Warum haben alle was gegen Juden?!

11 Antworten

Hier habe ich einen interessanten Artikel dazu.

Ist ein Ende des Judenhasses abzusehen?

Der Ausbruch von Masern sorgt für eine weitere Rechtfertigung für den inhärenten Hass auf Juden; ein Weg, um antisemitische Gefühle zu rationalisieren.

Bereits im Mittelalter wurde Juden die Verbreitung von Krankheiten vorgeworfen, allerdings war der Vorwurf entgegengesetzt: Da das regelmäßige Baden damals allgemein nicht üblich war, waren die Juden, die mindestens einmal pro Woche aus religiösen Gründen badeten, besser vor Krankheiten geschützt. Ihre wöchentliche Reinigung desinfizierte ihre Körper. Aber die Öffentlichkeit ignorierte dies damals und stellte falsche Theorien auf, wonach die Juden selbst die Krankheit verbreiteten, um die Öffentlichkeit zu schädigen. Wie damals, so auch heute, sucht ein unerklärliches und irrationales Gefühl ständig nach logischen Gründen, um die Juden zu beschuldigen und zu hassen.

Judenhass verschwindet niemals; er nimmt nur im Laufe der Geschichte verschiedene Schattierungen und Formen an. Juden wurden für den Tod Jesu verantwortlich gemacht, aber auch für die Erfindung des Christentums. Sie wurden als Kriegstreiber und Feiglinge bezeichnet. Kommunisten beschuldigten sie, Kapitalismus geschaffen zu haben, Kapitalisten beschuldigten sie, Kommunismus geschaffen zu haben. Sie wurden gehasst, weil sie arrogant waren, aber auch als minderwertige Rasse behandelt. Ihnen wird vorgeworfen, Rassisten zu sein, die sich von der Gesellschaft abschotten, und andererseits werden sie als kosmopolitische Bürger ohne Wurzeln betrachtet, die eine globalistische Agenda vorantreiben.

Die Begründungen ändern sich, aber dieselbe Emotion bleibt bestehen. Wie der Kabbalist Baal HaSulam schreibt: "Tatsache ist, dass Israel von allen Nationen gehasst wird, sei es für Religion, Rasse, Kapitalismus, Kommunismus, Kosmopolitismus usw. Hass geht allen Gründen voraus und jeder löst nur seinen Hass entsprechend seiner eigenen Psychologie aus."

Im Herzen der Welt existiert die Forderung nach einer Erklärung, das Gefühl, dass die Juden einen geheimen Schlüssel in der Hand haben, dass sie alle Krankheiten heilen, und aus irgendeinem Grund teilen sie diesen nicht.

Wenn wir uns die Geschichte ansehen, stellen wir fest, dass Juden einen bedeutenden Beitrag zur Medizin geleistet haben - wie Haffkine, der Impfstoffe gegen Cholera und Wattetupfer entwickelt und viel zur Verbesserung des Gesundheitszustands in der Welt beigetragen hat. Aber das wird die Nationen der Welt niemals zufrieden stellen. Sie haben Durst nach der echten Medizin in den Händen des jüdischen Volkes: die Kraft, die Menschheit zusammenzubringen, das Licht für alle Nationen.

Dr. M. Laitman, 4. April 2019

Deine Frage ist mir zu suggestiv ...

Du stellst etwas als Tatsache hin, was aus meiner Erfahrung eindeutig falsch ist. Allein wegen des "alle" ist die Behauptung, die Grundlage deiner Frage ist, falsch - mindestens Juden sind nicht gegen Juden (außer vielleicht Jude x gegen Jude y, weil die sich nicht riechen können, aber das ist ja nicht, was du meinst ... :-) ), und ich kenne ein Menge Christen, die nicht "gegen Juden" sind. Natürlich noch mehr Atheisten ...

Wobei ich deine Frage mit Veränderungen in der Formulierung als Einzelerfahrung gelten lasse. Oder noch weiter gehend: Es gibt fraglos antijüdische Tendenzen. Dennoch ist der gesellschaftliche Konsens (wenn man das so nennen darf) nicht antijüdisch.

Du solltest aber diese Kollektivbegriffe sein lassen, die eine strukturell rassistische Denkweise reproduzieren und ein Teil des Problems - und der Antwort auf deine Frage - sind. Indem du nämlich nicht mehr von einzelnen Menschen/Individuen redest und kollektive Zuweisungen zu einer Gruppe machst und womöglich noch von Eigenschaften, unterwirfst du die konkreten, realen Menschen einem abstrakten Konzept. Jeder Mensch hat eine eigene Geschichte und eine eigene Persönlichkeit. Es gibt Hintergründe, die für viele Menschen gelten (generell kann man sagen, dass große Teile des biographischen Hintergrundes z.B. eines Koreaners ganz anders sind als die z.B. eines Belgiers), aber viele biographische Erfahrungen sind sehr individuell. Das wischst du mit einem Wort weg, wenn du einen Menschen auf einen Kollektivbegriff reduzierst. Der Jude. Der Türke. Der Friese, in meinem Fall, obwohl ich keinen Kontakt zu meinem Clan habe, weil wir zu verschieden sind, aber plötzlich gehöre ich doch irgendwie dazu ...

Diese Denkweise ist grundfalsch und eine Säule rassistischer Vorwürfe/Vorurteile. Die Ursache liegt natürlich woanders.

Was du von deinen Mitschülern beschreibst, ist bezeichnend dafür und angemessen blöd - "die sind halt scheiße" ist eine dermaßene Selbstentlarvung des Sprechers - dass er nämlich nicht die geringste Ahnung hat, sondern nur etwas nachplappert, was er überhaupt nicht verstanden hat. Und dass er gar keinen Gedanken an diesen Satz verschwendet hat. Weil der Satz nicht Ergebnis eines Denkprozesses ist, sondern eines Bedürfnisses, das er nicht in Frage stellen (lassen) will: Jemand soll scheiße sein. Jemand soll vielleicht schuld sein ... Suchen wir uns jemanden raus, der sich nicht wehren kann!

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Es gibt eine lange, konfliktreiche Geschichte zwischen Juden und Christen, die auch damit zu tun hat, dass beide Religionen sich sehr ähnlich sind. Die Auseinandersetzungen zwischen ähnlichen Gruppierungen sind immer am härtesten, weil die eigene Identität dadurch am stärksten infrage gestellt wird. Leute eines anderen Glaubens sind lediglich Ungläubige, Irrende, Unwissende. Leute eines ähnlichen Glaubens, besonders wenn er mit dem eigenen verbunden ist, sind Abweichler! Häretiker! Verräter! So haben Juden zu Anfang des Christentums an der Verfolgung von Christen teilgenommen. Als das Christentum die offizielle Staatsreligion in Rom wurde, wurde der Spieß umgedreht.

Dazu kam, dass interessierte Kreise im organisierten Christentum die Geschichte des Neuen Testaments so interpretiert und diese Interpretation durchgesetzt haben, dass Juden "den Heiland" umgebracht haben. Der Mythos der „Gottesmörder“ hat sich in den internen Kämpfen innerhalb des Christentums als offiziöse Lehre durchgesetzt und wurde jahrhundertelang als Vorwand genommen, Juden zu unterdrücken, zu verfolgen und umzubringen.

Ein weiterer Grund war, dass Christen keine Zinsgeschäfte führen durften. Ohne Zinsen aber keine Kredite. Ohne Kredite keine Kriege, keine Prunkbauten, manchmal auch keine Hochzeiten u.Ä. Man brauchte also Leute, die das übernehmen. Anfangs wurden "die Juden" (einige wenige) dort hineingedrängt. Als man merkte, dass daraus Reichtum erwachsen konnte, wuchs der Neid. Man begann ihnen vorzuwerfen, wohin man sie selbst gedrängt hatte.* Man hatte sich ja auch bereits verschuldet ... In der Geschichte des Judentums gab es immer wieder Pogrome, die mindestens den angenehmen Nebeneffekt hatten, dass man mit der Ermordung des Geldverleihers auch seine Schulden loswurde ...

*Ähnlich die Dämonisierung der weiblichen Rolle in der Sexualität im Christentum. Wie der Jude, den man in einen Berufszweig hineingedrängt hatte, zu einem, der ihn an sich gerissen hat, umdefiniert wird, so wird die Frau, die pures Objekt männlichen Begehrens wird, zu dessen "Verursacherin". Denn das als "böse" empfundene sexuelle Begehren darf kein Bestandteil von einem selbst sein ... Beide Male ist jemand anderer schuld, wenn etwas nicht so läuft, wie man will. Beide Male wird das eigentliche Opfer zum Täter umdefiniert.

(Nebenbei: Die bei weitem meisten Juden waren zum Teil seeehr arm. Das Klischee des reichen Juden traf nur auf wenige zu und entsprach also überhaupt nicht der Wahrheit - es sagt mehr über den aus, der es anwendet, als über den, auf den es angewendet wird. Auch hier will wieder jemand etwas und verzerrt die Realität dafür.)

Ein wichtiges historisches Element war die Pest in Europa. Nach der schweren Pestepidemie von 1347, dem „Schwarzen Tod“, suchte die Seuche in den nächsten drei Jahrhunderten in nahezu regelmäßigen Abständen verschiedene Gebiete Europas heim. In England lag der pestverursachte Bevölkerungsrückgang bis etwa 1520 bei etwa 60 %. Als man feststellte, dass die Juden viel weniger unter der Pest litten (was mit ihren Hygienevorstellungen und -praktiken zusammenhing), glaubte man die Schuldigen gefunden zu haben. Gerüchte über Brunnenvergiftungen, Ritualmorde, Schwarze Magie, Verschwörungen machten die Runde.

Dass die Pest auch an Orten wütete, an denen es gar keine Juden gab, interessierte da nicht. Das Ventil war gefunden, und wenn wir schon abkratzen müssen, nehmen wir die mit, denen es besser geht.

Über Jahrhunderte hat sich diese Vorstellung verfestigt: dass man den Juden nicht trauen kann. Dass „die Juden“ irgendetwas „gegen uns“ planen und tätigen. Heute noch habe ich hier im Forum gelesen, dass „die Juden“ vor den Nazis geplant haben sollen, Deutschland schwerstens zu schädigen und "zu einem Bauernstaat umzubilden". (Und die ganze Nazi-Ideologie und der Holocaust eine Antwort darauf sei? Zum "Selbstschutz" ...) Das ist natürlich irre. Wie auch immer sie das hätten bewerkstelligen sollen - aber darum geht es ja nicht. Das darf ja gar nicht hinterfragt werden. Natürlich „wehren“ wir uns dagegen und haben schon einen Vorwand gefunden, lustvoll Menschen zu vernichten und ihre Betriebe, ihr Vermögen, ihr Eigentum einzukassieren.

Paranoide Verschwörungstheorien, die aggressivste Ableitung negativer Impulse – Zukunftsangst, Minderwertigkeitsgefühle, Frustrationen – unter Zuhilfenahme eines jeden willkommenen, noch so hanebüchenen Vorwandes bis zur Umsetzung von Völkermord. Der Völkermord ist etwas spezifisch Deutsches, aber die anderen Muster finden sich in ganz Europa in wechselnden Anteilen über Jahrhunderte. Dazu kommt ein menschenverachtendes Gewinndenken, mit dem man nur leben kann, indem man es den Opfern unterstellt als Rechtfertigung. Aggressive Angstabwehr bzw. aggressive Schuldabwehr spielen hier eine Rolle.

Du findest also als Antwort auf deine Frage ein komplexes, in 2000 Jahren entstandenes Gemisch aus historischen Ereignissen, psychischen Befindlichkeiten und handfesten Interessen vor. Historischen Konflikten, Hegemonieansprüchen, Angst, Schuld, der Unfähigkeit, auf Leute, die anders sind, anders als mit Misstrauen und Angst zu reagieren, sie aber zu brauchen, um die anderen Ängste unter Kontrolle zu bekommen, aus Gewinnstreben, aus Schuldgefühlen und vorrationalen Wegen, diese an anderen abzureagieren.

All dies hat sich als historisches kollektives Gedächtnis in den Menschen in Europa manifestiert und ist zu einer Vorstellung von "dem Juden" geronnen. Und diese Vorstellung trägt sich unbewusst von Generation zu Generation fort. Wir scheinen es im Griff zu haben - kognitiv, also über die Schiene der reinen Wissensvermittlung -, aber solange wir nicht unsere psychischen Grundmuster ändern, taucht diese Vorstellung immer wieder auf, weil unsere Psychohygiene sie braucht. Wenn es nicht die Juden wären, wären es die Roma (die tatsächlich unter denselben Mustern litten), oder die Türken, oder "die Neger", oder die Muslime (dahin geht es gerade).

Das zu erkennen heißt nicht, es hinzunehmen, sondern es in seinen Bedingungen zu hinterfragen und zu ändern. Die Erkenntnis ist der erste Schritt. "Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der aufzuhalten sein?"

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@Thelema

Du solltest eine Dissertation o.ä. über das Phänomen des "Antisemitismus" schreiben

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@ilovejewwoman

Ja, ist ein bisschen lang geworden ... :o

Ich hab mich etwas in Rage geschrieben ...

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@Thelema

Ein toller Beitrag. Vernünftiger kann man kaum erklären, wie es zur Stigmatisierung von sozialen Gruppen kommt und was jeder einzelne dazu beitragen sollte, damit das nicht passiert. Wenn man das in Schulen so anschneiden würde, dann wäre die Wirkung wohl enorm, weil die Stigmatisierung, als Abwehrprozess offenbart, kaum noch als Symbol für Macht taugen würde, sondern nur noch als ein Symbol eigener Unzulänglichkeit.

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@Thelema

Sehr gute Antwort. Ich möchte jedoch noch etwas anmerken zum Thema "Paranoide Verschwörungstheorien." Auch heute werden solche Theorien von rechten Personen (Rechtsextremen/Nazis) munter weiter verbreitet: Juden stecken angeblich hinter allen "negativen" Entwicklungen in der Welt. 9/11, Kriege,Terrorismus, Wirtschaftskrisen, vermehrt offen Homosexuelle, sexuelle Freiheit, emanizipierte Frauen, Kommunismus, Einwanderung aus Afrika und Nahost - für alles werden die Juden verantwortlich gemacht, heutzutage natürlich nicht mehr so offen wie 1933, eher subtil, man spricht von Rothschild-Banken, von Eliten, von Zionisten. Womit wir gleich beim nächsten Punkt wären: Zionismus. Ohne Zionismus kein jüdischer Staat Israel. Der Nahostkonflikt fördert den Judenhass, v.a. unter Muslimen und Arabern, da viele sich mit den Palästinensern solidarisieren. Oft werden Juden fälschlicherweise mit Israel (bzw. israelischer Politik) gleichgesetzt, was zu Judenhass führt. Gleichzeitig ist der Zionismus auch den Rechtsextremisten ein Dorn im Auge, denn Israel ist ein militärisch schlagkräftiger Staat - das Ziel der Rechtsextremisten, die vollständige Ausrottung der Juden, ist damit in sehr weite ferne gerückt.

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@julian793

Da hast du Recht. In der Zeit meiner Antwort (also vor 6 Jahren ...) hab ich mir mal eine Nacht um die Ohren geschlagen, um eine "Frage" zu widerlegen, die Auzüge aus einer damals weit verbreiteten Sammlung antisemitischer Vorwürfe zu widerlegen. Punkt für Punkt. Leider hat Gutefrage den ganzen Thread mit meiner (nicht gespeicherten... dafür kann ich mich immer noch hauen!) Antwort gelöscht, so dass die Widerlegung aus dem Netz verschwunden ist. Leider auch eine Reihe von Infos, die ich damals verwendet habe. Die antisemitische Sammmlung natürlich nicht, weil die wohl per Copy and Paste immer wieder erneuert wurde. Das geschieht, wenn jemand Regeln befolgt, ohne einen Gedanken an ihren Sinn zu verschwenden.

Wenn man bedenkt, wie die angrenzenden arabischen Staaten die Palästinenser immer haben hängen lassen, habe ich so meine Zweifel, ob es um Solidarität geht. Ich meine jetzt nicht militärisch, sondern dass sich bis auf Jordanien alle geweigert haben, palästinensische Flüchtlinge bei sich aufzunehmen oder deren Ökonomie zu unterstützen. Niemand will wirklich Geld und Energie aufwenden, um ihnen zu helfen. Auch Syrien wurde erst wirklich interessant, als die Flüchtlinge bei uns ankamen. Vorher ließ man die Leute einfach verrecken. Die waren nur Nachrichten wert, aus denen nichts resultierte. Das rief mir Nachrichten ins Gedächtnis von Leuten, die zugucken, wie eine Frau auf offener Straße vergewaltigt wird.

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Die meisten haben etwas gegen Juden, weil es sich eingebürgert hat.

Es gibt neben dummen Vorurteilen allerdings auch Fehlverhalten von Juden und des Staates Israel. Das Judentum als Religion sieht sich nämlich als auserwählt (andere tun das aber auch) und der Staat Israel hat viele Menschen verdrängt, die vorher dort lebten.

Bleib lieber neutral!

Auch dieses sogenannte "Fehlverhalten" besteht zu mindestens 90% aus wirklich dummen Vorurteilen.

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Es ist zwar eine alte Frage, aber eine der ersten die man über Google findet.

Es gibt viele Hassparolen gegen Deutsche von z.B. Götz Aly, dessen Texte sich lesen, als hätte er einen Hass auf deutsche, würde man in seinen Texten das wort juden und deutsche vertauschen, würde man meinen er wäre ein anti-semit.

Juden konnten in Deutschland mit Zinsen handeln, wärend der Großteil der deutschen Bevolkerung Christlich war (wohl mehr als 90%) und dies durch den Glauben nicht durften. Dass nannte man Zinsverbot. Dadurch haben natürlich viele Juden im Bankwesen gearbeitet. Und durch die Propaganda, bekamen die Menschen angst vor den "großen mächtigen Juden".

Ob man es glaubt oder nicht, Medien wie auch heute (z.B. gegen Muslime) haben eine extrem große Macht.

Der Jude wurde dann als Sündenbock missbraucht und das obwohl es sogar deutsche gab, die lediglich jüdischen glaubens war.

Es wurde ein blinder Hass erzeugt.

Die Juden werden nicht nur von Deinen Klassenkameraden gehasst, sondern von vielen Menschen auf der Welt. Warum ?

Schau mal, wer die Gläubiger sind, denen angeblich die ganze Welt schuldet:

Rothschilds of London Lazar Brothers of Paris Israel Moses Seif of Italy Warburg Bros of Hamburg Lehman Brothers of New York Kuhn Loeb of New York Chase Manhattan of New York(Morgan) Goldman Sachs of New York

Schau mal im Internet nach, was diese Leute alle sind ! Juden. Wo auch immer etwas schlechtes passiert, sind Juden darin verwickelt. Ist das ein Zufall ???????

Also mir persönlich sind halt auch schon schlechte Sachen passiert, ohne dass irgendwelche Juden daran beteiligt waren. Ist das ein Zufall?????????

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@Hirnsaege

Neulich ging ich um eine Ecke, und im selben Moment kam jemand von der anderen Seite mit einer Currywurst* mit dick Ketchup, den er natürlich, als wir zusammenstießen, über mein Hemd ergoss.

Und was war er? Jude!

Siehste!


* War wohl ein liberaler Jude ...

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