Unter den Russland-Deutschen und den Zuwanderern aus Kasachstan wählen viele die AfD.

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Was bedeutet (aus heutiger Sicht) der Begriff "Gastarbeiter" bzw ein Nachfahre davon?

Der Begriff 'Gastarbeiter" bezeichnet Mitglieder einer Personengruppe, denen aufgrund von Anwerbeabkommen ein zeitlich befristeter Aufenthalt in der Bundesrepublik, der DDR, Österreich oder der Schweiz zur Arbeitsaufnahme gewährt wurde.

Der Begriff wurde jedoch seit den 1970er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland auch nach faktischem Wegfall der zeitlichen Befristung ohne weitere Differenzierung als Bezeichnung für Arbeitsmigranten umgangssprachlich verwendet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gastarbeiter

Vor allem in der Bundesrepublik aber auch in anderen Ländern wird diskutiert wie mit diesen Menschen welche entweder bereits jahrzehntelang in Deutschland leben oder sogar hier geboren sind umzugehen sei.

Für einige steht der Aspekt des "zeitlich befristeter Aufenthalts" stark im Vordergrund und sie fordern eine

Remigration

Remigration (von lateinisch remigrare „zurückwandern“, „zurückkehren“), auch Rückwanderung oder Rückkehrmigration, bezeichnet den Teil eines Migrationsprozesses...

Um deutlich zu machen welche Mitbürger betroffen sind einige Beispiele:

https://www.youtube.com/watch?v=056RN2vQhjs

Vom Kölner Gastarbeiterkind zum Weltretter: Dieses Paar steckt hinter ...

Düsseldorf - Es ist wie in einem Märchen: Ugur Sahin wuchs im Südosten der Türkei auf und kam mit vier Jahren nach Deutschland - nach Köln, wo sein Vater als Gastarbeiter in den Ford-Werken...

Pinar Atalay

Pinar Atalay (; * 27. April 1978 in Lemgo) ist eine deutsche Hörfunk- und Fernsehmoderatorin.

Atalays Eltern waren 1972 als türkische Gastarbeiter aus...

Feridun Zaimoglu

Feridun Zaimoglu, türkische Schreibweise Feridun Zaimoğlu [] (* 4. Dezember 1964 in Bolu, Türkei), ist ein deutscher Schriftsteller und bildender Künstler...

...Feridun Zaimoglu ist Sohn türkischer Gastarbeiter und kam 1965 mit seinen Eltern nach Deutschland. Er wohnte bis 198...

https://www.youtube.com/watch?v=QfOUWm3vjhg

Was bedeutet (aus heutiger Sicht) der Begriff "Gastarbeiter" bzw ein Nachfahre davon?

Welchen Status sollten diese Personen haben ( sind sie die beispielsweise ihre Gesundheit oder ihr Leben als Teil der Streitkräfte möglicherweise einsetzen müssen) ohne wenn und aber Deutsche?

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Das ursprünglich vorgesehene Konzept - sie arbeiten ein paar Jahre hier und gehen dann wieder nach Hause - hat nie Funktioniert. Nur mal ein Beispiel, nehmen wir mal Italien, das erste Land, mit dem ein solches Abkommen vereinbart wurde.

Da kommt ein italienischer Gastarbeiter nach Deutschland. Fleiß und Motivation bringt er mit, es fehlt ihn das know-how. Das bringt ihm sein Chef und seine Kollegen bei. Hat er das nötige know-how, dann hat der Chef einen guten Mitarbeiter.

Und das ist der Knackpunkt. Der Chef möchte doch dann den guten Mitarbeiter behalten. Was hat er denn davon, wenn dieser zurück in seine Heimat geht und dann ein anderer kommt, den er wieder neu einarbeiten muss? Das war der Denkfehler in diesem Konzept!

Einige sind zurück gegangen, andere sind geblieben und es haben sich auch einige selbständig gemacht, auch in der Gastronomie. Bei den Spaniern und Portugiesen war es ähnlich. Und mit den Jugoslawen und Griechen kamen dann die ersten orthodoxen Christen zu uns, ansonsten war das Ergebnis ähnlich.

Bei der Türkei war es dann anders. Es kamen fast nur ungelernte Kräfte, viele konnten nicht mal lesen und schreiben. So konnten sie nur einfache Jobs annehmen, meist solche, die zu Zeiten der Vollbeschäftigung kein Einheimischer machen wollte. Und sie kamen viel zahlreicher, so dass sich Parallelgesellschaften bildeten. Die Türkei war halt in den 1960er Jahren noch sehr rückständig

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Leider wird der Begriff Rassismus heute oft zweckentfremdet. So wird zum Beispiel Kritik am Islam oft als Rassismus bezeichnet, obwohl der Islam keine Rasse, sondern eine Religion ist. Ein Musel kann schließlich weiß, schwarz, gelb oder sonst was sein. Ein Christ übrigens auch.

Auch der Begriff Ausländer ist relativ. Ich brauche von meiner Wohnung aus nur etwa 3 km westlich zu fahren, und schon bin ich selbst Ausländer. Ich befinde mich dann nämlich in Belgien, habe aber nicht die belgische Staatsangehörigkeit.

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Nein

Nö! Die reichen Golfstaaten sollen sich um ihre Glaubensbrüder kümmern, das ist nicht unsere Aufgabe. Soweit ich weiß, gehört es doch zu den Pflichten des Islam, dass wirtschaftlich stärkere Menschen wirtschaftlich schwächere unterstützen.

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Mit Sicherheit hat Stalin mehr Menschen auf dem Gewissen, aber er hat ja auch mehr als doppelt so lange (29 Jahre) regiert.

Aber auch dieser wird wahrscheinlich noch vom chinesischen Diktator Mao Tse-Tung übertroffen. Das ganze Ausmaß seiner Verbrechen wurde erst Jahre nach seinem Tod bekannt.

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Am humansten wäre wohl noch die Giftspritze, Tierärzte machen das ja bei unheilbar kranken Tieren ständig mit einer Überdosis Barbiturate. Das Tier schläft davon einfach ein und wacht nicht mehr auf. Das würde auch bei Menschen funktionieren.

Grundsätzlich lehne ich aber als gläubiger Christ die Todesstrafe ab!

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Ich würde mich ja gerne kratzen, aber die Eskapaden so genannter Promis jucken mich leider überhaupt nicht.

Mario Adorf war ein großer Schauspieler. Er hat aber auch ein gesegnetes Alter erreicht, möge er nun in Frieden ruhen.

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Ich bin zwar selber Nichtraucher, aber einem Pfeifenraucher glaube ich ohne weiteres, dass er mit Genuss raucht. Vorausgesetzt natürlich, er verwendet einen guten Pfeifentabak. Wenn einer den billigen DRUM-Tabak verwendet, der eigentlich für selbst gedrehte Zigaretten gedacht ist, riecht es nicht anders als bei Zigaretten.

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