Was passiert wenn man die fragen nicht beantworten kann von dem prüfer?

6 Antworten

Das kann auch zum durchfallen führen wen man auch noch beim fahren zu viel nicht richtig macht der Prüfer macht sich ja da ein Gesamtbild des Prüflings . 

Musste das vor der Antritt der Prüfungsfahrt auch machen da aber er schon nach den ersten Fragen sah das man mich nicht ins Boxhorn jagen konnte auch mit falschen Bezeichnungen wo heute noch KFZ Auszubildende mit verascht werden ging die Fahrt max 10-15 min . 1982 da waren schon min, 30 Pflicht heute fährt man min 45 Minuten nach der Fragestunde wen sie überhaupt kommt  .

Meine praktische Prüfung bezüglich Autoführerschein: es gab gar keine Fragen, man sollte eben beweisen, dass man ordentlich autofahren kann und am Ende sagt der Prüfer ob bestanden oder durchgefallen.

Also meine Erfahrung vor 2 Jahren war die, dass mir keine Fragen gestellt wurden. Ich musste aber am Anfang z.B. zeigen wie man den Warnblinker oder die Nebelschlussleuchte einschaltet und deren Funktion überprüft.

Bei solchen "Abfragen" kannst du durchaus durchfallen, weil bei jemandem, der dann z.B. nicht weiß wie der Warnblinker eingeschaltet wird, bezweifelt werden kann, ob er sicher fahren kann.

Man überrumpelt den Prüfer wortreich davon, dass sich seine Frage auf fehlerhafte Annahmen stützt. Das gelang mir bei meiner letzten Prüfung an der Uni erfolgreich: Ergebnis "sehr gut".

Nein da kann nichts passieren, aber lässt -nen schlechten Eindruck da.

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