Was ist der unterschied zwischen Sinn und Ziel des lebens?

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21 Antworten

Hi Dani1993,

sinniere mal hier drüber nach:

der Sinn und das Ziel des Lebens ist

...mit Ihm, dem ewigen Gott Gemeinschaft haben.

Es ist sozusgaen identisch, weil es beginnt hier und jetzt und wird immer sein.....

Du merkst dieses Unbefriedigtsein, weil dein Geist nicht mit Gott in Verbindung ist, weil du Ihn noch nicht so kennst....

Er ist der Vater von Jesus Christus, Er ist Liebe, Er hat alles gemacht und Er ist sooo groß!

Man kann es an fast Allem erkennen, was von Ihm kommt (also Schöpfung, Mikrobiologie, Universum, Lehre Jesu Christi, der Kreuzestod von Jesus, die Überwindung des Todes, die Vergebungslehre, das Vater-unser, das Gnadenprinzip, das Gerechtigkeits- und Bestrafungsprinzip, die Kommunikation Gottes und die Art der Kommunikation, die Musik, die wohl grenzenlose Phantasie, die man um sich sieht.....und dann vergleiche das mit menschengemachten Dingen.....dann verstehen du und ich....wie groß er wohl ist....

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Vielleicht könnte man sich das Ziel setzen, den Sinn des Lebens zu finden. Wenn man da einigermassen fündig geworden ist, könnte man sich ein höheres Ziel stecken. Da wir Menschen einen Geist und einen freien Willen haben, gehe ich davon aus, dass alle Menschen und alle anderen Lebensformen, ein Teil von einem Ganzen sind. Denn Geist lasst sich vom Urgeist eigentlich nicht endgültig abspalten oder trennen und kann somit auch nicht irgendwie verloren gehen. Aber unzählige Lebensformen können jeweils einen Funken von diesem Urgeist in sich haben. So gesehen könnte ich mir das Ziel setzen, und auf die Suche gehen, ob ich ( mein Geist , denn mein Körper wird ja sterben ) nicht ein Teil von einem Ganzen bin ? Vielleicht hilft dir dabei folgendes Video. http://vimeo.com/channels/jetzttvchristophfasching

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Ziel steht immer am Ende von irgendwas, beispielsweise am Ende von Handlungen. Ein SInn kann auch schon während des Handelns bestehen.

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Das Ziel ist was du erreichen möchtest, der "Sinn" ist eine Religionserfindung, besteht meist in der Arschkriecherei am jeweiligen Gott oder der Vernichtug Ungläubiger. Diesen Sinn gibts also eigentlich nicht. Und den braucht auch niemand. Die meisten Menschen sind relativ glücklich, obwohl ihr Leben hauptsächlich aus einem langweiligen Job und nervtötenden Kindern besteht. Das Stichwort ist Hoffnung: Die Hoffnung, dass die Langeweile irgendwann endet.

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Ich moechte diese Frage mit einem Hinweis auf den 1. Buddha, welcher vor 2555 Jahren in Indien gestorben ist, beantworten, ohne dich bekehren zu wollen. Ich bin ueberzeugter Christ.

Buddha Siddhartha Gautama

Mit 29 Jahren und der Geburt seines Sohnes verliess der Koenigssohn den Palast seines Vaters und damit das “sorglose Leben”. Erstmals sah er die Wirklichkeit und das Leben der Menschen ausserhalb des Palastes. Er erkannte, dass das Altern, Krankheit, Schmerz und schliesslich der Tod untrennbar mit dem Leben der Menschen verbunden ist. Er erkannte, dass Geld, Macht und Reichtum vergaenglich ist......

Weiteres:

http://adamkadmon-wissenundtun.blogspot.com/

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Hallo Dani1993,

es gibt materielle Ziele, die man erreichen möchte; dies ist aber nicht der Sinn des Lebens.

Es gibt aber auch ein spirituelles (geistiges) Ziel, und dieses besteht darin herauszufinden, welchen Sinn Dein Leben, Dein Wirken hier auf Erden besitzt bzw. welche Lebensaufgabe Du als Seele hier auf Erden auszuführen hast.

MfG Fantho

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ziel: du selbst wieder zu sein

sinn: dasselbe wie bei ziel und den weg dazu finden

2.

dazu:

LEBENSSINN

lernen,glücklich zu werden.was ist glücklich sein? man selbst zu sein.was ist selbst? das,von dem du dich entfernt hast: gott,die pure energie,weder schaff- noch zerstörbar (satz der thermodynamik),also ewig. wie kommt man da hin? man braucht viele leben,in die man geht mit einem lebensplan,der das enthält,was man meint,das es einen glücklich macht.ist das erfüllt,kommt der tod und irgendwann wiedergeburt,bis man sich SELBST erreicht hat.dann kommt man nur noch wieder,wenn man anderen helfen will (z.b.dalai lama).man muss nicht.

3.

dazu noch das:

aus: http://www.wege-zur-erleuchtung.de/erleuchtung_1.htm

Aber ich gegenwärtigte Es als Absolutes Licht und Fülle und, dass ich das war. Natürlich kann ich nicht sagen, was dies Es seiner Natur nach ist. Die Formen des relativen Bewusstsein verzerren unvermeidlich das nicht-relative Bewusstsein. Nicht nur, dass ich es anderen nicht mitteilen kann, ich kann es nicht einmal mit meinem eigenen relativen Bewusstsein, Empfindungen, Gefühlen oder Gedanken erfassen. Jeder metaphysische Denker wird diese Unmöglichkeit sofort erkennen.

Physisches Leben erschien nicht wünschenswert. Wiederholt, während der Tage, die folgten, war ich in einem Zustand des tiefen Nachdenkens, folgte Gedanken, die so abstrakt waren, das es keine Konzepte gab um sie auszudrücken. Ich schien eine wahrhaftige Bibliothek des Wissens zu umfassen, alles weniger konkret als die abstrakteste Mathematik.

ich merkte, dass ich umgeben und durchdrungen war von einer Qualität für die es kein angemessenes Wort gibt, die aber am zutreffendsten symbolisiert wird durch die Bezeichnung "Befriedigung";. Ich meine damit nicht, dass der Zustand befriedigend war. Es war Befriedigung. ...

Wenn man eine Aussage über Glückseligkeit im Zusammenhang mit der Hohen Gleichrangigkeit machen wollte, wäre sie nur insofern korrekt als Elend und Schmerz dort nicht existieren. Aber im Vergleich mit diesem Zustand ist sogar freudvoller Genuss Elend. Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass wir es hier mit einem Zustand zu tun haben, der den Rahmen des durchschnittlichen menschlichen Vorstellungsvermögens sprengt. ...

Was ist es, dass jemanden auf diese Ebene führt? Wie bereits gezeigt, ist es eindeutig nicht Verlangen. ...

Mitgefühl ist das absolut letzte Wort für menschliche Güte; tatsächlich ist es sogar eine Art gottähnlicher Güte. Jenseits dessen gibt es nichts, was man sich als Mensch verlangenswert oder Wert der Entwicklung vorstellen kann. ...

Es ist eine Ganzheit über der der Befriedigung, von der aus Befriedigung als Instrument gebraucht werden kann und nicht nur letztes Ziel ist. So kann Nichthandeln mit Handeln verschmelzen und das Gleichgewicht unverändert bleiben. Aber die Hohe Gleichrangigkeit vereinigt viel mehr, denn darin verschmelzen sofort alle Qualitäten, alle Dualitäten. Es ist das Ende und der Anfang und alles dazwischen. Es ist körperlich wie auch jenseits des Körperlichen; Es ist Form genauso wie Formlosigkeit; Es überzieht und durchzieht alles, auch Zeit und Raum. Es ist das Verlangen und das erfüllte Verlangen, in diesem Moment und für alle Ewigkeit. Es transzendiert jeden Verzicht sogar den höchsten. So ist die ausgleichende Kompensation vollbracht. Hier sind Wissen und Sein sofort das gleiche. Hier ist buchstäblich äußerste Fülle jenseits jeder Vorstellungskraft.

Die Persönlichkeit, einschließlich der körperlichen Form, schien auf einen Punkt wie Bedeutungslosigkeit zu schrumpfen. Das "Ich"; breitete sich unendlich aus wie der Raum, alle Form einhüllend und durchdringend - wie mein persönliches Bewusstsein beobachtete. Soweit meine Gedanken reichten gab es keine Grenzen. Es war absolut gleichrangig, ob mein Körper in den Zustand überging, den man gewöhnlich den Tod nennt oder weiterlebte. Beides war gleichermaßen unwichtig. Das Unglück, der Hader, die Tragödien und Probleme dieser Welt schrumpften zu einer Bedeutungslosigkeit, die amüsant war. Ich sah, dass menschliche Katastrophen, sogar die schrecklichsten, relativ unbedeutender waren als der "Sturm im Wasserglas";. Es schien kein ausreichend großes Bedürfnis zu geben, das Mitgefühl erforderte. Aber andererseits gab es auch absolut keinen Grund warum man sich nicht dafür entscheiden sollte unter und für Menschen aktiv zu sein. Vom Gesichtspunkt dieses Zustandes schien es äußerst unmöglich eine Entscheidung zu treffen, die ein Fehler wäre oder eine, die besser als eine andere wäre. Es gab keinen Grund weiterzuleben aber genauso gab es auch keinen guten Grund zu sterben. Der Zustand war vollständig über allem und zu ganzheitlich als dass irgendeine Wahl irgendeine Bedeutung gehabt hätte. Somit war ich im Subjekt-Objekt-Sinne frei zu entscheiden, wie es mir beliebte. Ich entschied mich fürs Weitermachen, aber vom Standpunkt der Hohen Gleichrangigkeit lag darin weder ein Verdienst noch eine Schuld. Denn Dort sind 'richtig'; und 'fal

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Das Ziel im Leben ist eher oberflächlich. Damit meint man den Inhalt des Lebens, also ob du Millionär werden willst oder ob du lebenslang als Lebenskünstler die Welt bereisen willst oder ob du als Kleingärtner in Oberursel eine gute Ernte erzielen willst.

Der Sinn des Lebens ist tiefer. Er besteht darin zu erkennen, wer derjenige ist, der sich ein Ziel im Leben (siehe oben) setzt.

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Kommentar von HektorPedo
25.06.2011, 00:50

Dachte ich auch erst, muss aber nicht so sein. Ein Sinn kann von außen betrachtet sehr 'flach' und trivial wirken, manche Zielsetzung ist dagegen moralisch hoch anspruchsvoll und idealistisch.

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Das Lebensziiel kannst Du relativ schnell erreichen (je nachdem was für eines Du dir sesztzt) Den Sinn des Lebens muss man bis zur letzten Athemminute "erfüllen, weil es ja sonst sinnlos wär...

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Ein Sinn trägt durch das Leben, hilft, Schwierigkeiten zu überwinden und Hemmnisse zu ertragen. 'Sinn' ist also weitgehend ein begleitendes Langzeitattribut einer Lebenseinstellung.

Ein Ziel wäre ein bestimmtes Ergebnis, ein Zustand oder ein Ereignis, das es zu erreichen gilt, wobei das Ziel hier. 'wichtiger' ist, als der Weg und die Zeit dort hin. Allerdings kann (kann?) auch ein gestecktes oder vermitteltes Ziel sinngebend sein, wie zum Beispiel der Philosoph Karl R. Popper betont - erst wer ein Fernziel hat, kann über Zwischenziele und -etappen seine Zukunft als Mensch gestalten.

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Kommentar von HektorPedo
25.06.2011, 00:48

Sag' mal, hab' nur ich gelesen, dass es Dir in der Frage um das Herausarbeiten der begrifflichen Unterschiede ging? Wieso kommt hier nur missionarisches Material?!

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Manche haben das Ziel den Sinn des Lebens zu finden, kaum umgekehrt.

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Der Sinn ist ein unfaßbar höherer. Das Ziel ist das, was Du subjektiv meinst für Dich, richtig zu sein. Der letzte Sinn ist gottgegeben und führt zur allumfassenden ewigen Einsicht. Das dauert, je nach Bewußtseinsgrad.

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Der Sinn ist der ganze Lauf des Lebens und das Ziel ist das Ende des Lebens.

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Kommentar von HektorPedo
25.06.2011, 00:51

Nein. Ein Ziel können unzählige Ansprüche und Vorstellungen innerhalb der Lebensspanne sein. Der Tod ist kein Zieleinlauf.

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sinn warum gibt es uns ziel was müssen wir tun

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Denn sinn dolltest du selber herauslriegen in dem du andere religionen zum beispiel durchforscht und guckst welche die wahre ist

Ziel hingegen ist nur etwas was du idir in den kopf gesetzt hast durchzuziehen ;)

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Der Sinn des Lebens ist, ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

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Es gibt weder einen übergeordneten Sinn noch ein Ziel des Lebens.

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Kommentar von gottesanbeterin
23.06.2011, 10:26

Wenn das bei dir so ist, bedeutet das nicht zwingend, dass es bei anderen auch so ist.

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Der Sinn ist das Leben und das Ziel ist dann erreicht, wenn wir am Ende unseres Lebens sind.

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Sinn heisst für mich darüber Gedanken zu machen wieso bin ich hier, warum? was bringt das ? Und das Ziel heisst für mich... sich Ziele zu setzen wie z.b. mit 70 will ich nen Haus nen großes Auto 4 kinder ne coole Frau und nen bischen Geld

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Sinn und Ziel; aus allem das Beste machen

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