nicht jeder Patient passt zu jedem Therapeuten, das ist ok, deshalb gibt es ja die probatorischen Sitzungen, aber manche Menschen verstehen das nicht.

Manche Menschen verstehen auch nicht, dass nicht der Therapeut einen gesund macht, sondern nur man selbst. Der Therapeut ist nur zuständig einen auf dem Weg zu begleiten. Der hat keine geheimen Knöpfe die er drücken kann und schwups gesund. Gesund werden ist Arbeit und fühlt sich auch nicht immer angenehm an. Wer mit falschen Vorstellenungen zum Therapeuten geht wird enttäuscht.

und dann gibt es natürlich auch tatsächlich miese Therapeuten, jeder Beruf wird leider auch von Menschen ausgeübt die schlecht darin sind.

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man kolabiert ja nicht wegen nichts und deine Mutter macht sich offenbar massiv Sorgen um dich. Es erscheint also durchaus angemessen dies ärztlich überprüfen zu lassen. Ob es für eine Psychiatrie reicht entscheidet so oder so nicht deine Mutter, sondern der Arzt der dich dort aufnehmen soll.

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Kunst auf Lehramt ist ne halbwegs sichere Sache. Aber muss man im Lehramt nicht zwei Fächer belegen?

Kunsttherapie ist halt so ne Sache. Es gibt wenige Stellen und wenn sind die sehr häufig im klinischen Bereich. Und die meisten Stellen sind in Teilzeit.

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solange du in die Schule gehst musst du die Regeln der Schule aktzeptieren. Das bedeutet du bleibst bis zu Ferienbeginn im Unterricht. Daran ändert die Schulpflicht auch nichts.

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ja, jeder Psychiater kennt das ausführlich. Jeder Therapeut auch. Bei den Psychologen gibt es sehr viele die sich da eher oberflächlich auskennen.

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als Berufseinsteiger reicht der Bachelor auf jeden Fall aus. Ich bin auch eher ein Freund davon später mal einen Master zu machen der dann thematisch auf das passt was man macht und braucht. Letzendlich wird zwischen Bachelor und Master auch vom Gehalt her nicht unterschieden. Deshalb macht der Master nur Sinn wenn man sich inhaltlich für etwas weiterqualifiziert das dann auch gefragt ist und einen dahin bringt wo man hin will. Dann bringt es einem ggf. auch ein höheres Gehalt aber nicht wegen dem Master, sondern wegen der inhaltlichen Spezialisierung die ggf. für eine bestimmte STelle notwendig ist.

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kommt drauf an wie alt du bist und in welchem Bundesland du lebst. Sollte noch eine Schulpflicht bestehen reicht ein Minijob nicht um diese zu erfüllen, dann müsstest du eine Ausbildung machen, ein STudium beginnen, eine Berufsschule besuchen oder ein FSJ machen.

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Manche Hunde brauchen im Winter tatsächlich solche Schuhe zum Schutz der Pfoten. Aber vielen reicht es auch wenn man die Pfote vor dem Spaziergang dick mit Vaseline eincremt. Bitte lass den Hund nicht während dem Spaziergang dran lecken, vor allem nicht wenn Salz am Boden war, das ist extrem ungesund.

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also dein Notendurchschnitt ist jetzt nicht überragend gut. Du wirst am Gymnasium schon ordentlich mehr machen müssen um nur diesen Schnitt zu halten. Wenn du das willst, dann mach es.

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Sobald du die Schule verlassen hast ist es alleine deine Entscheidung wann du studierst oder arbeitest oder frei machst. Du wirst diese Entscheidung unter anderem vom Füllstand deines Geldbeutels abhängig machen müssen. Wenn du es dir leisten kannst und willst kannst du nach dem Studium so lange Ferien machen wie du willst.

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nehmt Kontakt zum Jugendamt auf. Da ist allerdings nicht verwandt mit den Eltern seid könnte es schwierig werden. Sind die Eltern denn in der Lage dem Jugendamt mitzuteilen, dass sie sich wünschen das die Kinder bei euch leben? Dann wäre dies möglich, allerdings wahrscheinlich ohne dass das Jugendamt dies bezahlt. Wenn die ELtern dies nicht kundtun können, dann wird es nahezu unmöglich sein.

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wenn deine Mutter sich deinen Auszug leisten kann, dann braucht sie das Jugendamt nicht. Dann kann sie einfach eine Wohnung für dich mieten und dir deinen Lebensunterhalt zur Verfügung stellen, ist alles erlaubt.

Allerdings fürchte ich, dass kann sie nicht. Also bleibt ihr nur der Weg zum Jugendamt. Und das Amt finanziert nicht einfach mal so eine Fremdunterbringung. Die werden erst mal versuchen bei euch eine Familienhilfe zu installieren, damit ihr lernt miteinander zurecht zu kommen. Erst wenn das gescheiertert ist, dann kommen andere Maßnahmen in Frage.

in ein einzelbetreutes Wohnen kann man erst ab 16 ziehen. Aber in eine Wohngruppe kann man in jedem Alter ziehen.

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wendet euch an den mobilen Sonderpädagogischen Dienst. Hier muss eine Einschätzung erfolgen ob das Kind an eurer Schule richtig ist. Ich denke es wäre eine Schule zu Erziehungshilfe angebracht.

Eine Meldung nach §8a kannst du jederzeit ans Jugendamt machen, auch wenn die Eltern nicht einverstanden sind. Dazu kannst du dich kostenlos bei der zuständigen "insofern erfahrenen Fachkraft" beim Jugendamt beraten lassen.

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