Vorox - gut und wirksam oder bringt nix

3 Antworten

Vorox ist extrem Wetterabhängig. Da die Pflaze durch Aufnahme des Giftstoffes die Photosynthese einstellt, muss das Mittel noch an die Wurzel kommen. Was aber bedeutet das die Pflanze das Mittel abwehren kann, wenn sie bereits ausreichen zellfüllende Flüssigkeit erreicht hat. Dann ist im wahrsten Sinne kein Platz für Vorox. Ist es zu warm und trocken, verdunstet das Mittel sofort und kann in die Pflanze nicht eindringen. Selbst der zurückbleibende weiße Schleier hilft nicht! Es stinkt bestialisch. Und die Mischungsverhältnisse lassen sehen das es nicht im Geringsten günstig ist. Vergleicht man z.b. mit roundup, ist es in der bedarfsmenge zur Fläche doppelt so teuer. Manche Pflanzen sterben nur an den teilen ab die mit dem Mittel in Kontakt kommen. Brennesseln z.b. sehen nach 30 Minuten leicht verbrannt aus. Ist das Mittel nicht ausreichend auf der Pflanze verteilt, regenerieren sich die Pflanzen, bevor der nöhrstofgmangel in der Wurzel wirksam wird.

Es ist also viel heiße Luft, für viel Geld!

Vorox A wirkt schnell und gut - wenn genug Blattmasse da ist. Dringt über die Blattoberfläche ein und kommt bis zur Wurzel. Es gibt aber einige Pflanzen, die sind nicht betroffen: zB. Rotklee und Konsorten. Dagegen hilft nur Round-Up. Aber ob du das im Garten haben willst ???

Ein Kaktus sticht - dich ins Gesicht - schützt du hiervor - die Nase nicht!

Heutige Unkrautmittel sind relativ harmlos sie wirken über das Grün auf die Wurzel. Die angegeben Flächen ergeben sich wenn gespritzt wird. Was aber auch die sparsamste Lösung ist. Das Mittel hat keine Nachhaltige wirkung das heist Samenkörner werden nicht getötet.

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