Weiß jemand wie das ist mit Tagesklinik?

12 Antworten

Kommt natürlich darauf an, wie dringend die Behandlung ist und um was für eine Tagesklinik es sich handelt. Eine Befreiung für eine Woche, um jemanden zu besuchen, geht aber sicherlich nicht. Denn wer in der Klinik ist, ist krank, und da steht die Genesung im Vordergrund. Die Geburt eines Kindes ist ein anderer Fall, für den entsprechenden Tag dürfte eine Befreiung kein Problem sein.

Das wird wahrscheinlich auf die Leitung ankommen. Ich würde nicht empfehlen, zu fragen, ob er frei bekommen könnte, weil er deine Mutter besuchen will. Das könnte den Eindruck erwecken, der "Urlaub" sei ihm wichtiger als die Arbeit. Aber wenn euer Kind geboren wird, ist das natürlich etwas ganz anderes. Da ist die Chance, dass er frei bekommt um einiges größer. Sie werden ihn wohl schon weglassen, damit er bei der Geburt dabei sein kann. Wenn es möglich ist. Wenn sie furchtbar unterbesetzt sind und er wirklich dringeng gebraucht wird, muss er selbstverständlich bleiben. Aber das könnt ihr dann ja alles erfragen. Viel Glück!

Achso, ich dachte jetzt er solle da arbeiten. Naja, dann werden sie ihm wohl freigeben, denke ich.

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Ich denke es geht hier nicht um das Arbeiten, sondern um den Aufenthalt als Patient.

Edit: Mist... zu langsam... ^^

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die tagesklinik ist sehr gut, ich war letztes jahr in die tagesklinik von hannover (KINDERKRANKENHAUS AUF DER BULT) beim uns hatte man 2 gruppen, eine gruppe sind die jugendlichen, und es gibt noch eine kinder gruppe,wir hatten jeden freitag gekocht, und jeden donnerstag mussten wir ( die jugendgruppe) allein essen kaufen, da gibt es ergo therapie, einzel unterricht, therapie mit dein psychologe, also ist sehr chillig =) hoffe das hatt dir geholfen, kannst du mir bitte sagen in welche tagesklinik du gehst???? bitte =) lg

Während Aufenthalt in der Tagesklinik geritzt und nun?

ich will mich kurz fassen. Ich bin ab morgen die 3. Woche in einer psychiatrischen Tagesklinik. Nun waren die Therapiegespräche letzte Woche derart belastend, das ich mich wieder (das erste Mal seit 20 Jahren) geritzt habe. Blöderweise am Arm. Ich wollte es eigentlich in der Klinik verheimlichen, nun ist morgen aber Sport. Meine Frage, sag ich es lieber gleich morgens den Schwestern? Und wie werden sie reagieren? Was sag ich meiner Therapeutin? Ich will und kann es nicht erklären.

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Praktikum, wie schaff ich das?

Ich leide, seit dem ich denken kann, an Angst vor dem Erbrechen. Besonders schlimm war es in der Grundschule, da wurde ich beinahe jeden Tag abgeholt, war bei vielen verschiedenen Ärzten. Gefunden wurde nichts. Mit sechs Jahren dachte ich natürlich noch nicht daran dass es psychich sein könnte. Ich besuche seit einiger Zeit die Schule nicht, bin in Behandlung und werde bald in eine Tagesklinik kommen. Mein jetziges Problem ist, dass ich eigentlich letzte Woche mit meinem Schulpraktikum im Krankenhaus beginnen sollte, worauf ich mich sehr gefreut habe.Morgens konnte ich dann kaum aufstehen vor Übelkeit. Ich saß dann im Auto von meiner Mutter, musste aber wieder aussteigen und zurückgehen, weil ich würgen musste. Ich dachte "Diesmal ist es echt, diesmal ist es nicht nur Einbildung.." und habe mich für ein paar Tage krankmelden lassen. Falsch gedacht, danach saß ich zuhause und mir ging es super, und alle meine Freunde machten Praktikum. Nur ich war zuhause und langweilte mich, wie sooft. Ich will morgen unbedingt zu meinem Praktikum, jedoch habe ich Angst, dass die Übelkeit stärker sein wird.. Ich hoffe ihr könnt mir einen Rat geben..

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Termin,Tagesklinik, Mutter -.-!?

Hallo Zusammen, Da ich einige Zeit in der Schule gefehlt haben mir meine Pschologin und meine Eltern gedroht das ich in die Tagesklinik muss wenn ich nicht in die Schule gehe (wenn ich mich geweigert hätte, hätten sie mich in die Psychatrie zwangseinweisen lassen) naja ein Termin wurde zwar gemacht es hieß aber wenn ich in die Schule gehe kann man ihn ja noch absagen. So ich geh wieder in die Schule und jetzt haben wir letze Woche einen Brief bekommen das am Montag der Termin ist, ich meinte gleich zu meiner Mutter sie könne ihn absagen da ich ja wieder in die Schule gehe, sie meinte ich solle es mir doch wenigstens mal anschaun, da es mir ja vllt sogar gefallen könnte -.- und da meine Ambulante Therapie nicht wirklich funktioniert da ich erst in etwa 2 wochen wieder mit meiner Psychologin reden kann und das letze mal auch schon locker 4 wochen her ist, aber ich finde es echt mies da ausgemacht war das wenn ich in die Schule gehe der Termin abgesagt wird ! Und jetzt haltet meine Mutter sich mal wieder nicht dran ! Was soll ich jetzt tun ich mein was soll das man kann doch nicht einfach dieses versprechen brechen ich finde es einfach mies denn ich muss mich immer an alles halten aber die können das nach lust und laune tun ! Besonders hieß es wenn ich nicht in die Schule gehe und den Termin nicht warnehme würden sie mich in die Psychatrie zwangseinweisen lassen. Ich hab angst das sie mich trotz das ich in die Schule gehe mich zwangseinweisen lassen ! Das können sie doch nicht machen ! -.- Und ich bin eigentlich froh wenn ich nicht zu der Psychologin muss denn sie is mir unsympatisch -.- und ich werde ja auch zu der Therapie gezwungen -.- Naja können sie mich wirklich zwangseinweisen lassen nur wenn ich diesen Termin nicht warnehme ?? Ich verletze mich seid einigen Jahren selbst deshalb "mache ich" auch diese Therapie.

Lg Amelie

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Zeit bis zur Klinik überstehen...

Ich werde Ende Februar stationär in eine Psychosomatische Klinik gehen wegen meinen sämtlichen Essstörungen (MS, Bulimie, Sportsucht). Ich weiß leider nicht, wie ich die Zeit bis dahin überstehen kann, da es mir sehr schlecht geht (auch körperlich). Da mein Gewicjt zu hoch ist (169, 53kg) gelte ich nicht als Akutpatient und muss warten. Wie soll ich die Zeit überstehen? Ich bin jetzt schon wieder am abnehmen und Erbrechen tu ich sowieso 2-3mal am Tag, dazu 4-5h sport. Oder weiß jemand eine Klinik für Essstörungen mit kürzerer Warteteit? Aber keine psychatrie, das verbietet meine Mutter.

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Tagesklinik oder Stationäre Klinik?

Hallo,
ich war vorgestern zur Vorstellung in der Psychiatrie bzw. Klinik (wegen regelmäßiger Suizidgedanken, Schwere Depressive Episode und SvV). Ich habe die Auswahlmöglichkeit zwischen einer Tagesklinik in meinem Heimatort (10 Minuten mit der Bahn) oder einer Stationären Klinik, in einer naheliegenden Stadt (autofahrt ca. 40min). Ich tendiere momentan zu der Tagesklinik, da ich mich kenne und weis wie ich reagiere wenn ich sofort aus meinem Umfeld "rausgerissen" werde. Nunja, ich habe bis nächste Woche Freitag Zeit mir das alles zu überlegen. Allerdings will ich bis dahin nicht zu Schule. Ich bin alleine schon heute Morgen um 05:00 Aufgewacht mit dem Gedanken "ich kann das alles nicht mehr..". Meine Mutter meint, sie hätte den größeren druck, das eine Klinik nicht die richtige entscheidung ist usw.. Sie mischt sich die ganze Zeit in meine entscheidung ein und will mir von einer Klinik abraten, obwohl mir alle meine Psychologen dazu geraten haben. Ich möchte nicht bis nächste woche freitag warten, ich weis das ich das bis dahin nicht schaffe. Die Stationäre Klinik ist mir auch nicht wirklich gut in "erinnerung".. Dort wurde mal ein Mädchen von einem Jungen mit Schizophrenie erstochen. Alle hocken aufeinander (Leute die dort geschlossen untergebracht sind, sind mit normalen Stationären Klinikbesuchern untergebracht) und die Klinik ist sehr ungepflegt..
Wenn ich mich bei der Psychologin melde, mit der ich das Aufnahmegespräch hatte, und ihr schildere das ich mir das bereits genau überlegt habe und ich nicht bis Freitag warten kann, was würde sie dann machen können? Es müsste ja auch noch einiges besprochen werden wie sie sagte und sie ist nur Freitags in der Klinik. Morgen ist auch kein Termin mehr Frei.
An die die erfahrung mit klinikaufenthalten haben: ist eine tagesklinik das richtige? Wie lerne ich damit umzugehen und was habt ihr für erfahrungen?

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Tagesklinik für Essstörungen - wie läuft so ein Tag ab?

Hey :) ich leide seit 4 Monaten an Magersucht und bin nun an einem Punkt, an dem es nicht mehr weitergehen kann. Seitdem die Ferien vorbei sind (3 Tage) bin ich zwar in der Schule, aber die Tage fallen mir psychisch, sowie auch körperlich extrem schwer. Deshalb bin ich nun am überlegen, ob ich vielleicht in eine Tagesklinik gehe, bzw. meine Mutter möchte das auch gerne.

Bevor ich da eine Entscheidung treffen kann müsste ich aber wissen, wie es dort so abläuft. Hat jemand von euch Erfahrungen?

Wie läuft ein typischer Tag ab? Wie viele Tage in der Woche ist man dort und von wann bis wann? Hat man dort Unterricht? Wie viele Wochen ist man dort und dürfen die Eltern über eine Entlassung entscheiden? Wir man dort "gefüttert", also werden wie in einer richtigen Klinik Mahlzeiten verabreicht, Gewichtskontrollen durchgeführt und entsprechende Konsequenzen getroffen? Wird man zum essen gezwungen oder hat man ausschließlich Therapie?

Schonmal Danke im Voraus :)

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