Warum kann ich bei 8-facher Vergrößerung Pantoffeltierchen gut sehen,bei 20-facher aber nicht mehr?

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2 Antworten

Tip:

Etwas Tapetenkleister in die Flüssigkeit geben, dann werden die Biester VIEL langsammer

Bei 20-Facher Vergrößerung guckt man schon durch die Tierchen "durch", die Zellwände und der Inhalt des Tierchens können nicht erkannt werden wenn die zu unscharf sind, die erzeugen nur einen großflächigen Schatten. Und je höher die Vergrößerung, desto genauer muss man einstellen um was erkennen zu können.

Man fängt mit kleiner Vergrößerung an, zentiert das Objekt was man sehen will und schaltet dann eine Stufe höher, zentriert und stellt scharf, dann nächste Stufe und so weiter. Mit dem Kleister hat man dafür auch genug Zeit.

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Kommentar von msitu
13.07.2011, 10:32

Danke und heureka: Es war auch eine Beleuchtungsfrage, die eigene Beleuchtungsanlage des billigen Mikros hab ich abgeschaltet und mit einer Taschenlampe seitlich drauf geleuchtet, damit gelang es.

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Kommentar von msitu
13.07.2011, 10:33

Im Wikipediaartikel steht, dass man die Nahrungsvakuolen einfärben kann. Weißt du wie das geht?

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Könnte es sein, dass der Abstand zwischen Objektiv und Objekt zu gering ist ?

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Kommentar von msitu
13.07.2011, 08:47

Nein, ich suche ja die Schärfeebene durch vorsichtiges Objekttischverschieben. Allerdings gebe ich zu, dass es immerhin eine kleine Flüssigkeitsfläche sein muss, die natürlich eine Höhenausdehnung hat. Ich meine die Dinger, die noch leben, müßten doch irgendwann einmal als sich bewegender Punkt wenigstens kurzzeitig auftauchen.

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