Warum schätzt man Dinge/Menschen erst, wenn man sie nicht mehr besitzt?

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5 Antworten

Wenn man Gegenstände oder auch Menschen häufig um sich hat wird der Wert dieser Nähe nicht bewusst, weil es alltäglich ist. Erst bei Verlust fällt auf wie wichtig alles ist. Das ist ein Problem unserer Zivilisation. Es gibt deshalb des Sprichwort: und viel mehr Blumen während des Lebens, denn auf den Gräbern sind sie vergebens.

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Weil man erst denkt ach die brauche ich nicht oder ach die ist eh imnmer da und wenn sie oder er dann nicht mehr da sind und dass was immer da gewesen ist, du verloren hast und wenn etwas nicht mehr da ist was du vorher hattest aber für unwichtig gehalten hast, merkst du doch erst dass FEHLT was jetzt plötzlich nicht da ist :-)

Ich kenne dass :-( 

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...weil man den Wert dieser Personen und Dinge unterschätzt hat bzw. als Selbstverständlichkeit gesehen hat.

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Man kann das Gefühl, etwas nicht zu haben, nur schwer erzeugen. Wenn wir etwas wirklich nicht mehr haben, kommt dieses Gefühl von ganz alleine. Dies wäre aber, solange man in Besitz dieser Sache gewesen wäre, nicht realistisch vorstellbar gewesen.

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Das Verlustdenken setzt erst nach dem Verlust ein.

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