Warum hat jeder Mensch eine andere DNA?

8 Antworten

Der Mensch hat ca. 3.200.000.000 Basenpaare (3,2 GigaBP) in seinem Genom, mit bislang ca. 24.000 bekannten Genen. Allein daraus ergibt sich schon eine theoretische Kombinationsmöglichkeit 2,56 x 10 hoch 10 Positionsmöglichlkeiten für die Basen. Nun kommen zwei halbe Chromosomensätze zusammen für einen neuen Menschen, deren Genen ihrerseits neue Rekombinaten bilden können. Zieht man die unsinnigen Kombiantionen ab, so liegen wir ganz locker im Terra-Bereich. Also Billionen von unterschiedlichen Menschen! ;-)

wenn sich 2 DNA sprich m und w verbinden, bekommt das Ergebnis von beiden etwas mit

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Achso ja stimmt, klingt logisch danke^^

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Weil die Zusammensetzung und Verteilung der "Muster" zum Teil nur in Kleinigkeiten verschieden sind

Was sind organische Basen (DNA)?

Was sind die Basen in einer DNA wie sind sie aufgebaut und wie sind die Basenpaare ?

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Sind Zellteilug und Replikation bei der DNA das gleiche?

Hallo zusammen, ich glaube, dass ist eine ziemlich doofe Frage : / Aber egal, sind Zellteilung und Replikation bei der DNA das gleiche? Ich weiß, dass die Replikation in der Interphase stattfindet, oder? Aber warum gibt es dann noch die weiteren Phasen, wenn in der Interphase die DNA ja schon verdoppelt wird? Bei dem Zellzyklus wird die Zelle ja auch verdoppelt...

Danke schonmal für die Antworten : )

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Wie funktioniert die Replikation (Meselson Stahl Experiment)?

Ich habe eine Frage zu diesem Versuch.

Es wird ja eine "schwere" DNA verdoppelt, sodass 2 halbschwere DNA-Stränge entstehen.

Und nach der nächsten Zellteilung sind es dann 2 halbschwere und 2 normale DNA-Stränge.. und so weiter.. (Bild)

Jetzt zu meiner Frage. Bleiben die beiden halbschweren DNA-Stränge für "immer" in den Zellen bestehen?

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DNA - Replikation - Klausur?

Guten Tag!

Ich schreibe am morgigen Freitag eine Klausur zum Thema "DNA-Replikation". Zur Übung habe ich bereits einen Text über den Ablauf und den Mechanismus verfasst. Ich wäre sehr dankbar, wenn einer diesen (am besten bis morgen) korrigieren würde.

"Die DNA-Replikation findet vor der Mitose statt, wobei aus den Ein-Chromatid-Chromosomen Zwei-Chromatiden-Chromosomen werden. Dafür wird die DNA zunächst einmal in zwei Einzelstränge geteilt. Dabei sind an jedem Strang einzelne Nucleotide mit den jeweils komplementären Basen. Bei der DNA ist Adenin komplementär zu Thymin, Guanin zu Cytosin. Im Falle, dass die DNA kopiert wird, hängt sich an jedes Cytosin ein Guanin und an jedes Guanin wieder ein Cytosin, an jedes Thymin hängt sich ein Adenin und an jedes Adenin ein Uracyl. Diese werden zu zwei identischen Doppelsträngen verknüpft. Dabei erhält ein Doppelstrang einen alten und einen neuen Einzelstrang, daher sprechen wir von einer semikonservativen Replikation. Das Wort kommt aus dem Lateinischen und setzt sich aus den Wörtern semi für halb und conservare für bewahren zusammen. Genauer lässt sich der Vorgang am Beispiel eines Prokaryoten erklären. Hier wird der Mechanismus einer Blase veranschaulicht, die durch folgenden Ablauf gebildet wird. Zunächst trennt die Helicase die beiden Stränge voneinander, von denen der eine in 3‘-> 5‘ – Richtung, der andere in 5‘ -> 3‘ – Richtung verläuft. Die Kopie hat in die jeweils entgegengesetzte Richtung zu verlaufen. Durch diese Trennung entsteht die sogenannte Replikationsgabel. Grundsätzlich kann die Replikation selber nur in 3‘ -> 5‘ – Richtung verlaufen. Daher funktioniert die Verdopplung des 5‘ -> 3‘ – Stranges ohne Probleme. Den neuen Strang, der hierbei entsteht, nennen wir Leitstrang. Anders sieht es bei der Verdopplung des 3‘ -> 5‘ – Stranges aus, denn dort muss sie in die Gegenrichtung verlaufen. Das Problem wird durch die Primase gelöst. Die RNA-Primer, die durch die Primase gesetzt wird, lässt den neuen Strang, den Folgestrang, zunächst beginnen, denn an sie kann sich die DNA-Polymerase anschließen. Dieser Vorgang wird immer wieder wiederholt, wodurch die Okazaki-Fragmente entstehen. Zum Ende hin schließt die DNA-Ligase den Vorgang ab, indem sie die Okazaki-Fragmente miteinander verbindet."

Alles Liebe, Perli1

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Proteinbiosynthese im Zellzyklus - DNA-Replikation eigentlich mRNA-Replikation?

soweit ich weiß, findet die transkription und translation der DNA in RNA (proteinbiosynthese) in der G1-Phase der interphase statt.

dann in der s-phase findet die replikation der dna statt. aber man hat doch dann nur noch die mRNA und nicht mehr die dna... wird dann nicht die rna replikiert (?) ?

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Replikation, Translation und Transkription. Könnte jemand dazu was sagen?

Liebe Leute da draußen,

ich verstehe zwar die einzelnen Abläufe bei der Replikation, Translation und Trabskription, stoße aber auf Unklarheiten dabei, diese drei Vorgänge praktisch einzuordnen. Bei der Replikation entstehen, so wie ich das aufgefasst habe, aus einer vollständigen DNA zwei identische vollständige DNA. Also gehört das zur Zellteilung, richtig? Demzufolge wären Translation & Transskription keine Teilphasen der Replikation, sondern etwas anderes, denn da entstehen doch keine vollständigen DNA-Stränge, sondern diverse RNA-Arten? Also: Logisch wäre, wenn die Replikation einfach nur zum Zweck der Zellteilung abläuft & die Translation/Transkription komplett unabhängig von der Zellteilung um Proteine in der Zelle zu synthetisieren. Ich habe leider im Internet & in diversen Lehrvideos noch keine Bestätigung dafür erhalten und bin mir nicht sicher, ob ich mir das richtig zusammengereimt habe ;) wäre also toll, wenn jemand mit Ahnung einfach fix was dazu sagen könnte. LG!

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