wer waren die osmanen

4 Antworten

Osmanen sind wir stolzen Türken wir haben im Osmanischen reich von Nord Afrika von Marokko nach Saudi Arabien von Sadu Arabien nach Iran und von iran aus nach Europa bis nach Wien Geschafft, aber leider da denn Krieg verloren haben weil wir verraten wurden von denn Arabern die sich heute als unsere ( Brüder ) bezeichnen.... Osmanisches Reich war sehr groß von Nordafrika bis zum Süd West Europa/ Asien und zentral Europa bis Österreich !

Eigentlich das Herrscherhaus im Osmanischen Reich. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es dann als Synonym für dessen Bewohner üblich. Allerdings reichte das Osmanische Reich in seiner größten Zeit weit über die heutige Türkei hinaus. Es erstreckte sich über die arabische Halbinsel bis in den heutigen Jemen, westlich über ganz Nordafrika und in Europa bis Ungarn.

Während der osmanische Einfluss in Europa schon ab 1683 (Belagerung von Wien) zurückgedrängt wurde, dauerte er in Nordafrika bis in 19. Jahrhundert an und auf der arabischen Halbinsel bis zum Ende des Ersten Weltkriegs.

Die Dynastie der Osmanen regierte bis 1922. Die beiden letzten Sultane, Mehmed V. und Mehmed VI., regierten als konstitutionelle Herrscher.

Man kan das Osmanische Reich nicht nur auf die Türken reduzieren. Das Osmanische Reich war ein Vielvölkerstaat, dass sich vom Balkan über das Schwarze Meer bis zu Ägypten und Persien streckte. Demnach lebten unter den Osmanen nicht nur Türken, sondern auch Araber, Persier, Bosnier oder Griechen.

Osmanisches Reich (auch Ottomanisches oder Türkisches Reich; osm. ‏دولتْ علیّه عثمانیّه‎ Devlet-i Alîye-i Osmânîye, türk. Osmanlı İmparatorluğu) ist die Bezeichnung für das Reich der Dynastie der Osmanen von ca. 1299 bis 1923. In Europa wurde das Land als „Türkei“ beziehungsweise „Türkisches Reich“ bezeichnet. Anatolien wurde in lateinischen Werken nach der Landnahme der türkischen Seldschuken bereits seit dem 12. Jahrhundert als „Turchia“ („Türkei“) bezeichnet.[6] Das osmanische Reich ging aus den Resten des Sultanats der Rum-Seldschuken hervor und war mehrere Jahrhunderte lang die entscheidende Macht in Kleinasien, im Nahen Osten, auf dem Balkan, in Nordafrika und auf der Krim. Hauptstadt war seit 1453 Kostantiniyye (der Stadtname Istanbul wurde erst 1930 offiziell). Im Laufe des 18. und vor allem im 19. Jahrhundert wurden die Osmanen in Auseinandersetzungen mit den europäischen Mächten sowie durch diverse Aufstände anderer Nationen, welche unter osmanischer Herrschaft lebten, nach Kleinasien und in den Nahen Osten zurückgedrängt. Nachdem das Osmanische Reich in den Nachfolgewirren des verlorenen Ersten Weltkriegs untergegangen war, wurde 1923 als Nachfolgestaat die Republik Türkei gegründet. Die osmanischen Sultane waren sunnitische Muslime und folgten der hanafitischen Rechtsschule. Seit 1517 stellten sie auch die Kalifen.

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