welche kampfsportart passt zu mir (selbstverteidigung)?

12 Antworten

ich glaub du hast völlig falsche vorstellungen. es liest sich so, als würdest du davon ausgehen, dass es reicht mal ein paar monate eine kampfsportart zu machen und sich danach super verteidigen zu können. dem ist aber nicht so.

Wie wers mit Ju Jutsu! Eine Mordere Selbstverteidigung und nicht nur das es gibt auch Wettkampf ...!Sehr für Frauen geeignet.....einfach in Internet Sehen. Unter Ju Jutsu!!!!

Hallo,

Deine Frage finde ich gut, zeigen doch die Antworten darauf, wie die Leute gestrickt sind. Jeder empfiehlt "sein/e" System/Art/Methode; manche listen einfach viele Sportarten auf - wahrscheinlich, weil sie sie nur vom Hörensagen kennen.

Einer empfiehlt sogar Iaido, die Kunst des Schwertziehens. Ich vermute mal, dass die wenigsten Leute mit einem Schwert bewaffnet über die Straße laufen und diese wirklich ritualisierten Techniken sind auch nur etwas für Spezialisten.

So, ich habe mal versucht, eine Strichliste zu machen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Karate 2x, Judo 5x, Wing Tsun 4x, Wushu 1x, Aikido 2x, Kickboxen 2x, Capoeira 1x Taekwondo 2x. Wundert mich, das Krav Maga nicht auftaucht, das wird doch hier bei GF sonst immer gerne empfohlen. Also, welches System nimmst Du jetzt?

Alle wurden ja entwickelt, um sich zu wehren und einen (auch bewaffneten) Gegner zu verwunden oder zu töten, deshalb ist keine Methode schlecht, denn ob ein Fauststoß einen japanischen, chinesischen, koreanischen oder hebräischen Namen hat, ist doch völlig gleichgültig; es muss dem Gegner weh tun!

Daraus folgt, dass Du einfach verschiedene Systeme ausprobieren musst, um herauszufinden, was Dir liegt. Es soll ja nicht nur wirksam sein, sondern auch Spaß machen. Wie lange hast Du denn Karate geübt? Von 2x hingehen kannst Du noch keine Ziegelsteine zerschmettern!

Grundsätzlich ist die SV die beste, die mit einem Minimum an Techniken auskommt, die wiederum wenig Training erfordern. Probate Mittel sind immer noch Fußtritt und Fauststoß, dazu kratzen und beißen. Das lässt sich ohne großen Aufwand trainieren und im Ernstfall reflexmäßig abrufen. Was nützt Dir eine Supertechnik, die gut aussieht, im Training funktioniert, aber auf der Straße dem Gegner nur ein müdes Lächeln abluchst.

Damit sind wir beim wichtigsten Punkt: Frag den Trainer immer, wie oft er schon in gefährlichen Situationen war und mit welcher Technik er sich hat helfen können (das gleiche gilt für seine Schüler). Ich vermute jetzt einfach mal, dass die wenigsten auf deutschen Straßen schon mal einen Kampf auf Leben und Tod ausgefochten haben. Nicht an jeder Ecke stehen böse Buben und die meisten Leute sterben im Bett und nicht in ihren Stiefeln auf staubigen Straßen.

Einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht., deshalb muss alles so einfach wie möglich sein und gegen eine Vielzahl von Angriffen schützen (aber eben nicht gegen alle; wer alles schützen will, schützt nichts).

Aber hier eine Info ohne jede Wertung: Es gab mal einen BBC-Bericht über einen William Fairbairn, dem Miterfinder des gleichnamigen "Kampfmessers". Mr. Fairbairn war in den Dreißiger Jahren Polizist in Shanghai und überlebte dort über 800 dokumentierte Angriffe (unbewaffnete und bewaffnete mit Messern, Pistolen, Knüppeln etc.) auf sein Leben - und womit? Mit Ju-Jutsu, angereichert mit ein paar chinesischen Techniken und Erfahrungen aus Kneipenschlägereien!

Er war so gut, dass das britische Oberkommando ihn zu Beginn des 2. Weltkriegs nach England beorderte, um ihn dort die britischen "Commandos" und US-Soldaten des OSS im Nahkampf ausbilden zu lassen. Fairbairn hatte mehr Erfahrung im Nahkampf als die Soldaten während ihrer ganzen Einsatzzeit im Krieg bekamen!

Soweit die Fakten. Vielleicht hilft das ja bei der Beurteilung.

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