weiterhin Konakt nach Liebesgeständnis?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich finde es gut und richtig von der Therapeutin, dass sie so unaufgeregt mit der Sache umgeht. Und das hat sicher nichts damit zu tun, dass sie selbst Gefühle für sie hegt.
Für deine Freundin wäre es eine zusätzliche Katastrophe, sollte sich ihre Therapeutin jetzt von ihr abwenden.
Lass mal, ist schon alles richtig so :-)

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das hoffe ich natürlich sehr!! Alles andere würde mich auch sehr wundern

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Therapeuten sind sich gewohnt, dass solches passiert. Die Therapeutin hat das schon im Griff und kann damit umgehen, nur keine Angst. Es wäre sicher falsch, wenn die Therapeutin deine Freundin nun einfach fallen liesse. Sie wird es mit Gesprächen lösen.

Das kommt darauf an, warum Deine Freundin in Therapie ist. Es gibt psychische Krankheiten, da gehört das geradezu zum Krankheitsbild. Der Nächste SChritt könnte (Muss nicht!) sein, daß sie Ihre Therapeutin hasst, weil diese nicht mitspielt.

die Kunst der Therapeutin ist es, so zu agieren, daß die Patientin auch dann nicht die Therapie abbricht, sondern sich weiterhin ihrer Krankheit stellt.

Gibt es eine Möglichkeit schnell in eine psychiatrische Klinik zu gehen?

Liebe Community,

folgende Situation: ich (17, w.) Habe seit etwa 1,5 Jahren mittelschwere bis schwere Depressionen (+ Angstzustände). Ich gehe in die 10. Klasse eines Gymnasiums und habe dort auch mit der Schulpsychologin Kontakt. Befinde mich ebenfalls in psychotherapeutischer Behandlung seit einem halben Jahr (vllt auch ein wenig länger) und habe vor kurzem angefangen Antidepressiva (Fluoxetin, 20mg) zu nehmen. Letzte Woche ging es mir gut, ich war im Urlaub, hab da eine Freundin besucht und hab wieder aktiv am Leben teilgenommen, was mir dank dem Medikament möglich war. Doch seitdem ich wieder zu Hause bin - ich sollte vllt erwähnen, dass die Depression durch meine Familie, v.a. durch meine Mutter ausgelöst wurde -, plagen mich wieder verschiedene Ängste, Sorgen, Selbstverletzungs-/Suizidgedanken, sowie der Drang danach (dem ich nicht nachgebe!!!). Da es mir die letzten Wochen/Monate sehr schlecht ging (täglich Suizidgedanken, war oft nicht in der Schule, alles war zu anstrengend, habe mich unwichtig und nutzlos gefühlt etc.) haben die schulpsychologin, der Psychiater, meine Therapeutin und ich entschieden, dass ich in eine Klinik gehen werde für 3 - 4 Monate. Meine psychologin meinte die Wartezeit liegt bei einem Monat. Da es mir nun aber wieder so schlecht geht und die Antidepressiva meine stimmung auch nicht bessern und ich eig nur noch Angst habe etc., ist meine Frage, ob ich auch schneller in eine Klinik kommen kann (z.B. gleich ab nächster Woche).

Ich danke schon mal im Voraus für alle Antworten.

Lg xLalax33

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