was tun,wenn sich partner nach geburt ekelt?

8 Antworten

Die Frau ist für den Mann ein sexuelles Wesen.Das hat er im Kopf gespeichert.Wer eine Geburt erlebt,erlebt das gegenteil von Sex.Wenn der Mann ein sensibles Wesen ist der von Haus aus kein Blut sehen kann,Schmerzen erst recht nicht,verweigert er sich aus Angst es komme noch mal zu so einer Tragödie.Dafür fühlt er sich jetzt schuldig.Das wird eine Zeit dauern bis der Geist wieder frei ist.Ob es wieder so wird wie es gewesen war,ist noch offen.Nehme ihm die Schuld dafür und spreche mit ihm ,dass alles wieder in Ordnung sei.

Das schlimmste an der Geburt ist für Männer ihre Hilflosigkeit. Das ist viel schlimmer als das Blut. Männer begreifen sich noch immer als Beschützer und bei der Geburt muss die Frau die Schmerzen selbst ertragen und der Mann kann ihr nichts davon abnehmen. Das traumatisiert die stärksten Männer.

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Oftmals hilft da nur eine Therapie.Männer die unfreiwillig freiwillig bei Geburten ihre Frau mal von einer ganz anderen Seite gesehen haben,haben sehr oft schwierigkeiten diese Bilder wieder aus dem Kopf zu bekommen.Versucht zu erst selbst miteinander über das erlebte zu sprechen und bringt Geduld mit.Schafft ihr es so nicht,ist eine Therapie ratsam.

auf jedenfall dem mann die zeit lassen,die er braucht um das alles was er bei der geburt erlebt und gesehen hat zuverarbeiten,denn die männer sehen doch viel mehr als wir frauen bei der geburt und erleben dadurch einen schock,der sich auf das sexleben oftmals austrägt... am besten vorsichtig das gespräch suchen,ihm die angst nehmen,das er einem weh tun könnte,über verhütung reden,etc. ... also mein mann war bei der geburt unserer großen bis ich in op musste mit dabei und es super gemeistert,doch ahben wir danach auch über alles gesprochen,was ihm auch geholfen hat...diesmlal wird er sogar mit in op kommen,aber nicht jeder mann kann es nunmal ertragen,was er da gesehen hat und geht damit komlett anders um...

was auch helfen kann,wenn du deinen mann mit zur nachsorgeuntersuchung zum frauenarzt nimmst und ihr mit dem arzt darüber spricht!

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