Was haltet ihr allgemein von Männern in (Fein-)Strumpfhosen?

28 Antworten

Warum denn nicht ?!

Ich trage schon seit einigen Jahren welche aber nicht nur unter der Jean, sondern auch ganz normal zu Shorts und Röcken und hab in der Öffentlichkeit keinerlei Probleme damit.

-Man(n) muß nur dazu stehen!-

Oder ist die vielzitierte und so hochgelobte Gleichberechtigung, für die auch Gesetze geändert werden doch nur ein Fake?

Die Damen in unserer Gesellschaft "vergreifen" sich doch auch immer mehr an "Männersachen". Oder anders herum, wenn der moderne Mann in Karenz gehen kann, den Hausmann und Kindermädchen sein soll (waschen, putzen, nähen, kochen...) oder lange Haare trägt, finde ich es eigentlich schon lange überfällig und gar nicht so abwägig Feinstrumpfhosen und Röcke zu tragen - in angepasster Form natürlich -

Genau, mal wieder Emanzipation auf voller Breitspur ... Und auch eine Frau müsse mal ihren Mann stehen ... was das auch im jeweiligen bedeuten mag.

0

Ich halte sehr viel davon! Bin selber männlich (50) und ziehe in der kühleren Jahreszeit täglich FSH an. Zu Hause ohne und im Freien mit darübergezogenen Hosen. Das Tragegefühl ist super, es wärmt auch ein bisschen (ab 40 den) und mir klebt nach langen Autofahrten die Hose nicht mehr an den Beinen. Der einzige Nachteil ist die Empfindlichkeit. Wenn hier in der Gegend (PLZ 934..) mehrere FSH-Träger "frei herumlaufen" würden, könnt ich mir auch vorstellen in der Gruppe auch tagsüber FSH unter kurzen Hosen zu tragen - so vertrage ich das auf die dunklere Tageszeit.

Warum nicht, wenn es gefällt. Jeder sollte das machen was ihm Spaß macht; solange er niemandem damit schadet.

Naja, manche finden sich durch sowas ganz schön angekotzt.

0

Direkt vorweg: ich trage sie selber sehr gerne. Warum auch nicht? Ich sehe nur Vorteile:

  • nicht so schlabberig wie lange Unterhosen
  • durch die verschiedenen den-Stärken ist eine optimale Anpassung an die Witterung möglich
  • man kann leicht eine mitnehmen, falls es doch mal kühl werden sollte
  • der Übergang Socke-Unterhose fällt weg
  • die ewige Suche nach dem passenden Gegenstück entfällt
  • ...

Wer ein Problem damit hat, der sollte vielleicht zum Psychiater gehen. Die sind für Probleme anderer Leute da!

Diese Liste ist wohl nahezu endlos: denn auch solche „Vor-“teile wie mir noch z.B. einfällt: „Zur Toleranzprüfung der Leute.“ Und auch noch mehr Variabilismus. Emanzipation auf ganzer Linie.

1

Wieso nicht? Wenn's praktisch ist oder modisch. Die Frauen haben sich doch auch dran gewöhnt, Hosen zu tragen. Ich finde es sexistisch, bestimmte Kleidung einem bestimmten Geschlecht zuzuordnen.

Es gibt Kulturen, da tragen z.B. Männer ganz selbstverständlich Röcke (und ich meine jetzt nicht die Schotten), sondern meine Kulturen aus dem afrikanischen oder asiatischen Bereich.

Ausserdem: so weit hergeholt ist das mit den Feinstrumpfhosen für Männer ja auch nicht. Im Mittelalter und noch später Im Barock und Rokoko wurden diese gerade auch von Männern getragen, auch wenn es keine Nylons waren.

Knickerbockerhosen gibt es nicht nur als Krachledernde sondern gabe es schon viel früher: halt eben nur mit Feinstrumpfhosen.

Wenn Männermode angereichert wird mit Attributen die in unserer Kultur dem weiblichen bislang vorbehalten war, dann rümpft man oft abschätzig die Nase. Wenn Frauenmode mit männlichen Attributen, dann wird es fast selbstverständlich akzeptiert.

Aber wieso???

in fast allen anderen europäischen ländern sind mann und frau, oder erst garkeine person auf den verpackungen der fsh abgebildet! auch findet man sie auch in der männer abteilung oder zumindest nicht in der damen unterwäsche abteilung. die deutschen sind da halt komisch. aber hinter geschlossenen haustüren und undter der arbeits oder anzugshose kist es heimlich verbreitet. und grad einige von denen die am lautesten "igitt" schreien machen es manchmal selbst...

0

bei twitter gab´s das neulich :: i.B.a. :: „Aber wieso???": weil das etwas mit der sozialen kultur und der sozialen erziehung und der Geschlechtertrennung (siehe auch HD-Toiletten) und dem Krieg der Geschlechter zu tun hat. Bei Twitter ging es da um das weibliche Ü-Ei. Ob sich das auch maskulinas kaufen würden. Und so.

Da wurde auch noch erklärt - was ich ganz sinnig fand - das wenn man sich Verhaltensweisen etc. vom z.B. gegenteiligen Geschlecht zumindest partiell oder auch teilweise aneignet ... daraus folgernd der Kompetenzbereich optimiert wird ... zumindestens auch in Hinblick emotionaler Erkenntnis usw. usf.. O.s.ä.

0

Was möchtest Du wissen?