Warum sind das Christen- und Judentum die meistgehasste und -verfolgte Religionen der Welt?

14 Antworten

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Die meisten, die daran beteiligt sind, wissen vermutlich schon selbst nicht mehr genau, was Sie gegen Christen haben. In der Herleitung "von früher" heisst das einfach, dass "unsere Systeme" auf dem Christentum aufgebaut sind und funktioniert haben. Wir verzichten, im Gegensatz zu anderen Religionen, auf das "Recht der Stärkeren" und haben u. a. natürlich auch ein Bestreben nach "mehr" - Im Islam z. B. ist ebenfalls ein "Streben nach mehr" VERANKERT und festgehalten, dass man quasi an dem Tag, an dem im Christlichen Glauben das "höchste Gericht" zusammenkommt gefragt wird, welche REICHTÜMER man angehäuft hat. Das lässt viel Spielraum.. Und was dabei bei Fanatikern herauskommt lesen wir ja ständig.. 

Ich versuche es nochmal anders zu erklären.. Das hat auch etwas mit Soziologie zu tun. Es gibt - wie z. B. im nahen Osten - Gesellschaftsstrukturen, die sich vom "Kampf ums Wasserloch" herleiten. Wir haben da eine total andere "historische Entwicklung" mit ganz anderen "Höhepunkten" und "Tiefschlägen" in der Entwicklung. Der zweite Weltkrieg zum Beispiel hat in diesen Gebieten.. Naja.. Ging daran mehr oder weniger "vorüber". Den Kampf um dieses lebenserhaltende Wasserloch.. Wegen Anbau von Nahrungsmitteln.. Hat nur jeweils der Stärkere ODER besser gesagt DIE Stärkeren gewonnen und darauf bauen sich diese Gesellschaften nach wie vor - auch religiös - auf. Die Frage nach "gut und böse" nach UNSEREN Ansichten ist DORT anders zu stellen. Es kommt halt plötzlich eine andere Gruppe daher, die jetzt NOCH Stärker ist, als die körperlich stärksten BISHER. Das ist der Zusammenhang der Regelung des miteinanders z. B. im Islam. Mag ja auch funktionieren.. Nur haben da Christen wenig bis gar nichts darin zu suchen. Wir sehen das halt "im grossen und ganzen".. Um nicht zu sagen.. ALLES etwas anders, wie ein Umgang oder eine Gesellschaft insgesamt funktioniert und erfolgreich funktioneren kann. Am Ende ist das.. Ja, wir machen das kaputt, was andere erschaffen haben, weil wir diesem konstruktiven Denken unterlegen sind. ACHTUNG: Das betrifft jetzt natürlich keine einzelnen Personen!!! In der Bibel wäre nämlich auch etwas verankert, dass darauf hinauslaeuft, dass man seine Kinder beizeiten züchtigen soll. Es kommt immer darauf an, WIE man etwas auslebt.

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Hallo JamesLuton, das ist einfach ein soziologisches Problem: Alles, was bekannt ist, was Anforderungen stellt, was ein hohes Niveau hat, bei dem man etwas verlangt, wird von Leuten gehasst, die sich unterlegen fühlen oder Anforderungen nicht erfüllen wollen.

Einen toten Hund tritt niemand.

Angriffe in der Öffentlichkeit und der Presse liest du nie über Fritzchen Müller, aber über Angela Merkel - nie über Emil Schmidt, aber über den Papst.

Zum Christentum speziell: meistgehasst schon wegen der Zahl. Da ist es wahrscheinlich, dass viele gehasst werden: 2,2 Milliarden Menschen, also knapp 30% der Weltbevölkerung sind Christen.

Zum Judentum: Man brauchte über die Jahrhunderte (Jahrtausende inzwischen) immer wieder jemanden, dem man alles Unglück in die Schuhe schieben konnte - von der Pest bis zur Wirtschaftskrise.

Meinst du wirklich, dass das die beiden meistgehassten Religionen sind?
Also ich denke, dieser Antisemitismus kommt noch aus Hitlers Zeiten. Den Sinn dahinter kann ich immer noch nicht nachvollziehen, wenn es doch nicht der Neid war. Lies mal "Mein Kampf" (bin kein Nazi, nur war ich halt interessiert, was er so von sich gibt), da steht drin, was Hitler gegen die Juden hatte. Meiner Meinung nach voelliger Bullsh*t.
Das Christentum? Hm, ich kenne eigentlich kaum jemanden, der das hasst, außer mich selbst. Wobei ich es nicht hasse, sondern eher alle Religionen gleich verachte.
Ich denke eher, dass der Islam die meistgehasste Religion ist, zumindest in Deutschland, so wie es hier momentan in Deutschland abgeht mit den ganzen "besorgten Buergern".
Ich fuer meinen Teil, wie bereits gesagt, lehne jede Religion ab. Ohne dabei jemanden anzugreifen.

Nein, dass ist wieder ne andere Hausnummer, was mit Hitler war. Es geht im Grundsatz darum, dass Jesus ja Jude war und sich hieraus relativ analoge Strukturen ergeben haben. Es geht nicht wirklich darum, ob nun jemand "noch" explizit an einen Gott glaubt oder nicht, sondern einfach um den Fakt das unsere gesamte Gesetzgebung im Ursprung auf den christlichen Ansichten beruht und das bisher auch "in einem Gewissen Rahmen" bei uns "halbwegs" erfolgreich verlaufen ist. Darum gehts im Kern. Das Christentum ist demnach "konstruktiv" und "erfolgreich". Auf der anderen Seite sind "typisch" anders geprägte Länder, wie z. B. Saudi Arabien, die Ihren Reichtum nicht durch "Leistung", sondern einfach durch die Tatsache erlangt haben, dass Sie zufällig über Rohstoffe verfügen. Da irgendwo auf "dieser Ebene" ist das "Problem" zu suchen und auch in der Tatsache, dass diese Länder.. Naja, gewisse Personen auch nicht wollen, die in anderen Länder Theater gegen Christen machen.

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Ich denke trotzdem dass, wenn es Hitler nicht gegeben haette, es nicht so einen, ich sag mal krassen Antisemitismus geben wuerde, der ja noch teils aktuell ist. Ja, da hast du Recht. Das mit dem "christlichen Staat" klappt definitiv besser als in anderen Laendern. Dennoch finde ich es mittlerweile auch ein bisschen ueberholt. Sowohl in zB Saudi Arabien, als auch bei uns. Was gleichgeschlechtliche Ehe angeht zum Beispiel. Ich weiß ja nicht, wie du dazu stehst. Mir persoenlich gefallen diese religioes gepraegten Laender jedenfalls nicht.

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