Warum hört mein Hund auf mich und meiner Mutter nicht sondern nur auf mein Vater?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn Du möchtest, das dein Hund auf dich hört, musst Du aufhören ein Spielkamerad für ihn zu sein ! So ein kleines bisschen A*****h tut da gut. Dein Vater ist der Chef - das ist akzeptiert. Dann kommt der Hund, dann Du. Genau das musst Du ändern. Dazu ist es wichtig, das der Hund dich als "Ersatzführer" akzeptiert, wenn dein Vater nicht da ist. Momentan bist du ein Spielkamerad, mehr nicht. Übe dazu einfache Kommandos. Sizu, Platz, herkommen. Immer einen Schritt nach dem anderen. Informiere dich über Körperhaltung. Versuche mal deinem Hund solange in die Augen zu schauen, bis ER weg schaut ! Niemals VOR dem Hund wegdrehen - und wenn es Stunden dauert ! Mach ihm durch Körperhaltung, Blickkontakt und mit kräftiger Stimme klar, das DU nun das Kommando übernimmst. Danach kann gespielt werden. Mach das aber langsam. Dein Vater kann dich dabei unterstützen, indem er die "Fehlverhalten" des Hundes beim spazieren gehen korrigiert. Er muss sofort reagieren, wenn der Hund ein Kommando von dir ignoriert...

provoziert man einen Hund nicht ehr, wenn man ihm in die Augen starrt?

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Hallo, im Ansatz ist die Antwort richtig, aber: in die Augen schauen wird zwar vom eigenen Hund, der einen gut kennt, meist akzeptiert, aber das als Kraftprobe zu versuchen, halte ich, vor allem bei einem Kind, für keine gute Idee. Das wird nicht funktionieren. Und ich halte es auch nicht für sinnvoll, dass der Vater, der ja als Alpha angesehen wird, korrigierend eingreift. Im Gegenteil, seine Anwesenheit kann u.U. dazu führen, dass die Stellung der Fragestellerin im 'Rudel' erst recht in Frage gestellt wird, denn mit viel Pech wird der Hund sich erst beim Vater 'rückversichern'. Richtig finde ich, dass die gesamte Familie daran arbeiten muss, dass alle Menschen ranghöher sind als der Hund. Schade, dass hier mitunter sehr schnell Sternchen vergeben werden, denn es gibt hier einige Antworten, die es m.M.n. eher verdient hätten. Gruß, Kerstin

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Das kann gut sein, bei Tieren ist es ähnlich wie bei Kinder, wenn sie mal gemerkt haben bei wem sie sich mehr erlauben können, ist der Respekt schnell - nicht gerade verloren - aber sie werden frecher ;)

an der stimme des menschen liegt es nicht, an der prägnanz seiner worte schon eher, ausschlaggebend ist jedoch sein verhalten, es gibt gute bücher zu diesem thema, hier alles zu erklären geht leider nicht

Ist normal dass ein Hund ein hauptbezugsperson wählt! Mein Hund, auch als ich noch bei meinen Eltern wohnte, sah immer mich als solche an, aber ich war nie das alleinie "Frauchen", mir war es immer gnaz wichtig, dass er auf alle im Haushaltlebende Menschen hört, kann sonst zu ziemlichen Problem führen, ich würde daran versuchen zu arbeiten, indem du und deine Mutter mehr mit dem Hund trainiert etc.

So wie es aussieht, ist dein Vater die Bezugsperson des Hundes. Und nur auf ihn hört er deswegen. Ist doch auch gut, oder?

naya hätte schon gerne das mein hund auch auf mich hört denn mein vater macht garnix mit ihn nur meine mutte und ich gehen mit ihr und soo

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