Welches Studium ist schwieriger, Mathematik oder Medizin?

12 Antworten

Ich denke es fällt einem das leichter wofür man sich wirklich interessierter , ist wie in der Schule: Kunst liebe ich =1 Werken macht mir kein Spaß also =2 || obwohl ich beides gleich gut konnte aber dennoch hab ich Kunst weil es mir spaß gemacht hat besser absolviert :)

Eigentlich bin ich der meinung, dass das Studium in medizinischen Bereiche am schwierigsten ist im vergleich zu anderen Faecher. aber als ich ein Diagramm vom statistischen Bundesamt gesehen habe, in dem gezeigt wurde, dass die Anzahl der erfolgreichen Studierenden im Fach Humanmedizin deutlich groesser ist als im Fach Mathematik, muss ich nochmah ueberlegen ob meine Aussage richtig ist oder nicht.

Schwieriger für wen? Ein Mathegenie, das in Latein immer nur Vieren und Fünfen hatte und umfällt, wenn es Blut sieht, wird sich vermutlich beim Mathestudium deutliche wohler fühlen. Davon, dass es ihm leichter fällt, brauchen wir wohl nicht zu reden.

Du kannst Dir sicher auch ein umgekehrtes Szenario vorstellen. Es kommt auf die Neigung an.

Gruß Matti

Ich denke das sieht jeder anders und liegt zum größten Teil an den eigenen persönlichen Fähigkeiten. Dem einen geht Medizin leicht von der Hand, der andere verzweifelt vielleicht daran.

Medizin ist sicher kein leichtes Studium aber auch nicht das Schwerste. Ich halte Mathematik, Physik und vielleicht auch Chemie und Pharmazie für schwerer. Wenn man Absolventen fragt, die z.B. Medizin und Physik studiert haben, empfanden die meisten das Physikstudium als komplizierter. Ich kenne auch Mediziner, die ihr Physikstudium mangels Erfolg abbrechen mussten und das Medizinstudium ohne Probleme absolvierten.

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