Rezo hat diese Theorie nicht aufgestellt. Wie rezo betont hast, findest du unter seinem Video in der Videobeschreibung die Quellen, auf die er sich bezieht. Wenn du die gelesen hast und immer noch Unklarheit besteht, hinterfrage hier bitte die Quellen und nicht rezo, der diese nur zusammenfasst.

Wie er auch sagt, besteht ein über 90-prozentiger Konsens in der Wissenschaft, weshalb sich die "Scientists for Future"-Bewegung gegründet hat.

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Es kommt auf deine Vorkenntnisse an. Es ist natürlich nicht sinnvoll, das schwierigste zuerst zu lernen.

Wenn du Informatik studieren (oder eine Ausbildung absolvieren) willst, solltest du dir erst einmal klar werden, in welche Richtung du gehen willst.

  • Webdesign (HTML, PHP, Javascript, CSS, etc.)
  • Webanwendungen (siehe oben, nur in komplexer)
  • Desktopanwendungen (Java, C, C++, C#, etc.)
  • Spieleentwicklung (Lua, Java, etc.)
  • etc.
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Kommt darauf an, bei welcher Wahl. Die Wahl im Mai ist die Europawahl. Dabei wird nur das Europaparlament gewählt. Zur selben Zeit ist zwar auch die Bürgerschaftswahl in Bremen, aber die gilt nur für die Städte Bremen und Bremerhaven.

Ministerpräsidenten werden bei den Landtagswahlen gewählt. Dass die AfD dort "stärkste Kraft" ist, bedeutet, dass sie Landtagswahlen gewinnen oder für die Bundesländer bei einer Bundestagswahl viele Direktkandidaten stellen könnten. Die Alternative für Deutschland (AfD) ist Teil der Fraktion Europa der Freiheit und der direkten Demokratie (EFDD). Kandidaten aus Deutschland sind Jörg Meuthen und Guido Reil. Mit aktuell 43 im scheidenden Europaparlament hat die EFDD einen deutschen Abgeordneten. Abhängig ist das davon, wie weit oben sich der Kandidat eines Landes für eine Fraktion auf dem Wahlzettel steht.

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Schau dich mal auf der folgenden Website um. Da gibt es lesenswerte Tipps zu allen Bereichen des Schreibens von Geschichten: https://www.schriftsteller-werden.de

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Absolut. Musst du sogar. Das nennt sich grammatisches Geschlecht. Das muss nicht zwangsläufig mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmen. Mit dem Pronomen "er" ist in dem Fall ja "der Algorithmus" gemeint, der ja ebenfalls einen männlichen Artikel aufweist.

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Wie kann ich mein Englisch bzw. die Aussprache verbessern?

Hallo allerseits.

Also um es wirklich sehr kurz zu fassen: Wie die Frage oben schon lautet...

Wer jedoch lesen möchte:

Ich bin seit der 4. Klasse sehr gut in Englisch und hab nie schlechtere Noten als eine 2 geschrieben. Jedoch mangelt es bei mir trotzdem an einigen Stellen wie zum Beispiel (generell, aber auch nicht so wirklich stark, eher mittelmäßig) mit der Aussprache (auch von einigen Wörtern) oder auch ab und zu vom richtigen Satzaufbau. (Muss halt länger denken und mich fragen ob es richtig ist aber eher selten) und mein Wortschatz ist auch nicht wirklich sehr groß aber sogesehen schon weit über dem Durchschnitt.

In meiner Schulzeit haben wir Englisch, meiner Meinung nach, zu 70-80% schriftlich und 20-30% mündlich gehabt. Vielleicht liegen meine Probleme ja darin... Wie auch immer. Mir fehlt eben dieser "Feinschliff" wenn ihr wisst was ich meine. ^^

Deshalb: kennt ihr eventuell irgendwelche Tipps, Methoden, Seiten oder so die mir vorallem mit der Aussprache und dem Wortschatz helfen können?

Schriftlich kann ich es ohne Probleme aber mündlich ist die Aussprache bei mir eher so meh. Wäre auch wirklich cool wenn man irgendwie am Akzent etwas ändern könnte. Jetzt als Bsp. was oft vorkommt wäre das typische "the" in Deutschland ausgesprochen "ze" geht mir auf den Keks. :D

Ich will unbedingt zu 100% perfekt fließend Englisch sprechen können egal wie lange es dauert... Denn ich finde die Sprache irgendwie sehr schön.

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Es gibt das Konzept von "Sprachpartnern". Das heißt, du suchst dir eine Person, die gut Englisch spricht oder besser Muttersprachler ist und unterhältst dich einmal die Woche für eine Stunde oder mehr mit dieser Person.

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Antje Babendererde schreibt hauptsächlich (Jugend-)Romane, in denen ein (meist jugendlicher, meist weiblicher) Protagonist in ein Reservat kommt und dort eine gewisse Zeit verbringt. Meistens verliebt sich dieser Protagonist dann in einen Ureinwohner.

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Bücher von Jenny-Mai Nguyen könnten ihr gefallen:

  • Rabenmond – Der magische Bund
  • Nocturna – Die Nacht der gestohlenen Schatten
  • Die Sturmjäger von Aradon-Buchreihe

https://www.youtube.com/watch?v=Bir7irftd00

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Das kann man nicht pauschalisieren.

Es gibt Schwule, die sich viel mit Frauen umgeben und sich für "Frauenthemen" interessieren. Da haben sie natürlich Einblicke, die man als Verständnis bezeichnen kann. Jedoch sind sie keine Frauen und können dieses Verständnis nicht von sich selbst haben.

Es gibt aber genauso Schwule, die zwar mit Frauen auskommen, aber nichts mit ihnen am Hut haben. Diese Schwulen verstehen ggf. weniger von Frauen als heterosexuelle Männer, weil sie sie nicht zu verstehen versuchen müssen, um sie zu daten und mit ihnen Beziehungen zu führen.

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Handelt es sich beim Erzähler um eine auktoriale (Allwissender Erzähler) oder eine personale Erzählsituation (anderer Charakter, der das Geschehen beobachtet)?

  • auktioral: Der Erzähler weiß, was in Bella vorgeht, er kann sich auf Bellas Ängste beziehen, die sie hatte, als sie beim Zubettgehen und Aufstehen die Situation für das Casting im Kopf durchging. Er kennt ebenso ihren Perfektionismus und ihre Selbstzweifel und kann deshalb eins und eins zusammenzählen
  • personal: Die Person kann nicht in Bella hineinsehen, also brauchen wir andere Indikatoren, die Bellas Situation beschreiben. In der Psychologie arbeitet man mit Körpersprache: Zittern von Körperteilen, das man ggf. zu Unterdrücken versucht, unterbewusste Ticks (Reiben von Daumen und Zeigefinger aneinander, Rollen eines Stifts zwischen den Fingern, etc.), Schweißtropfen, unruhige Bewegungen, ängstlicher Blick, brüchige/leise/Tonhöhen wechselnde Stimme

Beide Sachen lassen sich auch ein Stück weit kombinieren. Evtl. kann sie auch mit dem personalen Erzähler, wenn dieser personal ist, vor dem Casting reden.

Wenn du weitere Hilfe beim Schreiben brauchst, kannst du mir auch gerne eine PN schreiben.

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Sag ihr, dass du für sie da bist, egal welches Geschlecht sie hat und wie sie nach außen hin auftritt.

Was ihre Frage betrifft, ob sie trans* ist oder nicht, hier mal ein Tipp von einer cis*Person — daher ohne Gewähr (Das ist nur das, was ich von trans*Menschen weiß, dass in einem solchen Kontext solche Fragen entstehen und man sich da dann reflektiert hat):

Stell dich mal vor den Spiegel und schau dich an. Dann stell dir die Frage, ob das der Körper ist, der zu dir gehört. Bist du du? Fühlt sich daran irgendetwas falsch an? Wenn du all deinen Stil, dein Verhalten, gesellschaftliche Rollenmodelle und so weglässt und einfach nur in dich hineinfühlst, passt dann dein biologisches Geschlecht?

Kleiner Tipp noch bezüglich der Formulierungen, also welchen Wortlaut trans*Menschen präferieren:

Trans*Männer sind nicht Mädchen, die Jungs sein wollen, sondern Jungs, denen bei der Geburt aufgrund ihrer Anatomie das weibliche Geschlecht zugewiesen wurde

Vielleicht hilft ihr diese Website weiter: http://transmann.de/trans-informationen/faq-allgemeine-fragen-und-antworten/

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Probier es mal mit Spontacts.

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Da Homosexualität nicht durch die Gene bestimmt wird, kann es auch nicht vererbt werden.

Dieser Artikel zeigt den aktuellen Stand der Wissenschaft, auch wenn da eine Vererbung nicht ganz ausgeschlossen wird, ich die Erklärung dazu aber eher zweifelhaft finde: https://www.quarks.de/gesellschaft/gibt-es-ein-gen-oder-eine-bestimmte-hirnstruktur-fuer-homosexualitaet/

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Also nach deiner Definition von Freiheit und den dir genannten Ausrichtungen fällt mir nur die FDP ein…

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