Warum soll man seinen Füller nicht herleihen?

8 Antworten

Weil sich die Feder bei Schreiben etwas verbiegt. Jeder hat eine andere Handhaltung und übt einen anderen Druck auf die Feder aus. Wenn du den Füller verleihst kann es also sein, dass du selbst nicht mehr so gut damit schreiben kannst.

...ein füller hat normalerweise keine mine ;-) die feder "schleift" sich je nach schreibweise des benutzers ab und passt sich somit individuell an. wenn ein anderer schreiber damit längere zeit schreibt würde der ursprüngliche besitzer unter umständen damit nicht mehr zurechtkommen - er könnte jedoch eine gute miene zum bösen spiel machen ;-)

Der Füller hat eine zweigeteilte Feder und die passt sich individuell Deinem Schreibdruck und Deiner Handneigung an und wenn Du ihn jemandem leihst, der eine andere Schreibhaltung hat wie Du dann verändert sich die Feder wieder und der Füller kratzt bei Dir dann eventuell.

Ich meine mich zu erinnern, dass man Angst hatte, dass einem jemand andres die Feder "verderben" könnte. Denke aber, dass die heutigen Füller so stabil sind, dass das nichts macht.

Stimmt.

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Das kommt ganz darauf an, was für eine Feder verbaut ist.

Füller mit Goldfedern würde ich auch heute nicht verleihen, da Goldfedern "weicher" sind. Wenn der Füller aber eine relativ harte Stahlfeder hat (zB Online Vision oder Parker IM), dann sollte ihm einmal verleihen nicht so viel ausmachen.

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Weil sich jeder Füller an die Hand des Besitzer anpasst und wenn man ihn verleiht ist es nicht gut für die Miene!

DH

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@HerrLich

Füllhalter haben keine Miene, sondern eine Feder und Minen sind in Bleistiften.

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@Regenmacher

ja okay stimmt, aber ich hoffe ihr wisst was ich meine...

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