Was wünscht man einem Krebskranken fürs neue Lebensjahr?

6 Antworten

Du solltest ihm das gleiche wünschen, wie jedem anderen auch. Ich denke mir immer, wenn ich diese Krankheit hätte würde ich wollen, das man mich gleich behandelt, wie man es immer getan hat. Die Mitleidstour nutzt einem nichts sondern zieht einen nur noch weiter runter. Auf den Menschen ein gehen und von ganzem Herzen "Alles Gute" wünschen.

Die Frage ist nicht was "man" ihm wünscht, sondern was du ihm wünschst. Das musst du dir schon selber beantworten. Das kommt auf deine Beziehung zu der Person an. Aber wenn es nur um eine "Gratulationsfloskel" geht, dann ist "Alles Gute" immer okay.

Ich würd es mal mit "Gute Besserung" versuchen.

Wer wünscht sich das neue wohnhaus mit stall bei schleich?

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Unser bester Kumpel ist Zeuge Jehovas, was sollen wir tun?

Hallo, ich habe einen etwas komplexeren Streit mit meinem Kumpel, mit dem ich meine lustigsten Erinnerungen teile. Wir haben seit wir circa 10 waren immer, wenn möglich, etwas zusammen unternommen und er ist auch ein willkommener Freund und Gast der Familie und ich der seinen geworden. Bei unseren Vorhaben haben wir auch den Ein und Anderen Mist gebaut wo wir durchaus auch beinharte Konsequenzen in Kauf nehmen mussten. Nichts desto trotz war es immer eine Mordsgaudi und wir wurden quasi beste Freunde. Wir hatten auch einen dritten im Bunde (nennen wir ihn Felix), der jedoch nicht immer bei unseren Aktionen dabei war aber wir waren trotzdem ein spaßiges Trio. Während ich vorerst ein Gymnasium besuchte und nun an einer höheren Lehr und Forschungsanstalt zur Schule gehe, begnügte er sich mit einem Hauptschulabschluss und einer anschliesenden Lehre zum KFZ Mechaniker. Was unsere Freundschaft erstmals erschütterte war sein Verfall in die "coole" Jugendschicht, was auch das Rauch und Trinken in jungen Jahren mit sich führte.

(Hier muss ich nun erwähnen, dass mir immer schon bewusst war dass seine Mutter Zeuge Jehovas war, jedoch nicht fanatisch oä.. Allerdings kümmerte mich und ihn das genau so wenig. Er war auch nie wirklich daran interessiert und hatte katholisches Glaubensbekenntnis woraufhin er sich auch firmen lies.)

Nach einer mehr oder weniger Kontaktlosen Zeit versöhnten wir uns aufgrund dessen wieder, dass wir beide nicht ewig aufeinander angepisst sein wollten. Jedenfalls hatte er sich in dieser Zeit in der wir keinen Kontakt hatten (und auch schon etwas davor) den Zeugen Jehovas durch einen alten Mann der jedes Jahr zu ihnen nach Hause kamm (wegen was auch immer) immer weiter angenähert. Das störte mich solange nicht bis er anfing mich für seine Sache dort anzuwerben. Ich machte ihm klar, dass es mich nicht interessiere. Zunehmend verhielt er sich auch noch seltsam gegenüber nicht-Zeugen. Zb. wollte er nicht mehr wohin Essen gehen oder so da ihm dort zu viele Leute waren. Jedoch berichte er mir oft wie er mit seinem "Freund" (dem alten Mann) Steak essen war o.ä. Nun ist er bereits so tief drinnen in dieser Szene, dass er bereits gesagt hatte " er dürfte eigendlich nichts mehr mit mir und Felix" unternehmen, aufgrund seiner Ziele die er mit seinen neuen Freunden verfolgt. Letztens haben wir ihn damit konfrontiert, warum er so komisch geworden ist und er meinte die ganze Zeit, er habe die "Wahrheit" gefunden und es sei das beste so zu leben. Auch steht er voll zu solchen Dingen wie Bluttransfuisonen auf keine Fall, Evolution ist Mist, Schwulenfeindlichkeit etc. Nun ist er angefressen da ich seine Zeitschrift , den Wachtturm, den er mir vorbei gebracht hatte nicht gelesen haben. Wir wissen einfach nicht was wir nun machen sollen er ist von der Ideologie der JW voll und ganz überzeugt.

Nebenbei bemerkt: Ich würde mich normalerweise doch als tolerant bezeichnen, jedoch wenn er sagt er dürfe nix mehr mit uns machen usw....

Bitte um Hilfe

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