Natürlich ist es ungesund, denn es geschieht folgendes:

  1. Die Zunge signalisiert dem Gehirn: Achtung, es wird Bier getrunken
  2. Das Gehirn signalisiert der Leber: Fertig machen zum Alkoholabbau
  3. Es kommt aber kein Alkohol zu abbauen
  4. Die Leber fühl sich veräppelt und macht daher Probleme

Na denn: Prost!

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Lies mal das Grundgesetz, Artikel 16, Absatz 2, Satz 1.Dort steht eindeutig: Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Und in Deutschland gilt nun mal deutsches Recht, ob dies nun Erdolfgan oder diesem Moha-Mett passt oder nicht.

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Demokratisch gewählt ist so eine Sache, das wurde Hitler seinerzeit auch. War er deswegen kein Diktator?

Mein Rat: Mache aus einer Mücke keinen Elefanten!

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Das waren sie ursprünglich mal. Mittlerweile sind aber viele Mitglieder der Grünen in der Realität angekommen. Fischer hat jedenfalls in der Schröder-Regierung sein Amt als Außenminister solide ausgeführt. Utopische Forderungen aus der Anfangszeit wie der NATO-Austritt waren kein Thema mehr.

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Derzeit regiert ja in Hessen eine schwarz-grüne Koalition. Und zwar völlig geräuschlos. Ich gehöre zur Generation 50plus und erinnere mich noch gut an das Gerumpel bei der ersten rot-grünen Regierung unter Holger Börner.

Sollte es nach der Wahl für schwarz-grün reichen, wird die Koalition wohl fortgesetzt. Wenn nicht, ist für mich eine Jamaika-Koalition wahrscheinlicher als eine große Koalition. Das wird Volker Bouffier wohl hinkriegen. An eine Mehrheit für die Ampel oder für R2G glaube ich nicht.

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Als ich vor einigen Jahren wegen einer anderen Infektionskrankheit in Behandlung war, wurde mit meinem Einverständnis auch ein HIV-Test gemacht. Er war aber negativ. Bezahlt hat ihn meine Krankenkasse.

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Das kommt - wie bei Volljährigen auch - auf das Zielland an. Für einige Länder reicht der Personalausweis, für andere ist ein Reisepass erforderlich und wieder andere verlangen ein Visum für die Einreise.

In manchen Länder ist eine von den Erziehungsberechtigten unterschriebene Reisevollmacht hilfreich.

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Warum wird man in Deutschland sofort als Nazi beschimpft, wenn man alltägliche Dinge anspricht?

Hallo,

ich habe vor kurzem über ein Jahr verteilt einige Fragen gestellt, wo ich zum Beispiel Frage, ob dir Flüchtlingspolitik im Moment in Ordnung sei. In einer anderen Frage ging es um meine Freundin, die von einem älteren betrunkenen Mann mit russischen oder polnischen Akzent angegriffen wurde. Ich bin absolut kein Fan von der rechten Ecke, bin gegen die AFD und habe mich vor einigen Jahren sogar für Flüchtlinge eingesetzt. Der größte Teil meiner Freundinnen haben ein Migrationshintergrund, für mich sind sie alle deutsch. Ich kenne kein Unterschied zwischen einem deutschen mit Migrationshintergrund oder einem deutschen ohne, für mich sind alle gleich. Bin voll und ganz gegen Rassismus, verabscheue Leute die sich rechts orientieren. Immer wenn ich eine Frage stelle in der zB Flüchtlinge oder andere Nationen erwähnt werden, bekomme ich ein Kommentar,.....ich würde hetzen, will Ängste schüren usw... Einige werden sogar sehr beleidigent, obwohl ich in diesem Moment in dem ich die Frage gestellt habe nicht an irgendein Rassismus oder sonstiges gedacht habe. Mir selber ist das niemals aufgefallen, habe immer alles neutral gesehen. Warum sind einiger so empfindlich und beschimpfen einen sofort als AFD Wähler? Ist es den nicht kontraproduktiv, wenn man immer zweimal überlegen muss, ob man was sagt, obwohl kein Rassismus ist? Eine Freundin von mir sagte mal, dass diese Leute durch ihr Hyperseinsibilisiertes auftreten andere Menschen unbewusst als etwas besonderes zweitklassiges betiteln und keine Gleichberechtigung herbeiführen.

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Weil die betreffenden kein Argumente haben.

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Nein! Es erstreckte sich zwar teilweise über drei Kontinente (Südosteuropa, Nordafrika und Vorderasien) und war damit Großmacht. Aber einen globalen Einfluss hatte das Osmanische Reich zu keinem Zeitpunkt, es war also keine Weltmacht.

Technisch und kulturell blieb es aber immer zurück, so dass dessen Einfluss seit der erfolglosen zweiten Belagerung Wiens immer mehr sank. Das letzte afrikanische Gebiet - das heutige Libyen - ging 1911 an Italien verloren, die restlichen Gebiete auf dem Balkan - außer Ostthrakien, dem heutigen europäischen Teil der Türkei - in den Balkankriegen 1912/13. Nach dem Ersten Weltkrieg gingen auch die arabischen Gebiete in Asien verloren.

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Eines ist richtig: Die CSU müsste dann in den anderen 15 Ländern eigenen Landesverbände gründen. Weitere Folge wird wohl die Gründung eines CDU-Landesverbands Bayern sein. Wenn die beiden Parteien dann gegeneinander antreten, ist die Bildung einer Fraktionsgemeinschaft rechtlich nicht mehr möglich.

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Die Gründung von Parteien ist frei. Allerdings muss sich ihr Name in Vollform und Abkürzung von einer bereits bestehenden Partei unterscheiden.

Ob die Partei allerdings zur Wahl zugelassen wird, ist eine andere Frage.

Im übrigen gelten die Bestimmungen des Vereinsrechts sinngemäß.

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Ja, meistens ist es das 30.

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Was wäre wenn Oskar Lafontaine sich 1998 auf dem Parteitag der SPD durchgesetzt hätte und als Kanzlerkandidat die Wahl gewonnen hätte?

1.Wie sähe Deutschland heute aus?

2.Was hätte Rot-Grün anders gemacht?

3.Viele Ökonomen bestreiten sogar, dass die Agenda 2010 die heutige niedrige Arbeitslosenquote (ca. 3,5 Millionen in absoluter Zahl) zu verantworten hätte (bitte fragt mich nicht mehr wer) - was meint ihr dazu?

4.Herr Lafontaine sagte einst, dass uns (als Nation) ein neoliberaler Zeitgeist vereinnahmt hätte und wir nur noch durch die Deregulierung der Wirtschaft als Heilbringer sozialer Gerechtigkeit sehen würden - welche Aussage mich ziemlich nachdenklich gemacht hat. Sind wir heute alle wirklich zu liberal geraten?

Immerhin hat die sozialistische Gesetzgebung Bismarcks Wohlstand gebracht. Selbst die Nationalsozialisten konnten mit ihren weitesgehend sozialistischen Projekte (Kindergeld etc.) das Volk zufriedenstellen und die Wirtschaft in Gang bringen und auch die CDU unter Adenauer hat eine linke Wirtschaftspolitik verfolgt: Sozialer Wohnungsbau, Regulierung der Wirtschaft, hohe Löhne und Vollzeitarbeit für jeden.

5.Warum sind wir heute so scheu vor neuen sozialistischen Projekten wie dem 6h Arbeitstag mit vollem Lohnausgleich, anstelle von Leih- und Zeitarbeit? Mehr Menschen wären in Vollzeitarbeit versetzt und mehr könnten bei den Unternehmen arbeiten. Ist diese Hemmung der Beweis für unseren neoliberalen Gesellschaftsgeist, den Lafontaine beschrieb?

Bitte um eine objektive und ausführliche Antwort.

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Ich gehe davon aus, dass die SPD die Wahl 1998 mit Lafontaine als Kanzlerkandidat nicht gewonnen hätte. Lafontaine stand in der Partei ziemlich weit links und wäre für Wähler aus der politischen Mitte inakzeptabel gewesen. Immerhin hatte er ja auch die Wahl 1990 verloren, dabei hat er auch gegen die Wiedervereinigung gestänkert. Und Wahlen werden in der Mitte gewonnen.

Ich mag Schröder nun wirklich nicht sonderlich, aber ohne Zweifel hatte er das Talent, sich selbst gut zu verkaufen - was Kohl übrigens nie konnte. Ich sagte damals immer etwas flapsig: Wenn Schröder Vertreter wäre, würde er es schaffen, einem Eskimo einen Kühlschrank aufzuschwatzen.

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