Was ist eine Ständegesellschaft?

2 Antworten

es gab so um 1780-ca.1789 z.b. in frankreich eine ständegesellschaft.es ga´b drei stände :adel ,kirchen und den dritten stand bauern und handwerker.die oberen stände hatten die macht

Am nützlichsten ist eine Verwendung von Nachschlagewerken oder das Lesen einer Geschichtsdarstellung.

Ständegesellschaft ist eine Gesellschaft, die in Stände unterteilt ist. Die Bezeichnung Stände (eine gesellschaftliche Untergliederung) stammt aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit. Stände waren Gruppen der Gesellschaft, in der die Zugehörigkeit weitgehend durch Herkunft festgelegt war und eine feste Ordnung den Platz und die Rechte bestimmte (vgl. auch http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4ndegesellschaft).

Priviliegien sind besondere Vorrechte für einzelne Menschen oder Gruppen. Sie gelten nicht für die Gesamtheit.

Merkantilismus ist die Bezeichnung für ein in der Zeit des Absolutismus übliches Wirtschaftssystem. Ziel war die Steigerung des Reichtums eines Landes. Eine Förderung des Handels - auch mit staatlichen Eingriffen und Lenkung - strebte vor allem Ausfuhrüberschüsse an. Die Politik versuchte eine Vermehrung der Bevölkerungszahl zu erreichen und eine höhere Arbeitsleistung herbeizuführen.

Aufklärung bezeichnet im geschichtlichen Zusammenhang eine geistige Bewegung in Europa und Nordamerika im 17. und 18. Jahrhundert. Der Philosoph Immanuel Kant hat 1784 Aufklärung als „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“ definiert. Die Vernunft ist für die Aufklärung der grundlegende Maßstab. Ihre Verwendung kann aus Abhängigkeit befreien und sich in Kritik äußern.

Verfassung ist die Grundordnung eines Staates. Eine formelle Verfassung existiert in Gesetzsform. Inhalte einer Verfassung können z. B. der Staatsaufbau, Staatsgewalten mit ihren Beziehungen zueinander und Rechte und Pflichten der Bürger sein. Eine Verfassung regelt Machtausübung, Verwaltung und Rechtsstellung.

Menschenrechte sind Rechte, die alle Menschen allein schon aufgrund ihres Menschseins haben. Darin gilt eine grundsätzliche Gleichheit. Menschenrechte sind unveräußerlich und unteilbar. Sie gelten universell und stehen jedem Individuum von Natur aus zu. Menschenrechte sind vorstaatliche Rechte, weil sie nicht durch staatliche Anerkennung entstehen, sondern vom Staat nur gewährt oder gesichert werden können.

Bürgerrechte sind dagegen Rechte, die Menschen als Bürger eines Staates haben. Die Idee der Menschen- und Bürgerrechte gehört zum Gedankengut der Aufklärung.

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