Was haltet ihr von den Pfadfindern von heute?

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Pfadfinder sind einfach genial. Ich kenne zwar mehr den BdP, aber auch den DPSG ein wenig. Mir liegt der BdP mehr, weil er nicht kirchlich gebunden ist. Pfadfinder machen SPaß, bieten unglaublich viele Möglichkeiten und man lernt so ganz nebenbei ganz viele Dinge, die man später in welchem Job auch immer brauchen kann. Jeder der bei den Pfadfindern auch noch länger weiter gemacht hat konnte hinterher im Job mit dne Fähigkeiten glänzen, denn man konnte einfach mehr als die anderen Berufsanfänger. Pfadfinder ist besonders gut für alle die keine Lust haben sich einem Hobby das nur auf eine Tätigkeite basiert (z.B. Musikinstument, Sport, PC, ...) zu verschreiben und da zu glänzen, es ist eher für alle die breit interessiert sind, die keine besonderen Dinge besonders gut können, die aber einfach überall die Nase reinstecken und alles mal erleben wollen. Wir haben bei den Pfadfindern nicht nur Zeltlager gemacht, sondern auch LAN Parties, man kann lernen wie man Pflanzne bestimmt oder wie man Gitarre spielt, man kann Rollenspiele spielen (schwarzes Auge, wars zu meiner Zeit) oder Geländespiele, alles ist möglich, nichts muss man tun. Man kann lernen wie man ab einem gewissen Alter Verantwortung übernimmt, Gruppenleitung für jüngere Kinder, Zeltlager vorbereiten, Kurse besuchen und später auch mal leiten, ne Lagerküche oder ne Großküche managen, Weltlager besuchen oder auch in der Leitung mitarbeiten, Kassenführung, Homepagebetreuung, Stammesleitung, Öffentlichkeitsarbeit, .... Ich profitiere noch heute von allem was ich damals gelernt habe, ich würde jedes Kind dort hin schicken.

Pfadfinder sind nicht schlecht ich war da habe gute erfahrungen gemacht aber habe jetzt auf die Sachen keine Lust mehr ich stehe jetzt mehr für den Computer.

Bitte als eine Ironie und Kritik zu betrachten. Früher als ich CVJM war und 6 Jahre als Jungfuchs dort viele Erfahrungen sammeln konnte, gab es weder PC, noch Internet, noch GPS, Navi oder schnurloses Telefon oder I Pad. Es war schöner denn man hat aus der Praxis gelernt, so wie eine Art kleiner Junge Bear Grylls. Heute wird alles so gelernt als wenn jeder diese Technik besitzen müßte.

Passt zwar nicht ganz zu deiner Frage, aber ist vergleichbar. Letzten Samstag hatten wir am Fischereiverein Arbeitsdienst, und normal nimmt daran auch die Jugend Teil = Nennt sich Tag des sauberen Gewässers. Der Jungend war wichtiger mit Handys zu spielen oder im Wald Randale zu machen. Müll am Ufer juckte sie wenig ( klar ist ja eklig sowas zu sammeln)

Ich denke man müßte den Kids es beibringen auch ohne Technik in der Natur zurecht zu kommen, denn nur so lernen sie den Umgang mit der Natur. Und das vergessen viele Jugendorganisationen leider immer wieder.

Gruß Wolf

also bei uns in der pfadfindergruppe legt man wert darauf alles sauber zu hinterlassen

wenn ein lager zu ende ist müssen wir immer den ganzen lagerplatz abschreiten und jedes plastik- und papierfutzel aufheben. wir fanden immer einiges an zeug wobei die hälfte sicher nicht wir hinterlassen hatten. bei uns funktioniert dies gut denn meist wurde in wettbewerb daraus wer hat am meisten gefunden wer das interesanteste teil

damit möcht ich sagen bei und wird sehr viel wert darauf gelegt

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