit der Maus gesehen. Dort wurde das glaube ich so erklärt, dass Eine Brieftaube, die von A nach B gebracht (!) wird, wieder zurückfindet. Bin mir aber nciht sicher. Orientieren tuen sie soweit ich weiß durch irgendeinen Sinn in ihrem Schnabel und merken sich so magnetische Felder. So hat man uns das zumindest noch vor 1-2 Jahren (das war dann 7. oder 8. Klasse) in einer Vertretunsstunde erklärt.

Ich hab das auch gesehen mal ,kann mich aber kaum dran erinnern. Also muss man die Tauben wahrscheinlich echt,von A nach B bringen,damit die sich Anhaltspunkte merken können...trotzdem kann ich mir immer noch nicht denken,wie sie zwischen 2 Zielaufträgen unterscheiden können.

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Wahrscheinlich richten sich Tauben nach dem Stand der Sonne. Man vermutet, dass Tauben eine Art inneren Kompass haben, mit dem sie die Magnetfelder der Erde spüren können.

Der Orientierungssinn der Brieftauben wird auf jeden Fall vom Magnetfeld der Erde beeinflusst. Durch den elektrische Strom im Inneren der Erde wird ein schwaches Magnetfeld erzeugt. Diese Feldstärke ist an jedem Ort ein wenig anders.

Die Tauben kennen die Feldstärke ihres Heimataubenschlags. In der Schnabelhaut von Brieftauben hat man Magnetit - das ist ein Eisenoxyd - gefunden. Dieser "Kompass" verändert sich offenbar, wenn sich die Taube von ihrem gewohnten Magnetfeld entfernt. Über Nervenbahnen erhält das Taubenhirn vermutlich Anweisungen, in welche Richtung sie fliegen muss, um wieder nach Hause zu kommen.

Ja,Wikipedia kenne ich auch,aber das hilft mir nicht,wenn ich sage flieg zum Klaus,woher wissen die ,dass Klaus nicht Hans ist?

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