Was macht man wenn man Global-Manager ist?

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Die Transnationalisierung von Wirtschaftsunternehmen führt zu der Annahme der Ausbildung einer globalen Managementklasse, deren exponierte Stellung durch ihr Vermögen gekennzeichnet ist, transnationale Wertschöpfung integrativ zu steuern. Ziel des Beitrags ist es, die Anschlussfähigkeit dieser Theorie in transnationalen Unternehmen zu eruieren. Anhand empirischer Forschungsergebnisse zum internationalen Führungskräfteeinsatz in zwei transnationalen Unternehmen wird der Frage nachgegangen, welche „mentalenMitgliedschaften“ von Nachwuchskräften diese für den Aufstieg in die Klasse der Globalmanager empfehlen. Dabei wird gezeigt, dass der Adaption des Globalmanagementdiskurses Entscheidungsdilemmata in transnationalen Unternehmen zugrunde liegen und weniger der Überwindung dieser Dilemmata durch die Orientierungsleistung einer globalen Klasse. Die dem Globalmanager zugeschriebenen Kompetenzen und Einstellungen dienen der Begründung und Legitimation von unter diesen Bedingungen getroffenen Entscheidungen — und bestehen vor allem aus quasi-universellen Wirtschaftlichkeitsüberlegungen und einer ‘entbetteten’ business culture.

http://www.pressekatalog.de/Globale+organisation+%97+globale+manager+%97+globale+Klasse%3F/ARTID_10.1007/s11614-009-0041-4.html

  1. global= weltumspannend, die ganze Erde betreffend

  2. Ein Manager ist eine Führungskraft in einem wirtschaftlichen Unternehmen, betriebswirtschaftlich leitet und Geschäfte verantwortet, Finanzen, Personalwesen und Planungen einer wirtschaftlichen Organisation unterordnet.

  3. Also: Global-Manager tätig =

  • in der Wirtschaft internationaler oder interkontinentaler Verquickung oder Beziehungen

  • großen, internationalen und miteinander verflochtenen Konzernen mit starker Wirtschaftsmacht und dementsprechend großem politischem Einfluss

Man leitet die Geschicke einer Konzernsparte weltweit, z.B.!!!

Dann ist man weltweit in einer Firma für etwas zuständig.