warum denken so viele jungs nur an das eine?

12 Antworten

In aller Harmlosigkeit muss man schon konstatieren, dass es einfach ein naturgegebener Trieb ist, der dies Verhalten auslöst. Es ist entschieden unangenehm, eine Erektion mit sich herum zu schleppen. Jeder Primat (und nicht nur der) will die einfach loswerden. Insofern ist es schon eine Art Fortschritt, dass Masturbation nicht mehr so sehr tabuisiert wird wie in früheren Zeiten.

Ätzend wird es natürlich, wenn Geltungsdrang hinzukommt und die Jungs anfangen, ihre Erlebnisse zu sammeln, ein gewisses Paschagehabe an den Tag zu legen und auch noch mit den Eroberungen anzugeben. Das ist nicht mehr naturgetrieben, sondern eine Verhaltensart, die durch eine jahrtausendealte, fehlleitende Erziehung aufgeprägt worden ist. Diese gilt es zurück zu drängen.

Sollte das mal gelingen, wird das Verhältnis der Geschlechter untereinander sehr viel unverkrampfter werden.

Die wollen zwar alle (auch) das eine - sind aber durchaus bereit für manch anderes, was dann eher Dir persönlich wichtig ist.

Es ist für sie so wichtig, weil diejenigen Jungs, für die es nicht wichtig war, vor langer, langer Zeit ausgestorben sind.

oftmals aber nur an das eine stimmt nicht :D und dies ist eine längere geschichte. ich versuch sie dir mal zu schildern. also wenn du dich mal in die lage eines urmenschen hineinversetzt zum beispiel in einen neandertaler. der sinn des lebens ist ja eigentlich, sich zu vermehren (oder fällt dir was anderes ein?). also gingen die männer hin und her und befruchteten die frauen. das tat ihnen gut und sie machten es öfter. für einen mann was das damals nichts schlimmes, doch die frau musste 9 monate das kind in ihr rumtragen und es noch erziehen und ihm nahrung bringen. also kann man sagen, dass ich jedem von uns noch ein stück neandertaler steckt und das ist ja nichts negatives, eher was menschliches. es macht ja unsere art aus. und ich glaube nicht das er nur an das eine denkt ;)

@Bremerjunge98:

Genau, das war bei den Neandertalern nicht anders als beim Cro Magnon, der vermutlich unser Vorfahr ist.

Mit dem Erziehen war es allerdings so geregelt, dass es nach einer gewissen Zeit von der Gruppe übernommen wurde.

Dazu eine interessante Information:
im Lateinischen heißt "privare" berauben, also etwas der Gemeinschaft wegnehmen - gleichgültig ob Kinder, Korn oder Kuh. Die konnten sich wenigstens noch an jene Verhältnisse in der Urgesellschaft erinnern.

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Jungs wollen immer das eine.....Mädchen immer das andere....so ist das halt

ich finde dass jungs einfacher darüber reden können :D das ist doch kein geheimniss mehr das damals noch mit 15 abends heimlich unter der bettdecke :D aber mädchen reden da nicht so drüber aber ich vermute das sie da auch so oft dran denken ;)

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