Wie beziehen sich diese Zitate auf das Leben? (Into the wild)

4 Antworten

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"Es ist nicht wichtig stark zu sein, sondern sich stark zu fühlen."

Wenn du zum Beispiel ein großes Problem hast, nicht weiter weißt, du weißt du bist nicht stark genug um das durch zu stehn. Du bist nicht stark! Aber allein das Positiv denken, sich stark zu fühlen ist wichtig. Durch die richtige Einstellung bekommt man auch Motivation. (Zu Kämpfen)

Beim Zweiten kann ich dir helfen. Wenn du dich stark fühlst dann bist du nicht nur stark sondern auch selbstsicher

Das Erste vielleicht darauf, dass Dinge erst durch ihre Fehler besonders werden(insbesondere Menschen).

Und beim zweiten würde ich sagen,dass es darauf ankommt dass man innerlich (geistig) nicht aufgibt und dass dann alles geht oder so...naja eigentlich ist das nicht richtig beschrieben aber ich kann das gerade irgendwie nicht anders erklären sry...:D

Warum wird man in der Schule nicht auf das Leben vorbereitet?

Ich frag mich ständig was man in der Schule Heutzutage lernt! Können die den Schüler/in nicht mal bei bringen was im Leben nach der Schule passiert? zB. wie zahle ich eine Rechnung: Wie mache ich eine Überweisung: Wo muss ich bei Verträgen drauf Achten usw.

Ich komme mir vor das Irgendwie alle verblöden, und im Leben nicht klar kommen. Aber Hauptsache es wird Religion oder sonst was gelernt was man nie wieder braucht.

Die sollen einen auch ein wenig auf das Leben vorbereiten.

Was meint Ihr dazu?

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Wie findet ihr mein Gedicht (Habe es selbst geschrieben)?

Ich habe es selbst geschrieben und möchte es einer Klassenkameradin schenken, die wie ich selbst gerade ziemliche Probleme in der Ausbildung hat.

Zuversicht

Wenn vor dir eine Mauer steht, und diese nimmt dir jede Sicht, wenn gar kein Schritt mehr vorwärts geht, dann such in dir ein kleines Licht;

Fühl es in deinem Dunkeln glühn, als kleinsten Keim von Zuversicht, als Lotusblüte wirds erblühn, so stark, dass deine Mauer bricht;

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Wie kann ich frei sein?

Jeden Tag schlepp ich mich zur Schule. Komme gelangweilt nach Hause. Erwartungen, Erwartungen, Pflichten. Schon wieder wurde ich dort missbraucht. Massenzucht, alle lernen das Gleiche, trotz individuellen und verschiedenen Interessen. Ich bin nicht schlecht in der Schule, bin sogar sehr pflichtbewusst, aber irgendwie fehlt mir was. Woraus soll mein Leben bestehen? Wofür lebe ich überhaupt? Für Arbeit? Für 30 freie Tage und einmal in der Woche das Wochenende? Was bringt mir bitteschön die ganze Kohle, wenn ich nichts von all den Sachen will, die ich mir davon kaufen könnte? Rente, bald vielleicht mit 70? Dann ist mein Leben auch schon vorbei. Mein Leben. Ich weiß nicht, was ich tun soll... am liebsten würde ich irgendwohin weg und das Leben in freier Wildbahn einfach mal austesten, ausprobieren, wie es ist, wirklich frei zu sein, trotz all den Gefahren und Anstrengungen. Utopie, ich weiß. Deswegen sagte ich probieren. Alleine? Was ist mit Freundin und Familie? Das müsste ich mir halt abschreiben, hätte damit aber kein Problem. Aber ich wär endlich weg von den Zwängen und Erwartungen, die mir jeden Tag gestellt werden, denen ich zwar bis jetzt gewachsen bin, deren Lohn mich aber nicht innerlich ausfüllt. Endlich weg. Bis jetzt nur in meinen Träumen...

Freiheit ist für mich das Wichtigste im Moment! Ich komme mir gefangen vor, wie in einem 'goldenen Käfig'.

"Weckt euere Sehnsüchte und brecht aus; denn ein wildes freies Leben ist besser als ein bequemes mit samtenen Fesseln."

"Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Sterben müssen wir sowieso.)

Ich halte es so nicht mehr aus, ich will weg, KANN aber nicht. Was soll ich machen? Soll ich diese Einstellung ändern? Die Sehnsucht nach Freiheit aufgeben? Oder das Leben ausprobieren, welches ich mir vorstelle? Ich mag zwar nicht wollen, aber ist das vernünftig?

Helft mir!

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Wie würdet ihr euch entscheiden, wenn ihr euch zwischen diesen zwei Leben entscheiden könntet?

Ich habe mal darüber nachgedacht, inwiefern den meisten Menschen der Gedanke gefällt, das es ein Gott geben könnte und bin zu dem folgenden Gedanken gekommen.

Mal angenommen, ihr hättet die Möglichkeit euch zwischen den beiden folgenden Leben zu entscheiden, wie würde eure Entscheidung fallen? Über eine Begründung würde ich mir ebenfalls sehr freuen.

Möglichkeit 1: Ein Leben wo es kein Gott gib und man zu 100% weiß, dass es auch keinen Gott gibt und dass nach dem Tod das Leben wirklich vorbei ist, egal wie gut oder wie schlecht man gelebt hat.

Möglichkeit 2: Ein Leben wo es ein Gott gibt und man 100% weiß, dass es auch einen Gott gibt, doch dieser Gott greift nicht in das Leben von einem ein, egal wie schlecht oder gut es einem geht. Doch er kennt jeden Gedanken und Handlung von einem, und am Ende wenn man tot ist, wird er entweder richten oder nicht richten. Wenn er richtet, bekommt man entweder ein wunderschönes Leben oder ein grauenvolles Leben (was beide jeweils 1000 Jahre dauern) je nach dem ob man mehr schlechte Taten oder gute Taten vollbracht hat.

Lieber Support, ich suche mit dieser Frage um Rat. Da ich selbst an Gott glaube, möchte ich verstehen, ob Atheisten einen Gott nur durch logische Schlüsse ausschließen oder auch keinen Gott möchten. Würden sie sich ein Leben wünschen, in dem ein Gott bewiesen ist

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Ich würde gerne von euch wissen was euch lieben die Kraft und den Mut gibt jeden Tag aufs neue motiviert ins Leben zu starten? ??.... Hört sich recht merkwürdig an, ist aber vollkommen ernst gemeint !!! .... Sprich was gibt eurem Leben einen Sinn?

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Wie soll ich damit leben wenn ich als Moslem schwul bin?

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