Persönlich sehr lange. Das Internet hatte vor dem Jahr 2000 kaum eine Rolle gespielt, man konnte komplett darauf verzichten. 20 Jahre später sind wir aber komplett davon abhängig.

Ich habe ein Haus von 1906, das funktionioert komplett ohne Strom, Gas usw. Wasser ist erst mal ein Problem, aber lösbar. Ich kann also heizen, kochen und baden.

Bricht aber das Internet komplett zusammen und das ist durch einen Europaweiten Blackout sehr wahrscheinlich, dann bricht die komplette moderne Logistik zusammen. Man kann also keine Waren, vor allem Lebensmittel mehr kaufen. Und damit wird das auf lange Sicht wirklich zu einem Problem des Überlebens!

Selbst wenn der Strom nach 2 Wochen wieder an ist (so lange dauert es schätzungsweise nach einem kompletten Zusammenbruch bis wieder überall Strom ist), dann ist die Logistik komplett hinüber, verderbliche Waren wie Lebensmittel "weg" und der Schaden in der Landwirtschaft immens. Massentierhaltung lebt von Logistik und Strom, die meisten Nutztiere werden verwenden. Auch der Computerverwaltete Ackerbau leidet. Und ohne Dünger, Pflanzenschutzmittel und genaue Planung werden selbst Nutzpflanzen erst mal viel weniger Ernte produzieren. Damit wird es eine Hungersnot im biblischen Ausmaß geben!

Ohne Internet, insbesondere ohne Strom werden tatsächlich eine große Zahl an Menschen nicht überleben!

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Andere Meinung

Das kommt immer drauf an was man machen will.

Die stärkere Grafikkarte wird auch mehr Strom brauchen und viel mehr Wärme produzieren.

Wenn man die extra Leistung nicht braucht, hat man trotzdem "für immer" höhere Stromkosten und Wärmeprobleme.

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Es gibt Steckdosenleisten die man für Hausautomatisierung verwenden kann. Z.B. per Alexa.

Stellst Du im BIOS ein, dass der PC hochfährt wenn der Strom eingeschaltet wird, kannst Du den PC also über die Steckdosenleiste einschalten.

Nur vor dem abschalten immer brav herunter fahren!

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Eigentlich reicht es den Speicher komplett mit "Müll" voll zu schreiben.

Dazu einfach erst mal formatieren und darauf achten, dass der komplette Speicherbereich genutzt wird (maximale Partitionsgröße).

Dann einfach Daten so oft drauf kopieren bis der Speicher komplett voll ist. Dafür eignen sich besonders Videos, gerne auch die verschlüsselten Rohdaten einer DVD.

Es ist nicht wie im Kino wo man normal überschriebene Daten wieder lesen kann. Es ist ja bereits technisch schwierig genug die als letztes drauf geschriebenen Daten fehlerfrei zu lesen. Irgendwelche "Geisterspuren" gibt es nicht!

Man kann nur Datenfragmente lesen die "nur gelöscht" wurden oder sich in Lücken von nicht überschriebenen Bereichen befinden.

Unter Linux (kann auch Knoppix vom Stick gebootet sein oder ein Raspberry PI) geht das sehr einfach. Einfach mit dem Befehl "dd" (Disk Doubler) Zufallsdaten von /dev/rnd (Zufallszahlengenerator) über die Platte (ohne Dateisystem) drüber kopieren. Der DD ist dafür gedacht ein Abbild einer Platte auszulesen bzw. auf eine andere Platte zu schreiben. Dem ist egal was das für Daten sind, mit Zufallsdaten kann man so jeden Block überschreiben.

Was kein tool der Welt löschen kann sind die Reservesektoren. Merkt die Platte, dass ein Sektor defekt ist oder bald ausfällt, wird er durch einen Reservesektor ersetzt. Die Platte greift bei der Sektornummer dann "heimlich" auf den Reservesektor zu. Der alte, kaputte Sektor wird dann nie wieder benutzt und somit bleibt alles was da drin ist für immer erhalten. Das kann man durch zerlegen der Platte und großem Aufwand dann noch lesen. Hier geht es aber um 512 Byte Stückchen, sehr unwahrscheinlich, dass da zufällig was richtig tolles wertvolles zu finden ist.

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Die Komprimierung braucht Zeit. Jedes mal wenn man Daten liest oder schreibt, wird die CPU belastet (kostet Strom und Performance) und es dauert länger.

Die Kompression bringt nur was bei unkomprimierten Daten. Bei Texten (Auch HTML) kann man über 50% Speicherplatz sparen. Komprimierte Daten wie Fotos und vor allem Videos können kaum oder gar nicht stärker komprimiert werden. Richtig stark komprimierte Daten können noch mal komprimiert sogar wieder mehr Platz verbrauchen!

Früher, als Festplatten noch wenige hundert Megabyte groß waren und man keine Musik und schon gar nicht Videos speicherte, da machte die Kompression viel Sinn. Heute sind die Speicher so groß und die meisten Daten die man speichert bereits gut komprinmiert, dass eine komprimierte interne Festplatte keinen Vorteil hat.

Anders sieht es aber hingegen bei sehr langsamen und kleinen externen Datenträgern aus. Hier wird es schneller wenn weniger Daten vom Datenträger gelesen und gespeichert werden, die Zeitersparnis ist größer als die Zeit die die CPU zusätzlich zum komprimieren und entkomprimieren braucht. Auch kann man dann ein paar Dateien mehr auf den Datenträger speichern. Also bei kleinen billigen USB Sticks die nur sehr langsam beschrieben werden können hat die Komprimierung viele Vorteile. Dafür kann man den Datenträger nur am PC benutzen, andere Geräte in die man den USB Stick steckt können mit der Kompression nichts anfangen, also Fernseher z.B.

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Der Trick bei Aluminium Elkos ist, dass sich durch die Spannung im Kondensator eine Isolierschicht auf dem Aluminium aufbaut. Diese Schicht isoliert die beiden "Platten" die den Kondensator bildet voneinander.

Ist der Kondensator lange ohne Spannung, baut sich diese Schicht ab.

Wird der Kondensator geladen, baut sich diese Schicht wieder auf. Aber wenn man den Kondensator schneller auflädt als sich die Schicht aufbauen kann, wird sie durchschlagen und es gibt einen Kurzschluß. Der Kurzschlußstrom erzeugt Hitze und es entsteht ein Druck der irgendwann das Gehäuse sprengt.

Durch das lange stehen lassen wurde diese Schicht abgebaut. Durch das normale einschalten wurde der Kondensator viel zu schnell geladen und ist durchgeschlagen.

Also ist es Alterschwäche und ein Bedienfehler.

Du hättest das Gerät nicht "hart" einschalten dürfen. Am besten nimmt man einen Trenntrafo bei dem man die Spannung einstellen kann und dreht die Spannung sehr langsam hoch. Man kann auch Widerstände davor schalten, hier eignet sich eine Glühbirne. Am besten nimmt man eine max. 40W Birne (gerne auch 230V Halogen mit weniger Watt) und schaltet die in Reihe zu einer Steckdose. Nach dem einstecken beobachtet man die Lampe und wartet bis die (fast) ausgegangen ist, dann wartet man ab besten noch mal so lange. Die Lampe geht natürlich nur dann aus, wenn das Gerät fast keinen Strom braucht und nur die Kondensatoren geladen werden, also beim Schweißgerät darf man es nicht benutzen, den Ausgang offen lassen.

Du brauchst nur neue Kondensatoren, damit kannst Du das Gerät reparieren.

Tip:

Etwa alle 12 Jahre werden Kondensatoren kleiner. Man bekommt dadurch neuere Kondensatoren mit gleichen Abmessungen mit mehr Spannungsfestigkeit. So passen die Anschlüsse (und Halterungen) mechanisch und der Kondensator altert langsamer bzw. hält mehr Belastung aus. Die Kapazität sollte man nicht verändern ohne zu wissen wie sich das auf das Gerät auswirkt, mehr Spannung kann (und sollte) man nehmen.

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Jeder Akku braucht eine bestimmte Ladeschlusspannung und Ladecharakteristik. Selbst wenn er die gleiche Nennspannung hat aber eine andere Technik.

Ein ladegerät für 1,5V NimH Akkus kann auf keinen Fall einen 3,7V Lithium Akku laden. Der Akku nimmt erst Strom auf wenn die angelegte Spannung höher ist als die Spannung die er selber abgibt. Und umgekehrt geht der Akku kaputt wenn das Ladegerät nicht abschaltet wenn die Ladeschlussspannung des Akkus erreicht ist.

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Ein starkes Netzteil braucht man für große Geräte wie Tabletts oder um z.B. ein Handy schnell laden zu können.

USB-C gibt es übrigens mit bis zu 100W, da kann man einen Monitor dran anschließen der nicht nur das Bild sondern auch USB (Touchscreen) und Strom (eben bis 100W) über den selben klitzekleinen Stecker bekommt. Auch kann man da seinen (modernen) Laptop dran anschließen was dann bei mobilen Generatoren besonders interessant ist.

Je mehr Power das Teil hat, desto mehr Geräte kannst Du damit schneller laden. Wenn Du das aber nur für das Nachtlicht benutzen willst und vielleicht mal Earbuds o.ä. damit aufladen möchtest, dann reicht auch das kleine - vorrausgesetzt es ist deutlich billiger so dass es sich vom Geld her lohnt das kleinere zu kaufen.

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Möglichkeiten gibt es sehr viele. Hier das, was ich selber benutze (weil ich es am einfachsten finde).

Man kann das Handy per USB Kabel verbinden und auf den Handyspeicher zugreifen. Das ist aber oft sehr kompliziert und Umständlich, daher benutze ich das praktisch nie.

Du brauchst den "Dateimanager +" den Du im Appstore bekommst. Das macht es sehr einfach Daten zu kopieren, organisieren und auszutauschen.

  1. USB Stick. Du kannst einen normalen USB Stick per OTG Adapter an das Handy anschießen. Das ist ein Kabel, dass den Handy Stecker auf der einen Seite und eine USB-A Buchse auf der anderen Seite hat. Im Dateimanager + dann einfach die Daten Kopieren und auf dem Stick einfügen.
  2. Remote Access. Hier kann man das selbe mit irgendwelchen Netzwerklaufwerken machen. Das kann ein Stick im Router sein, eine NAS Festplatte (Externe FDestplatte mit Netzwerkanschluss) oder eine Freigabe auf dem PC.
  3. Man kann einen Webbrowser auf dem Handy erzeugen. Auf dem Bildschirm erscheint eine URL die man beim PC in den Browser eintippt. Nach eingabe des Sicherheitscodes der auch auf dem Handydisplay erscheint kann man dann alle Daten des Handys bequem über den Browser angucken und downloaden.
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Möglich ja, aber sehr umständlich und mit vielen Einschränkungen.

Hier lieber mehrere Festplatten kaufen.

Für Backups und Datenaustausch kauft man sich lieber eine NAS. Also eine festplatte mit Netzwerkanschluss. Oft kann man auch eine externe Festplatte an seinen Router anschließen und die im Netzwerk frei geben. Hier kann man dann Daten von jedem Gerät im Netzwerk (Auch Tablet, Handy und Smart-TV) lesen und schreiben.

Wenn man Wert auf Sicherheit legt, braucht man eine NAS die mit mehreren festplatten im RAID-Verbund arbeitet. Geht eine der Platten im Verbund kaputt, hat man immer noch alle Daten und kann die defekte Platte ersetzen ohne Datenverlust.

Sicherer ist aber einen M-Disc Brenner zu verwenden. Mit Blueray Discs hat man dann 25GB sehr sicher auf einer Bluray die jedes Gerät lesen kann (nur schreiben braucht einen speziellen teureren M-Disc Brenner). M-Discs sind resistenter gegen Hitze, Licht und Alterung. Vor allem kann man dann wichtige Daten nicht mehr aus versehen löschen. Selbst wenn man die "löscht" oder überschreibt sind die immer noch drauf, kann die immer noch wieder her stellen. Macht man immer zwei Kopien und lagert die an unterschiedlichen Orten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Daten verloren gehen extrem gering.

Den PC ohne Festplatte kannst Du von einem Stick starten oder kaufst für €30 eine billige SSD.

Eine "Eine Platte für alles" Lösung ist sehr gefährlich. Hat eines der Geräte einen Virus oder eine Fehlfunktion, kann das dann Daten von/für ein anderes System zerstören.

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Minecraft braucht richtig Leistung, da ist leider nichts mit Stromsparend.

Für alles andere kann man einen Raspberry Pi 4 mit 8GB RAM verwenden. Ich habe einen in Betrieb auf dem Ubuntu Server läuft.

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Das einfachste ist "Knoppix", das funktioniert fast immer und da sind viele Tools zur Datenrettung direkt mit dabei.

http://www.knoppix.org/

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Da reicht das normale Ladekabel das dabei war. Statt in das Netzteil steckst Du den USB (A) Stecker einfach in den PC. Das Handy kann dann als "Multimediagerät" oder als "Datenspeicher" benutzt werden. Um auf das Handy zuzugreifen, muss es entsperrt sein. So kann niemand heimlich Dein Handy in seinen Laptop stecken und Deine Daten kopieren.

Einfacher geht es, wenn Du den "Dateimanager Plus" ("Filemanager Plus") installierst. Hier hast Du dann alle Möglichkeiten licht zu bedienen und übersichtlich vereint in einer App.

Du kannst:

  1. Einen USB Stick am Handy anschließen. Es gibt spezielle die einen Stecker für das Handy am einen Ende und einen normalen USB Stecker für den PC am anderen Ende haben. Du kannst auch jeden normalen USB Stick mit einem "OTG" Adapter ins Handy einstecken. Im Dateimanager+ kannst Du dann Dateien und Ordner markieren, auf Kopieren klicken und dann auf den Stick der im Hauptmenü nach dem Einstecken des Sticks erschienen ist einfügen.
  2. "Remote" benutzen. Hier kannst Du auf Freigaben vom PC, NAS oder Router zugreifen und Daten hin und her kopieren.
  3. "Freigabe" benutzen. Hier erscheint eine Meldung mit einer URL auf dem Handydisplay. Die in einem Browser an Deinem Computer eingeben. Der Dateimanager+ erzeugt hier einen Webserver. Nach der Eingabe eines Sicherheitscodes der auch auf dem Handydisplay erscheint kann man dann den inhalt vom Handy bequem am Webbrowser durchsuchen und Dateien und Ordner herunter laden. Handy und PC müssen im selben WLAN sein.
  4. Cloud Funktionen.
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Ja, das ist leicht möglich.

Im schlimmsten Fall bekommt die Platte Priorität und der PC bootet davon. Dann einfach im BIOS die Bootreihenfolge verändern so dass die "alte" Platte zuerst versucht wird.

Dann erscheint die HDD als Laufwerk "D" (oder höherer Buchstabe). Erscheinen mehrere Laufwerksbuchstaben, dann hat die Festplatte mehrere Partitionen. In der Computerverwaltung kannst Du dann die Partitionen der Festplatte löschen und eine neue (NTFS) Partition anlegen.

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Kann man so nicht sagen.

Technisch ist das sehr leicht möglich.

Es kann ein ganz normaler HUB sein wo der Hersteller einfach einen speziellen "Treiber" hat der dem Betriebssystem sagt "Das USB Gerät am Port XYZ hat ein Fehlverhalten (Überstrom o.ä.) und muss durch abschalten bestraft werden".

Oder der Hersteller hat da zusätzlich eine Relaiskarte eingebaut die dann die Spannungen zwischen dem HUB-Chip und dem Port abschaltet.

Wenn Du mehr Ports brauchst, sollte es möglich sein mehrere davon an den PC ein zu stecken - zumindest wenn die Software die dabei ist das unterstützt und die Dinger auseinander halten kann.

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Das ist völlig egal. USB ist als "Hot Plug" konzipiert. Hier darf man beliebig ein und aus stecken.

Viele andere (ältere) Verbindungen vom Computer sind das nicht. Hier wird das stöpseln oft gar nicht erkannt oder die Hardware kann Schaden durch statische Entladungen nehmen. Mittlerweile sind aber bei moderner Hardware die alten Steckverbindungen ebenfalls ausreichend gegen Schäden geschützt, ob das stecken aber richtig erkannt wird und damit vom System richtig umgegangen wird, ist eine andere Sache.

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Spinnen werden von Licht angelockt. Die möchten ihre Netze an einer Stelle bauen wo viele Fliegen, Motten, Mücken usw. sind.

Viele nachtaktive Insekten benutzen den Mond als "Navigationsfunkfeuer". Die fliegen in einem bestimmten Winkel zum Mondlicht. Und da die Insekten den Mond niemals erreichen können und der Millionen Kilometer weit weg ist, fliegen die dann eine gerade Linie. Es ist Evolutionsbiologisch nicht vorgesehen, dass man den Mond erreichen kann. Daher fliegen die dann eine immer enger werdende Spirale auf ein Kunstlicht in der Nähe zu bis die das Licht treffen.

Spinnen nutzen das aus, denn wenn so ein Insekt im Wald los fliegt, kann es den Mond ja nur durch Lücken im Blätterdach sehen und muss erst mal durch diese Engstellen hindurch fliegen. In diese Engstellen lohnt es sich also besonders ein Netz zu bauen um möglichst viel Beute zu machen.

Und warum blau oder UV Licht bei Insektenlampen?

Ganz einfach, je kurzwelliger das Licht, desto stärker werden durch das Licht hervorgerufene chemische Reaktionen. Es ist also viel einfacher Sinnenszellen wachsen zu lassen, die auf kurzwelliges Licht reagieren. Auch chemischer Film hat probleme auf langwelliges Licht zu reagieren, daher kann man bei Fotopapier rotes Licht in der Dunkelkammer benutzen um zu sehen was man macht ohne das Papier zu belichten. Auch Blut sieht in sehr alten Filmen schwarz aus. Darum hat es auch sehr lange gedauert Farbfilme zu erfinden die Rot sehen müssen. Das ist chemisch sehr kompliziert zu bewerkstelligen.

Also benutzen Insekten um den Mond zu sehen sehr einfache Lichtrezeptoren die eben nur blau bzw. UV-Nahes Licht sehen können. Das selbe ist bei den Spinnen die versuchen die Engstellen in einem Wald ausfindig zu machen wo Insekten die nach dem Mond navigieren durch fliegen.

Rotes Licht können die gar nicht sehen.

Scheint irgendwo weißes oder blaues Licht, dann kommen Spinnen da hin um ihr Netz dort zu bauen. Deswegen sind Beleuchtungen in Tunnels immer voll mit Spinnennetzen. Auch Displays wie an Fahrkartenautomaten, Packstationen usw. sind oft voll mit Spinnennetzen.

Es ist also nicht so, dass blaues Licht Spinnen anzieht. Licht im allgemeinen unter bestimmten Räumlichen Bedingungen wird von Spinnen bevorzugt um dort ein Netz zu bauen. Nur können die rotes Licht gar nicht sehen, gelbes und grünes Licht nur sehr schwach. Bleibt also nur Licht, in dem ein Blauanteil drin ist wie weißes Licht oder eben rein blaues.

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Auf keinen Fall irgendein Öl rein machen. Fast alle Öle greifen Plastik an! Nach wenigen Monaten wird das Plastik dann spröde und bricht bzw. reibt sich sehr schnell ab!

Ballistol ist eines der wenigen Öle das Plastik schont, das bekommt man im Baumarkt. Noch besser ist in der Autoabteilung ein trockenes Graphitspray zu kaufen. Kein GraphitÖL!!! Mit dem ölfreiem Graphitspray kann man eigentlich nichts falsch machen, das greift nichts an und richtet nur in Ausnahmefällen Schäden an (z.B. wenn es in optische Sensoren rein gerät).

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Das passiert oft, wenn da "heimlich" ein zweiter Bildschirm im System erscheint und sich der Desktop auf zwei Bildschirmausgänge aufteilt. Hast Du nur einen Monitor, siehst Du den Zeiger nicht wenn der auf dem Falschen Bild ist.

Drück einfach mal "Windowstaste" + "P", dann kannst Du einstellen, dass Du nur einen Bildschirm hast. Siehst Du den Dialog nicht (Dein monitor ist zum Sekundärmonitor geworden), dann Drück danach Pfeil nach links und Enter.

Falls das nicht funktioniert, drücke KURZ(!) den Powerknopf um das System herunter zu fahren. Drückst Du den lange, wird der Strom ohne herunterfahren abgeschaltet und das kann das Dateisystem der Festplatte schädigen, im schlimmsten Fall verlierst Du Daten und/oder Windows startet danach nicht mehr!

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Der Kühlschrank ist genau wie eine Klimaanlage eine Wärmepumpe. Da spricht also nichts dagegen, dass das funktioniert.

Problem ist nur, dass der Kühlschrank für so was nicht ausgelegt ist. der ist gemacht damit innen drin wenige Plusgrade liegen und außen so um die 20°C. Bei allen anderen Fällen wird der Ineffizient bzw. versagt.

Ist ein Kühlschrank innen warm, ist der Wirkungsgrad sehr niedrig, deswegen brauchen die immer so lange beim "hochfahren" bis die dann mal innen drin kühl sind. Als Klimaanlage ist der Wirkungsgrad also extrem gering weil die "Kaltseite" dann immer viel zu warm ist. Eine Klimaanlage verträgt größere Temperaturbereiche, ist dafür aber dann nicht so effizient wie ein Kühlschrank. Außerdem hat ein Kühlschrank nur wenige Watt (80 bis 150), eine Klimaanlage Kilowatts, der Effekt des Kühlschrankes ist also recht gering, selbst wenn er normal funktionieren würde.

Das ist ein bisschen so wie "Kann ich mit einem Teelicht statt der Gasheizung meine Wohnung heizen?". Ja, technisch gesehen heizt das Teelicht, hat aber verglichen mit der Gasheizung praktisch keinen Effekt!

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