Warum gehorcht ein trihybrider, gekoppelter Erbgang sowohl der Uniformitäts- als auch der Spaltungsregel?

1 Antwort

Wenn die Anlagen gekoppelt sind, bzw. auf einem Chromosom liegen, trifft die Uniformitätsregel natürlich zu, alle Nachkommen haben den Genotyp  AaBbCc

Da nur Gameten mit der Kombination ABC und Gameten mit der Kombination abc gebildet werden, können die Genotypen AaBbCc; AABBCC und aabbcc in der F2 gebildet werden.

Die Koppllung von Genen kann durch crossing over durchbrochen werden. Bei hohen Nachkommenzahlen wird man deshalb immer ein unregelmäßiges Aufspaltungsverhältnis, das nicht mit Mendel zu erklären ist,  haben.